Gestern schrieb Rick Ross auf Twitter, dass der Beat seines Songs Mafia Music III eigentlich für Dr. Dres Album Detox gedacht war.

Doch dann soll Dr. Dre ihm den Beat während einer gemeinsamen Session zu Mastermind zur Verfügung gestellt haben.

Erst im Februar äußerte sich der Produzent Bink bei hiphopdx.com zu den gemeinsamen Arbeiten von Rick Ross und Dr. Dre:

"I did the record for Dr. Dre, for Detox," sagte er. 

"Dr. Dre hired Ross to write his verse for him. So Ross wrote a verse for him and a verse for himself, and then he was supposed to put Rihanna on the hook. But, you know, Dre never revisited the record, and then Ross came back about a month and a half ago and wanted the record for himself. So I had to ask the good doctor for clearance. I actually made it with Dre. I was in Vegas with Dre working on it at the time. They brought Ross in later. Actually, Khaled called me. He was just ranting and raving about Ross's verse - his exact words were 'Ross caught the Holy Spirit'. He kept saying that Ross had caught the Holy Ghost. 'We gotta have that, we gotta have that.' So I was like, you know, 'I gotta call up big homie and see if he'll let it go,' 'cause I knew he was back in Detox mode again. I didn't know if he was gonna hold onto it or not this time around."

Alle Infos zu Mastermind findest du in unserer Release Section. Unsere Review kannst du dir hier durchlesen.

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Drake & Rick Ross sollen an Kollaboalbum arbeiten

Drake & Rick Ross sollen an Kollaboalbum arbeiten

Von Michael Rubach am 08.03.2021 - 18:19

Drake und Rick Ross auf Albumlänge? Kein bloßes Wunschdenken, wenn es nach einem ehemaligen Footballprofi geht. Der kanadische Superstar und The Biggest Boss sollen demnach an einem Kollaboprojekt schrauben.

Drake & Rick Ross: Kommt ein Kollaboalbum?

Seit gut einem Jahrzehnt finden Drizzy und Rozay immer wieder auf Tracks zusammen. Mit dem Song "Gold Roses" war das eingespielte Team letztes Jahr sogar für einen Grammy nominiert. Über den Twitter-Account der bekannten US-Rap-Playlist RapCaviar wurde kürzlich die Frage gestellt, was denn eigentlich die beste Kollabo der beiden US-Stars sei. Der vormalige NFL-Spieler Chad Johnson wusste mit seiner Antwort zu überraschen. Dazu präsentierte er ein "Psst"-Emoji.

"Das Kollaboalbum, das sie zusammen machen, hebt sich von allen bisherigen Projekten ab."

Das Gerücht ist bisher noch von keiner Seite bestätigt worden. Es nicht das erste Mal, das ein gemeinsames Album der Rap-Schwergewichte in Spiel gebracht wird.

Rick Ross über Drake: "Wir sind Familie geworden"

Anfang letzten Jahres erzählte Rick Ross in einem Interview bei Complex von seiner besonderen Beziehung zu Drake. Aus seiner Sicht ist die Aufteilung bei den Tracks weitestgehend vorgegeben.

"Ich denke, wenn wir in die Booth gehen, nehme ich immer die Rolle eines großen Bruders ein. Und er ist immer der junge, flye Bruder. Vom ersten Tag an, an dem ich ihn getroffen habe, war er einer dieser Menschen, den ich wirklich mochte. Er wusste, dass ich mir für ihn die Hände schmutzig gemacht hätte. Wir sind Familie geworden und so ist es geblieben."

("I think whenever we get in the booth, I always play the big brother role. And he always be the young fly brother. From day one, when I met him, he was just one of them n***as that I really f*ck with. He knew I would've gotten my shoes muddy for him. We all became family and it just continued to be that way.")

Mit "The YOLO Tape" geistert seit vielen Jahren der Name eines gemeinsamen Projekts durchs Netz. Dies sei laut Rick Ross jedoch nur ein flüchtiger "Vibe" im Zeitraum zwischen 2011 und 2012 gewesen. Man wisse jedoch nie, was die Zukunft bereit halte. Ausschließen wollte er ein Kollaboalbum mit Drake in dem Gespräch seinerzeit definitiv nicht.

"Aber besteht die Möglichkeit? Es gibt immer eine Möglichkeit dafür, weil es für uns einfach wäre."

("But is it a possibility? There's always a possibility for that, because it would be simple for us.")

Ein aktuelles Beispiel der künstlerischen Connection von Drake und Rick Ross gibt es mit "Lemon Pepper Freestyle" auf Drizzys Mini-EP "Scary Hours 2" zu hören.


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