"Moslem geworden?" - Fler über seine Religion

Im Interview mit TV Strassensound äußert sich Fler ausführlich zum Thema Religion und vor allem dem Islam.

Fler hält es für vorteilhaft, wenn berühmte Künstler wie Bushido über ihren Glauben sprechen und diesen vorleben. Dadurch würden auch ihre jüngeren Fans eher zur Religion finden, da Bushido und Co. eine Vorbildfunktion einnehmen würden.

"Ich glaube, dass Leute dann sagen: Es ist cool. Wenn dein Opa dir was sagt, dann sagst du: Okay, das ist gut. Aber die Jugend möchte nicht nur gut sein, die möchte cool sein."

Auch wenn ein Großteil seiner Freunde Muslime seien, habe sich Fler allerdings nicht dieser Glaubensgemeinschaft angeschlossen. Dennoch habe er sich sehr stark mit der Religion auseinandergesetzt und würde dem Koran und dessen Haltung zu großen Teilen zustimmen. Grundsätzlich sei er offen für jeden, der ihn an seinen Glauben heranführt und ihm seine freie Entscheidung überlässt.

Groove Attack powered by Hiphop.de

Groove Attack powered by Hiphop.de

Deine Deutschrap-Playlist powered by Hiphop.de, immer mit den aktuellsten Tracks der deutschen Hip-Hop Szene! Cover: ERRDEKA

Groove Attack ist Streaming Partner von Hiphop.de

Kommentare

Seit wann muss es bei Hip Hop Interviews immer um die Religion gehen? Ist doch absolut egal,wer was glaubt. Da hat Fler tatsächlich mal recht,wenn er sagt,dass viele Rapper so tun,als müsste man Moslem sein,um cool zu sein. Nein und nochmals nein! Religion ist Privatsache und sollte es auch bleiben.

Richtige hänger, wer religion wegen nem popstar auf einmal toll findet, hat kein leben, erst recht nicht wenns von solchen rapper-alibi-moslems kommt, redet nich drüber und gut ist, jedem das seine

ok koran ist also für alle jugendlichen cool sobald König Bushido I. ihn für gut befindet

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

50 Cent reagiert auf Floyd Mayweather: "Ich bin keine Marketing-Kampagne"

50 Cent reagiert auf Floyd Mayweather: "Ich bin keine Marketing-Kampagne"

Von Alina Amin am 08.08.2020 - 17:00

Floyd Mayweather und 50 Cent teilen sich eine lange Beef-Historie, die auf eine einst gute Freundschaft zurückgeht. Die beiden Feinde sind seit Jahren bekannt dafür, untereinander den einen oder anderen Diss auf Social Media rauszulassen. Jetzt hat sich Floyd Mayweather in einem Podcast-Interview zu den Hintergründen dieses Beefs geäußert und erklärt, woher die Animosität zwischen den beiden stammt. Fifty hat dazu nur eins zu sagen: "Ich bin nicht deine Marketing-Kampagne."

Floyd Mayweather spricht über den Ursprung seines Beefs mit 50 Cent

In einem Interview mit dem Champside-Podcast, hat die Box-Legende über seine langjährige Feindschaft zu 50 Cent gesprochen. Wie er nun erzählt, habe der Beef begonnen, als 50 Cent ihn aufforderte, ihm 50 % seiner Promotion-Firma-Anteile zu übertragen. Mayweather wollte dem Candy Shop-Rapper diesen Wunsch nicht erfüllen. Daraufhin habe 50 angeblich angefangen, ihn runterzumachen und ihn als dumm zu bezeichnen.

Das hat Mayweather nicht lange auf sich sitzen lassen – und die Freundschaft ging zu Bruch. Im Interview erklärt er: 

"Du kannst nicht jahrelang jeden Tag mit mir chillen und dann plötzlich, wenn ich dir nicht die Hälfte meiner Firma gebe, sagst du zu mir 'Du bist dumm, du kannst das nicht machen und du kannst dies nicht machen'. Wenn ich diese ganzen Sachen nicht machen kann, wieso chillst du dann mit mir? Das ist im Grunde das Einzige, was ich sagen will. Wenn ich eine Person bin, die bestimmte Sachen nicht weiß und nicht so schlau ist, wieso willst du dann jeden Tag mit mir zu tun haben?"

('You can’t hang out with me every day for years then all of a sudden if I don’t give you half of my company you’re like "you’re dumb, you’re stupid, you can’t do this and you can’t do that." But if I can’t do all these things, why are you hanging around with me? That’s all I’m trying to add. If I’m such a person that doesn’t know certain things, and I’m not that sharp, why you want to be around with me every day?')

In Fiftys Version der Geschichte, habe sein Boxer-Freund nach seiner Haftentlassung Schulden bei dem Rapper gehabt. Mayweather meint, das würde nicht stimmen.

50 Cent zu Floyd Mayweather: "Ich bin keine Marketing-Kampagne."

Meme-König 50 Cent hat sich prompt zur Story seines Ex-Kumpels geäußert und erklärt, dass er nicht die Marketingkampagne für ihn sei. Er solle daher seinen Namen nicht in den Mund nehmen: 

"Verdammt, lies ihm das einer mal vor. Ich habe nichts mit dir zu tun und du nichts mit mir, okay."

Der On-und-Off-Beef von 50 Cent und Floyd Mayweather geht schon mehrere Jahre. Anfang Februar dieses Jahres erklärte Fifty, dass Mayweather wieder zurück in den Ring müsse, da er aufgrund seines verschwenderischen Lebensstils kein Geld mehr habe. Dieser hat bekanntlich 2017 seine Box-Karriere beendet, nachdem er Conor McGregor besiegt hatte. 

Zuletzt ist der Beef 2018 hochgekocht und hat Auswüchse angenommen, die weit unter die Gürtellinie gingen: 

50 Cent vs. Floyd Mayweather Jr.: Die (neue) Geschichte eines Beefs weit unter der Gürtellinie

Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz im Internet. Leg dich lieber nicht mit Fifty an. Was passiert, wenn du es doch auf ein Duell mit dem Troll-Gott 50 Cent ankommen lässt, ist aktuell auf Instagram zu sehen. Der wohl weltweit beste Boxer Floyd Mayweather Jr.


Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel! (0 Kommentare)