Saweetie & Quavo beziehen Stellung zum Aufzug-Vorfall

Nachdem vor einigen Tagen das Video einer physischen Auseinandersetzung zwischen Saweetie und Quavo die Runde machte, äußern sich die Expartner nun zu dem Vorfall. Der Aufzug-Clip führte zu erneutem Twitter-Drama um die beiden. In ihren Statements allerdings üben sich sowohl Saweetie als auch Quavo in Zurückhaltung. 

Saweetie & Quavo und das Twitter-Drama 

Einigkeit herrschte bei Saweetie und Quavo eigentlich schon lange nicht mehr. Als Saweetie auf Twitter die Trennung der beiden verkündete und in dem Tweet unter anderem von "Betrug" innerhalb der Beziehung sprach, reagierte Quavo umgehend. Er warf ihr damals vor, Drama kreieren zu wollen. Dieses folgte schnell: Unzählige Twitter-User gaben ihre Meinung zu der Trennung kund.

Nach der Veröffentlichung des Aufzug-Videos, geben sich zumindest beide betroffenen Parteien wenig angriffslustig: Auf Twitter gibt es zwar mal wieder Drama, allerdings halten sich die Artists selbst diesmal bedeckt. Stattdessen veröffentlichen beide Künstler*innen beschwichtigende Statements zu dem Vorfall aus 2020, bei dem es aussieht, als würde Saweetie zunächst nach dem Migos-Rapper schlagen und er sie daraufhin zu Boden drücken.

Saweetie & Quavo ungewohnt harmonisch

 Saweetie lässt der Boulevardplattform TMZ über einen Sprecher mitteilen: 

"Dieser unglückliche Vorfall ereignete sich vor einem Jahr. Seitdem haben wir uns versöhnt und explizit diese Meinungsverschiedenheit überwunden. Es gab einfach zu viele andere Hürden innerhalb unserer Beziehung, die wir nicht überwinden konnten. Wir sind beide seitdem weitergezogen. Ich bitte alle, in dieser Zeit meine Privatsphäre zu respektieren." 

“This unfortunate incident happened a year ago, while we have reconciled since then and moved past this particular disagreement, there were simply too many other hurdles to overcome in our relationship and we have both since moved on.”

Und auch Quavo lässt über TMZ verlautbaren:

„Vor einem Jahr hatten wir eine unglückliche Situation, von der wir beide gelernt haben und seither weitergezogen sind. Ich habe Saweetie nicht physisch missbraucht und habe echte Dankbarkeit dafür, was wir miteinander geteilt haben.“

“We had an unfortunate situation almost a year ago that we both learned and moved on from. I haven’t physically abused Saweetie and have real gratitude for what we did share overall.“

Scheint, als ob die beiden sich in dieser Situation ausnahmsweise mal einig sind. Dennoch ist das Los Angeles Police Department gerade dabei, den Fall zu untersuchen.

Quavo & Saweetie: Geleaktes Video zeigt körperliche Auseinandersetzung - Twitter reagiert

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Akon: "Reiche Menschen haben es schwerer als arme"

Akon: "Reiche Menschen haben es schwerer als arme"

Von Leon Schäfers am 09.09.2021 - 12:55

Eines haben 50 Cent und Akon gemeinsam: Beide Musiker haben sich zu dem plötzlichen Tod von "The Wire"-Schauspieler Michael K. Williams geäußert. Und beide haben sich dabei einen Shitstorm eingefahren. Während Fifty den Tod als Promo für seine eigene Serie genutzt hatte, hat sich Akon im Zuge dessen zu einem etwas fragwürdigen Statement verleiten lassen.

Akon im TMZ-Interview über Probleme reicher Menschen

In einem kurzen Interview, das gestern auf dem YouTube-Kanal des Boulevardmagazins TMZ erschienen ist, wird Akon (jetzt auf Apple Music streamen) zu Michael K. Williams befragt. Der zum Zeitpunkt seines Todes gerade einmal 54-Jährige ist aktuellen Erkenntnissen zufolge an einer Heroin-Überdosis gestorben.

Akon erklärt zunächst, dass der Schauspieler ein guter Freund von ihm gewesen sei. Williams hätte, wie auch viele andere Prominente, privat mit vielen Problemen und Beschwerden zu kämpfen gehabt. Was seinen Tod für den Sänger umso tragischer mache, ist die Tatsache, dass sich die beiden seit Beginn der Corona-Pandemie nicht gesehen hätten. Er kommt zu dem Schluss, dass man jederzeit nach seinen Freunde sehen sollte, da die meisten Leute ihre geheimen Beschwerden hätten. Dabei wären es laut Akon vor allem die Reichen und Berühmten, die die meisten solcher Probleme hätten:

"Wir setzen eine Fassade des Erfolgs auf, aber dahinter pasiert so vieles. Berühmte und reiche Menschen kämpfen mit mehr Problemen als arme Menschen. Kennst du den Spruch 'Mehr Geld, mehr Probleme'? Das ist wirklich so. Das ist wirklich so, also müssen wir uns gegenseitig kontrollieren, um sicherzugehen, dass alle gesund sind."

("We put on this facade of success but yet behind the face there's so much happening. The famous and the rich go through more issues than the poor. You know when they say 'more money, more problems'? That's a real thing. It's a real thing, so we gotta check up on each other and make sure everybody's sound.")

Das vollständige Interview kannst du dir hier anschauen:

Zum Ende des Interviews spricht Akon außerdem eine Empfehlung an Leute aus, die mit einer Drogensucht zu kämpfen haben. Demnach sollen sie am Besten einen anderen Weg finden, um ihre Probleme zu bewältigen. Er selbst würde sich den Herausforderungen, die ihm sein Leben stellt, jederzeit stellen, da sie einen sonst verfolgen würden.

Die Twitter-Reaktionen zu Akons Statement

Die Twitter-Gemeinde zeigt sich alles andere als begeistert von Akons Ansichten. Zwar wirkt auch sein Ratschlag für den Weg aus der Drogensucht ziemlich unbeholfen, es ist aber vor allem seine Aussage über die Probleme reicher Menschen, die auf Unverständnis stößt. Hier ein paar beispielhafte Tweets:

Das letzte öffentlichkeitswirksame Statement von Akon wurde deutlich positiver aufgenommen. Dort äußerte er sich zur Arbeitsweise von Eminem:

Rap als 9-to-5-Job: Akon über Eminems Studioroutine

Eminem ist offenkundig ein Fan klarer Abläufe: Wie es bei der Arbeit mit Slim Shady so zugeht, plauderte Akon (jetzt auf Apple Music streamen) einst in einem Interview aus. Seine Einblicke in zurückliegende Studiosessions mit Em erfreuen sich aktuell auf TikTok wieder größter Beliebtheit.


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