Morde an Biggie und 2Pac laut neuer Doku endgültig geklärt

Die neue Dokumentation Murder Rap soll die Morde an Biggie und 2Pac endgültig aufklären. Der LAPD Officer Greg Kading führte lange Zeit eine Special Task Force an, die die Morde untersuchte, und er kommt zu dem Schluss, dass Puff Daddy – wie bereits oft vermutet wurde – hinter Tupacs Tod stecken muss.

Er soll Duane Keith Davis, ein Gang-Mitglied der Crips, für $1 Million angeheuert haben, um die West Coast-Legende und den Manager Suge Knight zu töten. Die tödlichen Schüsse auf Pac seien von Davis' Neffen Orlando Anderson abgefeuert worden.

Als Vergeltung soll der überlebende Manager Suge Knight ein Mitglied der konkurrierenden Gang Bloods namens Wardell Fouse mit der Ermordung von Biggie beauftragt haben. Beide Mörder seien in bislang ungeklärten Fällen ebenfalls getötet worden.

Die Dokumentation feierte bereits 2015 Premiere, aber sie ist erst seit vorgestern via iTunes erhältlich. Im Frühling soll sie außerdem auf Netflix ausgestrahlt werden.

Im Gegensatz zu anderen Dokumentationen und Theorien zu den Morden will Murder Rap sich auf Beweise und Fakten aus den Untersuchungen berufen und nicht auf Vermutungen.

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Kommentare

Das ist bisher die nachvollziehbarste Theorie zu dem Thema. Nicht neu, aber neu verpackt mit einigen Ergänzungen.

Kriegt man die Dokumentation auch außerhalb von ITunes oder Netflix zusehen?

Vielen Dank im Voraus für die Antwort.

MfG René

Ich glaube, du kannst auf Amazon als DVD bestellen, wohl auf englisch...

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"We Almost Lost Bochum": Ausführlicher Trailer zur RAG-Doku veröffentlicht
RAG

"We Almost Lost Bochum": Ausführlicher Trailer zur RAG-Doku veröffentlicht

Von Michael Rubach am 27.04.2020 - 18:27

Die RAG-Doku "We Almost Lost Bochum" wirft schon länger ihre Schatten voraus. Nun ist ein ausgiebiger Trailer veröffentlicht worden, der verdeutlicht, wo die filmische Reise genau hinführt.

"We Almost Lost Bochum": Kool Savas, Retrogott & mehr über RAG

Die Liste an prominenten Szene-Vertretern in dem Trailer ist lang: Kool Savas, Jan Delay, Retrogott, Curse, die Stieber Twins und viele mehr kommen in der Dokumentation zu Wort. Sie beschreiben als Zeitzeugen ihre Verbindung zu der Gruppe um Aphroe und den 2011 verstorbenen Galla, die mit dem Album "Unter Tage" einen Meilenstein der deutschen Rap-Historie releast hat.

Im Beschreibungstext zum Film-Trailer heißt es:

"'WE ALMOST LOST BOCHUM' erzählt die Geschichte der Ruhrpott AG, der besten deutschen HipHop-Band, die nie den Sprung ins kollektive Bewusstsein vollzogen hat. Ein Film über Freundschaft, HipHop, Leben und Tod im Ruhrgebiet."

Im September 2020 soll der Streifen, den die Filmemacher Julian Brimmers & Benjamin Westermann verantwortet haben, in den Kinos angelaufen. Zumindest, wenn das Coronavirus es zulässt.


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