MoTrip & Ali As: Kommt "Mohamed Ali" schon im Sommer?

Nach der Promophase zu Euphoria und der anschließenden Banger Musik-Tour findet Ali As nun vermehrt Zeit, zu arbeiten (sprich: zu schreiben). Wie er auf Snapchat wissen lässt, habe ihn das aktuelle Drake-Interview mit Zane Lowe so inspiriert, dass er sich an die Arbeit gesetzt hat.

"Drake hat einen so krassen Satz gesagt, den habe ich mir zu Herzen genommen. Es wird unfassbar!"

Um welche Aussage es sich handelt, verrät Ali nicht. Stattdessen erzählt er stolz weiter: "Ich hab gestern sowas Krasses geschrieben, ich hab mich selber überrascht, es wird unglaublich nice!"

Vor wenigen Tagen kündigte Ali an, dass "soon" (also bald) schon neue Musik auf uns zukommt. In Anspielung auf Drizzy nennt Ali mit "Sommer Sechzehn" einen konkreteren Zeitraum. Eventuell plant Ali eine EP, vielleicht haben wir auch enormes Glück und (Achtung, Spekulation!) uns erwartet das Kollaboalbum mit MoTrip tatsächlich schneller als erwartet. Mos letzte Veröffentlichung Mama liegt knapp ein Jahr zurück und wurde zum "Album des Jahres 2015" gekürt, Ali lieferte Euphoria erst vergangenen Monat.

Wenn uns jemand fragt: Lieber heute als morgen. Ali As und MoTrip planen bekanntermaßen schon länger ein gemeinsames Kollaboalbum, das sogar bereits einen Namen trägt. Über Mohamed Ali sprach besonders der Münchner schon wiederholt (beispielsweise hier und hier), betonte allerdings jedes Mal, dass noch nichts aufgenommen wurde. Ein Release in diesem Jahr schloss er stets aus – doch Meinungen kann man ja zum Glück ändern. Stempel im Pass bot schon einen schmackhaften Appetizer.

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Kommentare

Der Boxer heißt immernoch muhammad ali

selten dämlich.....

Es ist doch egal wie der Boxer heißt ;) Schau Dir mal den bürgerlichen Vornamen von Mo an! Dann solltest Du sehen warum das Album anders geschrieben wird.

Greetz

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Drake stellt weltweiten Streaming-Rekord auf

Drake stellt weltweiten Streaming-Rekord auf

Von Till Hesterbrink am 19.01.2021 - 12:25

Drake setzt neue Maßstäbe nicht nur für Rap, sondern für die gesamte Musikindustrie. Als erster Künstler weltweit erreichte Drizzy jetzt die irre Marke von mehr als 50 Milliarden Streams auf Spotify.

Drake bricht Streaming-Rekorde

ChartData verkündete kürzlich auf Twitter die Botschaft, dass Drake nun als erster Künstler aller Zeiten die 50 Milliarden Streams auf Spotify erreicht habe.

Die insgesamt über 50 Milliarden Streams setzen sich dabei aus den Solo-Tracks des Hit-Garanten und seinen Features zusammen. Die Seite ChartMaster führt dabei auf, dass knapp 36 Milliarden Streams auf Drakes eigene Songs entfallen, während circa 14 Milliarden von Gastauftritten stammen.

Um zu verdeutlichen, wie groß der Abstand auf seine Verfolger ist: Auf Platz zwei der Künstler mit den meisten Streams befindet sich Ed Sheeran. Der kommt insgesamt auf nicht ganz 30 Milliarden Streams. Um Platz 3 streiten sich aktuell Ariana Grande und Post Malone, die beide um die 24 Milliarden Streams aufweisen können.

Die 50 Milliarden Aufrufe auf allen Plattformen gemeinsam knackte Drake bereits im Jahre 2018.

Zusätzlich soll Drizzys nächstes Album "Certified Lover Boy" noch diesen Monat erscheinen. Es ist wohl anzunehmen, dass er seinen Vorsprung damit noch weiter ausbauen dürfte.

Future gratuliert Drake

Natürlich ließen die ersten Social Media-Reaktionen und Glückwünsche nicht auf sich warten. Allen voran gratulierte Future seinem "What A Time To Be Alive"-Partner zur aufgestellten Marke. Allein durch "Jumpman" und "Life is Good" trug die Zusammenarbeit der beiden mehr als eine Milliarde Streams zu diesem Rekord bei.

Karlous Miller, den viele wohl aus der Show "Wild 'n Out" kennen dürften, legt nah, dass man Drake die Plattform von nun an auch überlassen könne. Alles andere wäre einfach nur unfair.

"Es bricht mir das Herz": Pharrell hält Zusammenarbeit von Drake & Pusha T für unmöglich

Von Clark Senger am 14.01.2021 - 13:07 Das Jahr 2021 ist wild losgegangen für Freunde von Deutschrap-Gossip. Während die Tschetschenien-Akte täglich erweitert wird, ist kürzlich Animus auf Bushidos YouTube-Kanal ins lyrische Oktagon gesteppt, um in diverse Richtungen auszuteilen und so in bester EGJ-Manier sein neues Album anzukündigen.


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