Neues Release und Beat-Contest: Koree legt wieder los!

Es ist wieder Release Day-Zeit!

Koree hat die dritte Staffel seines YouTube-Formats gestartet und somit ein neues Projekt angekündigt, dessen Entstehungsprozess er von Beginn an bis zur Veröffentlichung dokumentieren wird.

Maschine lautet der Titel des Releases, das am 14. April erscheinen soll. "K-Freitag", wie Koree das Datum in Anlehnung an sein Logo und den entsprechenden Feiertag nennt, ist der Stichtag.

Geplant sei ein ganzes Album. Allerdings wolle er sich nicht wie bei seinem letzten Werk Frei zu sehr unter Druck zu setzen. Deshalb lasse er offen, ob es vielleicht "nur" eine EP oder die Veröffentlichung verschoben wird, wie er in der neuen Folge Release Day verrät.

Zudem ruft Koree zu einem Beat-Contest auf, über den Nachwuchstalente ihre Beats auf Maschine platzieren können. Maximal fünf Produktionen können innerhalb einer Woche an info@greatnessmusic.de geschickt werden.

Check hier die ersten beiden Folgen von Release Day 3 ab:

WIE BAUE ICH MIR EIN STUDIO TEIL 2, BEATS, Q&A - Release Day 3 - Folge 2

Innerhalb von drei Monaten produziere und veröffentliche ich mein mittlerweile viertes Studioalbum und Du kannst Dir alles ganz genau anschauen. Viel Spaß dabei und stell gerne alle Fragen, die Dir auf der Seele brennen. Ich werde gerne versuchen, sie zu beantworten.

WIE BAU ICH MIR EIN STUDIO, ALBUMKONZEPT, BEATS - Release Day 3 - Folge1

Es ist wieder soweit. Innerhalb von drei Monaten produziere und veröffentliche ich mein mittlerweile viertes Studioalbum und Du kannst Dir alles ganz genau anschauen. Viel Spaß dabei und stell gerne alle Fragen, die Dir auf der Seele brennen. Ich werde gerne versuchen, sie zu beantworten.

Eine kurze Umfrage zum Schluss

Wir würden uns riesig freuen, wenn du uns ein paar Fragen beantworten könntest. Die Umfrage kann in wenigen Minuten ausgefüllt werden und all deine Angaben werden uns anonym übertragen.

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Kommentare

Juckt

Wer is die Luftpumpe denn
Will sich sicher wieder an andere hochziehen dieser Möchtegern

Spast

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OZ über Deutschrap: "95% sind einfach respektlos gegenüber deutschen Rap-Fans"
Oz

OZ über Deutschrap: "95% sind einfach respektlos gegenüber deutschen Rap-Fans"

Von Djamila Chastukhina am 31.07.2021 - 15:00

Der Schweizer Producer OZ, der unter anderem für Künstler wie Travis Scott, Drake und Shindy produziert hat, gab vor Kurzem auf Twitter seine Sicht auf Deutschrap bekannt. Der 29-Jährige bezeichnet deutschen Rap als einen "Mix aus Statements und schlechter Musik" und bekam daraufhin zahlreiche Meinungen aus der Community sowie von anderen Artists.

Kanye West-Produzent Mike Dean reagiert auf OZs Tweet und gibt Props an Genetikk

OZ (jetzt auf Apple Music streamen), der durch seine Arbeit mit US-amerikanischen Rappern und Producern Kontakte in vielen Ländern hat, zog mit seinem Tweet über die deutsche Rapszene zahlreiche Reaktionen an. Gestern schrieb er:

"Deutscher Rap ist ein Mix aus Statements und schlechter Musik, sehr schlechter Musik."

Neben Fans, die in den Kommentaren seine Aussage diskutieren, meldet sich auch Producer-Kollege Mike Dean zu Wort. Der 56-Jährige ist unter anderem für seine Arbeit mit Kanye West, Jay-Z, Travis Scott oder The Weeknd bekannt. Er nennt OZ ein Gegenbeispiel zur "schlechten Musik" und sagt, dass Genetikk geile Musik machen und gute Samples benutzen.

Auch Genetikk, die in der Vergangenheit bereits mit Mike Dean gearbeitet haben, äußern sich zur Thematik und behaupten, dass es in der US-amerikanischen Szene nicht anders zugehe:

OZ fügt hinzu: 95% im Deutschrap seien "respektlos"

Heute möchte der Künstler seine Aussage etwas konkreter formulieren. Seiner Meinung nach gibt es in Deutschland nämlich auch kreative Artists, die gute Musik machen. Diese Artists seien jedoch in der Unterzahl, laut OZ machen sie nämlich nur etwa 5% der Szene aus:

"Lasst mich folgendes hinzufügen: Es gibt 5% mit geiler, kreativer Musik in Deutschland. Aber die anderen 95% sind einfach respektlos gegenüber deutschen Rap-Fans (inkl. mir)"

Die Community ist gespalten: Einige stimmen ihm zu, andere sehen sehr viel Potenzial in deutschen Artists. Hier ein paar Eindrücke:


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