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Prettyfacecapi, Beat The Axoy & DJ Barracuda heute live auf Twitch!

Nach einer weiteren Woche voller Entertainment mit unseren Formaten auf Twitch gibt es heute wieder ein Highlight Event auf unserem Kanal. Im Live-Gig diesen Sonntag haben wir mit Prettyfacecapi einen der spannendsten Newcomer zurzeit an Bord.

Der junge Wuppertaler zieht grade mit seiner konsequenten Drill-Interpretation immer mehr Zuhörer in seinen Bann. Mit zwei seiner drei Singles auf Spotify hat er bereits 200.000 Plays geknackt, der aktuellste Song "Moves" ist ebenfalls auf dem Weg in sechsstellige Gefilde.

Durch das Programm mit Capi und unseren zwei DJs führt heute Toxik. Er und Minel sorgen mit unseren heutigen Gästen für das Rahmenprogramm und zocken sich einmal quer durch die TakeTV Studios, die bis oben hin vollgepackt sind mit Arcade Games, Konsolen und mehr.

Ab etwas 21 Uhr geht es los, gegen 21:45 Uhr hittet Capi die Stage und anschließend gibt unser frischgebackener Resident DJ Axoy sich die Ehre mit seinem Format "Beat The Axoy", in dem er live Songwünsche aus der Community in sein Set einbaut. Von 23 bis etwa 24 Uhr macht dann Capis Homie DJ Barracuda den Stream rund mit seinem Set.

"Auf Abstand" 26.04.2020 - Toxik & essow von Hiphopde auf www.twitch.tv ansehen

Außerdem sollten alle, die grade schmerzlich den regelmäßigen Besuch beim Barber vermissen, heute die Augen offen halten. Gemeinsam mit Stoertebekker verlosen wir 2 x ein Komplettset aus Rasierpinsel, Rasiermesser und Alaunstein. Das Startup auf Offenbach bringt mit seinen hochwertigen Produkten das Barbershop-Feeling in dein Badezimmer und setzt dabei auf umweltbewusste Produktionsabläufe. Man kann also guten Gewissens am Gewinnspiel teilnehmen, das im Laufe des Tages in unserer Insta Story zu finden sein wird!

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Dr. Dre feiert T-Pains epischen Rant über fehlende Innovation im Rap

Dr. Dre feiert T-Pains epischen Rant über fehlende Innovation im Rap

Von Michael Rubach am 15.07.2021 - 12:38

T-Pain ist in einem Twitch-Stream ein bisschen ausgerastet. Der Autotune-Pionier äußert dabei sein Unverständnis über all die gleichförmige Musik, die ihm so unterkommt. Schreiend erklärt er, dass ihm ständig Musik zugesandt werden würde, die es bereits gibt. Bei Dr. Dre scheint er damit einen Nerv zu treffen. Die nicht gerade für seine Social-Media-Tätigkeiten bekannte US-Legende meldet sich via Instagram.

T-Pain rastet aus: "Macht andere Musik!"

In seinem Stream verteilte T-Pain (jetzt auf Apple Music streamen) einige Ratschläge an jüngere Künstler*innen. Dabei fleht er regelrecht, doch bitte nicht mehr andere erfolgreiche Artists zu kopieren. Seiner Einschätzung nach würden sich Newcomer*innen einfach an den Stars orientieren, die momentan an der Spitze stehen und diese nachahmen.

"Hört auf damit! Macht was anderes! Ihr seid nicht originell! Macht originellen Shit! [...] Gott verdammt! Macht andere Musik!"

Einmal in Fahrt gekommen, führt T-Pain im Schreimodus ein paar Beispiele für Künstler an, die mit ihrem Sound momentan weit oben mitspielen. Die Sache mit den Lils im Künstlernamen hält er für durchgespielt. US-Rap hätte inzwischen "Lil everybody" zu bieten. Aus dieser Richtung habe man alles gehört. T-Pains Ausraster ist ein Schrei nach Innovation.

"Lil Uzi Vert tut es bereits. Lil Baby tut es bereits. DaBaby tut es bereits. Es sind buchstäblich zwei N**** mit Baby in ihrem Namen, die bereits all die Musik machen, die ihr machen wollt."

("Lil Uzi Vert is already doing it. Lil Baby is already doing it. DaBaby is already doing it. It’s literally two n-***as with Baby in their name that’s already doing all the music you want.")

Trotz seiner sichtbaren Verärgerung verdeutlicht T-Pain auch, dass er generell kein Problem mit der neuen Rapgeneration oder den aktuellen Rapsuperstars habe. "Ich sage nicht, dass diese Musikgeneration schlechter ist als jede andere." Die Zahlen, die ohne größeres musikalisches Risiko erreicht werden, seien ihm jedoch egal. Was ihn interessiert: Wenn jemand mit seiner "verdammten Musik etwas anderes macht".

Dr. Dre mit Shoutout an T-Pain: "Er hat Recht"

Dr. Dre ist T-Pains kleiner Anfall nicht entgangen und packte einen Clip seines Kollegen in seinen Instagram-Feed. Auf der Social-Media-Plattform hält sich der Hiphop-Mogul ansonsten eher bedeckt.

"Shoutout an T-Pain. Ich lache mich gerade kaputt, aber er hat Recht. Ich weiß und fühle genau, was er sagt."

In einem Gespräch im letzten Jahr erklärte Dr. Dre, was ihm eigentlich an der Social-Media-Welt nicht gefällt.

"Hätte es gehasst": Was Dr. Dre an Social Media auszusetzen hat

Dr. Dre und Jimmy Iovine sind zwei weise und überaus erfolgreiche Herren in der Unterhaltungsbranche. Ratschläge für den eigenen Weg zum Erfolg könnten von kaum kompetenteren Experten kommen. Für die britische Ausgabe der GQ haben die beiden Freunde und Geschäftspartner ein paar Tipps gegeben und dabei auch auf das heutige Social-Media-Zeitalter geblickt.


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