Auf Facebook hat Kay One soeben Folgendes geschrieben:

"Ich habe die letzten 2 posts bei denen ich Shindys Eltern beleidigt habe wieder gelöscht . Mir wurde weder gedroht noch sonst was . Mir sind heute Mittag einfach die Sicherungen durchgebrannt weil er was über meine Mutter gepostet hatte . Mütter sind heilig und haben mit diesem Scheiss hier NICHTS zu tun . Mein Diss wird trotzdem kommen und das vernichtende Video dazu auch . Aber nichts mehr über Eltern . Wenn ich nicht will das jemand so über meine Eltern redet dann darf ich das nicht bei anderen machen."

Damit bezieht er sich auf Fotos, die er und Shindy heute im Laufe des Tages veröffentlicht haben. So kommentierte Kay One ein entsprechendes Bild mit den Worten "und sag deinem faulen Alkoholiker Vater das er mal lieber arbeiten gehen soll der Bastard", oder sprach von Shindy als "HS".

Shindy selbst reagierte schnell und postete seinerseits ähnliches.

Mittlerweile hat auch Bushido auf Kay Ones Post geantwortet. Er schrieb auf Twitter: "@princekayone84 mach jetzt nicht auf vernünftig und erwachsen du B*stard eines S*xtouristen"

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Kommentare

und so verdienen die Geld oder wie? Dieses Verhalten fördert deren albumverkäufe? Verkorkste Generation

Kays Fehler ist allgemein zu antworten. Das schadet ihm mehr. Naja disstrack kann er ja rausbringen aber mit niveaulosen Beleidigungen sind BU und shindy eben besser.

Kays Fehler ist allgemein zu antworten. Das schadet ihm mehr. Naja disstrack kann er ja rausbringen aber mit niveaulosen Beleidigungen sind BU und shindy eben besser.

Alles inszeniert, langsam wirds laecherlich

Warum sind denn Wörter wie S*x oder B*stard im Fließtext zensiert? Das ist doch ein Witz, erst recht wenn darunter in groß der Post mit den entsprechenden Wörten steht? Ist mir schon bei mehreren Beiträgen hier aufgefallen und macht überhaupt keinen Sinn. Könnte mir das jemand vom Hiphop Team mal beantworten? Danke.

Yo,

die FB Widgets sind nicht lesbar von Google und somit erkennt Google die "eindeutige Sprache" auch nicht. Im Text im Artikel selbst sieht das anders aus.

Noch wichtiger ist uns allerdings, dass wir selbst diese Art von Sprache nicht verwenden wollen (sie aber in Zitaten haben).

Deine Meinung dazu?

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Machine Gun Kelly macht Eminem-Beef für schlechte Albumverkäufe verantwortlich

Machine Gun Kelly macht Eminem-Beef für schlechte Albumverkäufe verantwortlich

Von Michael Rubach am 30.11.2020 - 20:52

Machine Gun Kelly musste für sich feststellen, dass viel Aufmerksamkeit nicht immer zu stabilen Verkaufszahlen führt. In einem kürzlich erschienenen Interview mit Schauspieler Dave Franco spinnt der Boyfriend von Megan Fox eine Theorie Rund um den Beef mit Eminem. Dass zu jener Zeit alle Augen auf den "Rap Devil" gerichtet waren, spiegelte sich nämlich nicht in den Charts wider.

Machine Gun Kelly fühlte sich nach Eminem-Beef "ausgezählt"

Im Spätommer 2018 droppte Machine Gun Kelly den Eminem-Disstrack "Rap Devil", nachdem er auf dessen Album "Kamikaze" ein paar Zeilen abbekommen hatte. Eminems Antwort "Killshot" folgte kurze Zeit später. Im Nachgang des öffentlich viel diskutierten Beefs ließ MGK erst eine mäßig laufende EP und anschließend sein Album "Hotel Diablo" folgen.

Darauf knüpft er auf dem Track "Floor 13" auch direkt mit einer Line an das Battle an. Doch von der langwierigen Auseinandersetzung konnte er mit Blick auf die Zahlen nicht profitieren. In der ersten Woche sprang bei knapp 40.000 verkauften Einheiten am Ende Rang #5 heraus. Seine drei vorigen Alben gingen jeweils Gold.

Dave Franco erkundigt sich nun, ob es bei MGK mal Momente gab, in denen er aufgeben wollte, weil er sich mit seiner Musik nicht verstanden gefühlt habe. In seiner Antwort spricht er die Reaktionen auf "Hotel Diablo" nach dem Eminem-Beef an. Er macht klar, wie stolz er auf die Platte ist und erklärt, dass den Leuten die Qualität des Albums bei der Beurteilung total egal gewesen sei. Es wäre aus Prinzip gehatet worden.

"Ja. [Das Album von 2019] 'Hotel Diablo' ist das für mich, weil es das erste Mal war, dass ich mein wahres Selbst ohne äußeren Einfluss vom Label zum Ausdruck bringen konnte. Als Hiphop-Album ist es von vorne bis hinten makellos und deutet die Entwicklung an, wie ich zu einem Pop-Punk-Album gekommen bin. Aber es kam zum Abschluss dieses berüchtigten Beefs [mit Eminem]. Also wollte niemand, sich damit beschäftigen. Es ist so, als ob du einen beschissenen Film machst und gleich danach einen großartigen Film herausbringst, aber die Leute möchten sich darauf konzentrieren, dass sie alles hassen, was du gerade getan hast. Was ich in dem Beef gemacht habe, war genau das, was es sein sollte, aber das folgende Projekt wurde nicht willkommen geheißen.

("Yes. [The 2019 album] 'Hotel Diablo' is that for me, because that was the first time I really expressed my true self with no outside influence, meaning the label. As a hip-hop album, it’s flawless front to back, and also a hint at the evolution of how I went into a pop-punk album. But it was coming off the tail-end of that infamous beef [with Eminem]. So no one wanted to give it the time of day. It’s like if you make a shitty movie and then you come out with a great movie right after, but people want to focus on the fact that they hated whatever you just did. What I did in the beef was exactly what it should be, but that project wasn’t welcomed.")

2020 läuft es hingegen bei Machine Gun Kelly: Seine diesjährige Pop-Punk-Platte war ein durchschlagender Erfolg. Von "Tickets To My Downfall" konnten über 100.000 Einheiten in der ersten Woche abgesetzt werden. Sein fünftes Album bezeichnet er selbst als "sein größtes Debüt". Es stieg erstmalig direkt auf der #1 ein. Für den Karrierekick macht Machine Gun Kelly seine Einstellung und die Umstände verantwortlich.

"Das nächste Album kam aus dem Gefühl heraus, bereits ausgezählt zu sein, also war es mir egal, was die Öffentlichkeit denken würde. Deshalb war das Projekt ironischerweise das, was am besten aufgenommen wurde, weil es das müheloseste mit dem geringsten Einfluss von außen war."

("The next album came from already feeling like I’d counted out, so I didn’t even care what the public was going to think. That’s why the project was ironically my best received one, because it was the most effortless, with the least outside influence.")

Hier kannst du in "Tickets To My Downfall" reinhören:


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