Master P: 75 Millionen Tonträger verkauft?

Wie Master P in einem Interview gesagt haben soll, habe er in seiner Karriere 75 Millionen Tonträger verkauft.

"75 million, that’s my catalog with No Limit", wird Master P zitiert. Er habe aber irgendwann aufgehört zu zählen (!) und sei sich nicht ganz sicher, wie viele Platten insgesamt wirklich rausgegangen sind.

Master Ps Vermögenswert wird von der Seite celebritynetworth.com auf $350 Millionen geschätzt. Kann sich sehen lassen!

Er wird weiterhin zitiert, dass er nicht der beste Lyriker sei, dafür aber der beste Geschäftsmann:

"The thing about it is, people don’t realize, I consider myself—I ain’t tryin’ to be the best lyricist—I just make music that people could feel. But I am the best businessman, I feel I’m the best hustler in the game. So, I’m always about my business, I think that people didn’t think you could do that, but when you put your own marketing and promotion money up you can control your rights. What people don’t realize, when you hot man—I come from the streets, when you hot you just keep on hittin’ it, keep on milking it. These artists nowadays, they get a hit song and that be it, they think they could chill, that’s when you gotta work more. That’s why I call myself the Michael Jordan of this whole street Hip Hop industry."

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Method Man: "Wo haben neue Rapper*innen das ganze Geld her?"

Method Man: "Wo haben neue Rapper*innen das ganze Geld her?"

Von Michael Rubach am 25.03.2021 - 17:42

Method Man hat schon viele Rapper*innen kommen und gehen sehen. Dabei ist ihm in den letzten Jahren etwas aufgefallen. Neue Artists betreten die Szene und flexen auf einem ganz anderen Level: Privatjetflüge, mutmaßlich teurer Schmuck, High Fashion, Luxusautos. Das Wu-Tang-Urgestein kommt da nicht hinterher und fragt sich im Talk mit Battlerapper Math Hoffa, wie die sich das eigentlich alles leisten können.

Flexende Newcomer*innen: Method Man rätselt über die Quelle des Geldes

Der Wu-Tang-Member leuchtet vor allem die Sache mit dem Fliegen nicht ein. So geht er davon aus, dass das Reisen per geleastem Privatjet mindestens um die 30.000 Dollar kosten würde. Die Rapper*innen der neuen Generation wären seiner Ansicht nach ständig so unterwegs. Für Method Man wirkt es offenbar so, als könnten seine jüngeren Kolleg*innen aus nahezu unerschöpflichen Ressourcen schöpfen. Er möchte in Erfahrung bringen, was der Trick dahinter ist.

"Wir sind in der Ära, in der diese Kids mehr Geld haben, als ich mir vorstellen kann. [...] Ich nehme immer noch keine Privatjets und ich denke, das habe ich mir eigentlich verdient! Woher bekommen sie dieses Geld? Ich möchte es wissen. Als hätten sie einen Deal oder sowas? Es kann nicht sein, dass sie so privat fliegen — als wäre das Geld unendlich, weil wir reden Minimum über 30 Riesen. Das ist eine Rundreise. Woher bekommen sie dieses Geld? Kann mir das jemand sagen? Ich möchte wissen, woher sie dieses Geld bekommen. Ich brauche diesen Hustle auch."

("We’re in the era now where these kids, they got more money than, son …. I couldn’t imagine. [...] I still ain’t takin’ private jets and I think I earned that! Where they gettin’ this money? I wanna know. Like they got a deal or some shit? No f*cking way that they flyin’ private — like that money long as f*ck because we talking at least a minimum of 30 grand. That’s round trip. Where are they getting this money from? Can somebody tell me? I wanna know where they’re getting this money from. I need that hustle.")

Als die anderen in der Runde einwerfen, dass es heutzutage viele Möglichkeiten gäbe, um als Artist Geld zu machen (Streaming, Features, Club-Shows, Kooperationen, Merchandise, Social Media), bleibt Method Man weiter skeptisch. Die aufgezählten Einnahmequellen überzeugen ihn nicht. Er findet für sich keine schlüssige Antwort auf den zur Schau gestellten Reichtum.

"Woher kommt diese Scheiße? Das geben die Zahlen nicht her. Niemand hört wirklich deine Musik. Woher hast du dieses verdammte Geld? Ich will es nur wissen. Es macht mich verrückt. Bei jedem Cent, den ich bekam, wusste ich, woher er kam. Ich weiß genau, was der Prozess war, um das zu bekommen und ich lebe immer noch nicht wie ein muthaf*ckin Rockefeller, ohne zu sagen, dass ich es nicht kann, aber ich tue es immer noch nicht. Woher bekommst du diese Mittel, mein N***a?"

("Where is this shit coming from? You can’t see it. Nobody really listen to your music like that and shit. Where’d you get this f*ckin’ money? I just want to know. It boggles my muthaf*ckin’ mind. Every penny that I got, I know where it came from. I know exactly what the process was to go through to get that and shit like that and I still don’t live like no muthaf*ckin’ Rockefeller not saying I can’t, but I still don’t. Where do you get these resources my n***a?")

Demnächst tritt der New Yorker in einem "Verzuz"-Battle gegen Kumpel Redman an. Passenderweise findet das "How High"-Special am 20. April statt. Völlig umsonst dürften sich die beiden US-Legenden nicht für das Format zur Verfügung gestellt haben. Der Wu-Tang Clan scheint gerade in Battle-Laune zu sein. Raekwon und Ghostface Killah traten kürzlich gegeneinander an.

Wu-Tang-Battle: Raekwon vs. Ghostface Killah [Video]


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