Resident Evil Operation Raccoon City spielt in der Zeitlinie des zweiten Teiles bzw. dritten Teiles und lehnt sich an die Geschehnisse von Leons Abenteuer an. Nimmt es vereinzelt allerdings auch nicht zu genau mit Orten und Sachverhalten. Teil zwei bedeutet allerdings, dass man es auf jeden Fall auf Dr. Birkin, Hunk, Leon, Ada und natürlich B.O.W.s wie Hunter und Licker trifft. Im Mittelpunkt der Story steht der G-Virus, den sich, wie Kenner der Serie wissen, Dr. Birkin selbst injiziert. Da bei der Umbrella Corp. Alarmstimmung herrscht, schickt man eine Spezialeinheit, die zu Beginn von Hunk angeführt wird, der sich allerdings recht schnell verabschiedet. Folglich durchstreift man Raccoon City diesmal als einer von Umbrellas Schergen.

Von diesen gibt es sechs Stück mit unterschiedlichen Eigenschaften. Einsteiger dürften auf den guten Allrounder Vector zurückgreifen, der sich im späteren Spielverlauf für begrenzte Zeit unsichtbar machen kann. Wer es brachialer mag, der greift auf den Sprengstoffexperten Beltway zurück. Lupo verfügt über eine extra Körperpanzerung und kann sich kurzzeitig mit unendlicher Munition ausstatten. Spectre dagegen ist der richtige Charakter für Sammlernaturen, da Spectre, die nötige freigeschaltete Eigenschaft vorausgesetzt, versteckte Datenpakete sowie sonstige Items auf der Karte sehen kann. Die Ärztin im Team hört auf den Namen Bertha - sie im Team zu haben, rettet oft genug den eigenen Hintern und last but not least kann Wissenschaftlerin Four Eyes die Kontrolle über das Zombiepack übernehmen und dieses auf andere Gegner lenken.

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