"Ich bin Weed": Machine Gun Kelly und Megan Fox erzählen ihre Kennenlern-Story
Megan Fox und Machine Gun Kelly als Pärchen

Machine Gun Kelly und Megan Fox sind eins der spannendsten Pärchen der Hollywood-Gossip-Sphäre und ziehen Fans sowie Tratschtanten gleichermaßen an. Das mysteriöse und auf den ersten Blick ein wenig untypische Paar hat der GQ kürzlich einen exklusiven Einblick in ihr Liebesleben gegeben und so einiges von sich preisgegeben: Ein gemeinsames Tattoo, das sie sich gegenseitige gestochen haben, ihre "überirdische" Verbindung und natürlich auch die klassische Kennenlern-Story. 

Das Pärchen hat dem Magazin gegenüber ganz genau erklärt, wie sie sich kennengelernt haben und wie das erste Date ablief.

MGK und Megan Fox berichten von erster Begegnung: "Wie ein Ninja"

Die beiden berichten von einem schicksalhaften Aufeinandertreffen bei einer Magazin-Party Jahre bevor sie zusammengekommen sind. Dort hätten sie sich kurz gesehen und ein paar Worte ausgetauscht, sollen aber das Gesicht der jeweils anderen Person nicht gesehen haben. Das Einzige, was Megan Fox sah, so erklärt sie, war eine "große, blonde, Geist-artige Kreatur". 

"Ich schaute hoch und sagte 'Du riechst nach Weed'. Er schaute zu mir runter und sprach 'Ich bin Weed'. Und dann, ich schwöre auf Gott, verschwand er in einer Rauchwolke wie ein Ninja." 

('I looked up and I was like, "You smell like weed." He looked down at me and he was like, "I am weed." Then, I swear to God, he disappeared like a ninja in a smoke bomb.'

Dann trafen sie sich 2020 auf dem Set des Films "Midnight In The Switchgrass" wieder und der Rest ist im Grunde Geschichte. Fun fact: Fürs erste richtige Date waren die beiden Picknicken, ganz oldschool.

"Sie hält mich am Leben": Machine Gun Kelly über Megan Fox

Nicht nur über ihr Kennenlernen sprechen die beiden in der Coverstory. MGK erklärt, dass ihn seine schwierige Jugend "emotionsstumpf" gemacht habe und er vor seiner Beziehung zu Megan Fox kein Problem damit gehabt hätte, "zu sterben". Er habe selbst sehr viele Freunde an Depressionen verloren und wäre am Ende gewesen. Die "Liebe gab [ihm] einen Grund zu bleiben."