Neuer Dragon Ball Z-Leak: Auch Boo bekommt seinen eigenen Adidas-Sneaker

Nicht nur die Animeserie "Dragon Ball Z" erfährt durch "Dragon Ball Super" eine würdige Fortsetzung. Auch das Sneaker-Universum rund um Son Goku & Co vervollständigt sich. Wie bereits bekannt, nahm sich Adidas diverser Figuren aus "Dragon Ball Z" an und bringt vermutlich irgendwann 2018 eine entsprechende Schuhkollektion auf den Markt. Nun tauchte ein weiteres Design in den Weiten des Internets auf:

The Dragon Ball Z x Adidas Kamanda „Majin Boo" just leaked. It's the third of eight shoes from this highly anticipated collaboration set to release this Fall. Some other rumored models are: Ultra Boost „Yajirobe" NMD_CS1 „Mr.Popo" NMD_Racer „Mr.Satan" Futurecraft „Tenshinhan" : @Seraphpy #adidas #kamanda #majin #boo #majinboo #buu #majinbuu #dragonball #dragonballz #dbz

Gefällt 2,386 Mal, 273 Kommentare - What Drops Next ? (@whatdropsnext) auf Instagram: „The Dragon Ball Z x Adidas Kamanda „Majin Boo" just leaked. It's the third of eight shoes from this..."

Laut "What Drops Next" wird es einen Adidas Kamanda Majin Buu geben. Majin Buu kann innerhalb der Animeserie in verschiedenen Formen erscheinen. Rund und gemütlich sowie klein und böse müssen sich da nicht ausschließen. Das Sneaker-Modell hat hingegen nur eine Passform. Diese wirkt schlank und sportlich. Gummisohle und Farbe sind womöglich nicht für jeden etwas.

Falls sich das Getuschel im Sneaker-Wald bewahrheiten sollte, werden nach diesem Schuh und den Ablegern zu Freezer und Cell noch fünf weitere Dragonball Z x Adidas-Kreationen droppen. Eine offizielle Ankündigung des Modegiganten aus Herzogenaurach zu der heiß erwarteten Kollabo gibt es weiterhin nicht.

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Für mehrere Milliarden: Reebok befreit sich von Adidas

Für mehrere Milliarden: Reebok befreit sich von Adidas

Von Alina Amin am 14.08.2021 - 15:04

Der deutsche Sportartikel-Gigant Adidas hat seine Tochterfirma Reebok ein für alle Mal verkauft. Vor einigen Monaten schon wurde publik, dass sich Adidas von seiner US-Tochter verabschieden würde. Nach einer wochenlangen Suche haben sie scheinbar einen Käufer gefunden. Nun soll die Authentic Brands Group bis zu 2,1 Milliarden Euro für die kleine Marke bezahlt haben.

Adidas verkauft Reebok für 2,1 Milliarden Euro

Der Verkauf scheint für Reebok nicht unbedingt eine schlechte Nachricht zu sein. Was sich schon Monate davor anbahnte, kann auf diverse Probleme zurückgeführt werden. Zum einen wären da der schlechte Umsatz, die sinkende Coolness oder auch die ausbaufähige Marketing-Strategie. Laut des Manager Magazins beklagte sich Reebok darüber, dass Adidas die eigene Marke entwickele und sich zu wenig um die Zweitmarke kümmere.

Was der Käufer nun mit der Streetwear-Brand vor hat, bleibt abzuwarten. James Salner, Chef der Authentic Brands Group, erklärt, es sei eine "Ehre, mit der Fortführung des Erbes von Reebok betraut zu werden". Außerdem wolle er den "Innovationsgeist" der Marke bewahren. Was das für die Mitarbeiter der Firma bedeute, scheint unklar.

Reebok kann auf eine Legacy in der amerikanischen Sport- und Streetwear-Branche zurückblicken – auch wenn viel davon nicht übrig geblieben ist. Kürzlich legte die Brand einen Fokus auf hochkarätige Collabs mit Stars wie Cardi B oder auch Hypy-Labels wie Vetements oder Gosha Rubchinskiy. An den Erfolg, den ein Yeezy beispielsweise verzeichnet, konnten sie damit aber nicht anknüpfen. 


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