J. Cole veröffentlicht Tracklist und Artwork zu "K.O.D."

Nachdem J. Cole sein Album "K.O.D." erst vor einigen Tagen spontan und auf ungewöhnliche Weise angekündigt hatte, gibt es nun das Artwork und die Tracklist des Werkes, das bereits morgen erscheint. Doch all das veröffentlichte Cole natürlich nicht, ohne einen erneuten Move.

Denn auf der Tracklist, die 12 Songs lang ist, tauchte entgegen der Erwartungen von Anfang der Woche ein Feature-Gast auf. Kill Edward wird auf gleich zwei Songs vertreten sein:

1. “Intro”

2. “KOD”

3. “Photograph”

4. “The Cut Off” Featuring Kill Edward

5. “ATM”

6. “Motives”

7. “Kevin’s Heart”

8. “BRACKETS”

9. “Once An Addict (Interlude)”

10. “FRIENDS” Featuring Kill Edward

11. “Window Pain (Outro)”

12. “1985 (Intro to The Fall Out)”

Doch wer ist der Rapper, den J. Cole auf die Tracks "The Cut Off" und "FRIENDS" geholt hat? Die Fans durchstöberten das Internet und stießen auf eine Spotify-Artist-Page, die exakt einen Track umfasst: "Tidal Wave (just a little reference)". Bei genauerem Hinhören fällt allerdings auf, dass sich Kill Edward wie eine heruntergepitchte Version J. Coles anhört. Es liegt also nahe, dass J. Cole sich nur ein Alter Ego zugelegt hat. Ob es mehr ist, als ein ziemlich kluger Move, um weitere Aufmerksamkeit auf den morgigen Release zu lenken, werden wir sehen. Hier gibt es jedenfalls den Song zu hören:

Tidal Wave - just a little reference

Tidal Wave - just a little reference, a song by kiLL edward on Spotify

Zusätzlich zur Tracklist veröffentlichte J. Cole das Cover-Artwort zu "K.O.D.". Darauf zu sehen ist der König J. Cole, aus dessen Gewand Kinder herausblicken, die sich an Drogen verschiedenser Art zu bedienen. Um noch mehr Widersprüche im extrem künstlerischen Artwork zu verpacken, findet sich oben rechts der Hinweis, dass das Album in keiner Weise beabsichtige, Sucht zu verherrlichen:


Foto:

Cover Artwork

Zusätzlich zu den Kindern schauen dämonenartige Geschöpfe aus dem Umhang des Rappers. Ein Artwork, das exrem gut zu den möglichen Bedeutungen von "K.O.D." passt. Es steht wahlweise für  Kids on Drugs, Kill Overdose oder Kill our Demons. 

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Bester Rap-Song, Bestes Album und Bester Produzent International  –  Hiphop.de Awards 2019

Bester Rap-Song, Bestes Album und Bester Produzent International – Hiphop.de Awards 2019

Von Marcel Schmitz am 24.12.2019 - 12:11

Folge #5 aus dem Hiphop.de Jahresrückblick 2019 – Toxik, Clark, Aria und Jonas sprechen über die besten internationalen Songs und Alben, von Lil Nas X bis J. Cole und Tyler, The Creator. Die Kategorien "Bester Song International" und "Bestes Album International" der Hiphop.de Awards wurden bisher von den USA dominiert. Dieses Jahr sind mit Stormzy, Skepta, Little Simz, PNL und Nekfeu auch England und Frankreich stark vertreten. Als "Bester Produzent International powered by Thomann" hat der Schweizer OZ ordentlich rasiert. Neben dem Album von Shindy, hat er Hits für Travis Scott, Drake und Rick Ross produziert.

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