Prozess gegen Shindy: Urteil gesprochen

Für Shindy stand heute der Gerichtsprozess wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Stuttgarter Amtsgericht an. Nun ist das Urteil bekannt.

Laut Bild.de soll Shindy zu einem Jahr und zwei Monaten auf Bewährung verurteilt worden sein.

"Shin­dy hatte aus­ge­sagt, in der Nacht 'drei Fla­schen Cham­pa­gner ge­trun­ken' zu habe. 1,2 Pro­mil­le! Auf dem Heim­weg sei er beim Ein­stei­gen ins Taxi be­lei­digt wor­den. Es sei zu einem Hand­ge­men­ge ge­kom­men. Laut An­kla­ge schlug er aber nicht nur mit der Hand zu. Er trat auf die am Boden lie­gen­den Opfer auch ein", so die Bild.

In dem Prozess ging es um einen Vorfall an Neujahr 2016.

Zu den ersten beiden Verhandlungsterminen soll Shindy nicht erschienen und infolge dessen kurzzeitig festgenommen worden sein:

Shindy ist anscheinend wieder auf freiem Fuß

nach seiner Verhaftung ( Shindy soll nursechs Stunden wir berichteten) schon wieder auf freiem Fuß gewesen sein. Das berichtet die Bild. Demnach sei der Haftbefehl Shindy s von einem Richter außer Vollzug gesetzt worden. Die Gründe dafür sind allerdings unbekannt.

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Kommentare

dieser schwachkopf... wieso sagt er nicht das war fake shindy mr roby banks

HAHAHAHAHAH.....WEN HAST DU DENN GESCHLAGEN SHINDY EINEN 12 JÄHRIGEN?

Deine Meinung dazu?

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Bushido & Arafat Abou-Chaker führen weiteren Gerichtsprozess in Frankfurt (Oder)

Bushido & Arafat Abou-Chaker führen weiteren Gerichtsprozess in Frankfurt (Oder)

Von Michael Rubach am 07.10.2020 - 14:16

Bushido und Arafat Abou-Chaker vor Gericht: Das inzwischen fast gewohnte Setting ist nicht nur Berlin vorbehalten. Auch in Frankfurt (Oder) in Brandenburg trafen nun die beiden ehemaligen Geschäftspartner in einem Gerichtssaal aufeinander. Die Rechtmäßigkeit bei der Auflösung einer gemeinsamen Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) steht dabei auf dem Prüfstand.

Bushido & Arafat Abou-Chaker streiten erneut um Immobilien-Firma

Die besagte Gesellschaft hatten Bushido und Arafat Abou-Chaker 2010 in Rüdersdorf (Brandenburg) gegründet, um gemeinsames Immobilienvermögen zu verwalten. Dazu sollen um die 90 Wohneinheiten gehören, die nach Medienberichten auf einen Wert von circa 10 Millionen Euro beziffert werden. Einen Gerichtsprozess hatte es hier bereits im Frühjahr 2019 vor einem Berliner Landgericht gegeben. Dort hieß es unter anderem, dass Gelder unrechtmäßig abgezweigt worden seien. Arafat Abou-Chaker wollte mit einer einstweiligen Verfügung erreichen, dass Bushido nicht behaupten dürfe, dass man ihn aus der Firma ausgeschlossen habe. Das damalige Verfahren wurde wegen "fehlender Erfolgsaussichten" eingestellt.

Über ein Jahr später findet der Rechtsstreit seine Fortsetzung. Ein Sprecher des Gerichts in Frankfurt (Oder) führt noch einmal aus, warum Bushido die GbR mit Arafat Abou-Chaker aufgelöst habe. Der Berliner Rapper wirft seinem ehemaligen Business-Partner demnach vor, hinter einem Auftrag zu einer schweren räuberischen Erpressung zu stecken. Eine Story von angeblichen Anschlagsplänen machte bereits 2019 die Runde. Wie die Bild darüber hinaus schreibt, soll Arafat Abou-Chaker zudem "Rechnungen fingiert" haben.

Laut Aussagen des Lokal-Reporters von FF24 News hätte keiner der beiden ehemaligen Weggefährten zwingend persönlich vor Gericht erscheinen müssen. Bushido kam - wie auch in Berlin - mit Polizeischutz. Allerdings verließ er die Verhandlung bereits nach einer halben Stunde wieder.

Am 2. November soll in diesem Fall ein Urteil gesprochen werden.


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