[Bezahlte Promotion]

Individuellen Sound produzieren: Masterclasses mit Beatgees, Namika & Jazzanova

The Producer Network setzt die Masterclasses fort. Nachdem unter anderem bereits Sinch, Typhoon und Disarstar ihr Wissen geteilt haben, finden am 17. Juli und am 1. August zwei weitere Veranstaltungen statt. Selbstverständlich dreht sich auch darin alles ums Produzieren. In einer Masterclass wird mit den Beatgees Namikas "Je ne parle pas francais" analysiert, in der anderen geht es darum, den eigenen, individuellen Sound zu gestalten.

Masterclass Creative Recording & Sounddesign

Am 17. Juli veranstaltet The Producer Network die Masterclass zu Creative Recording und Sounddesign. Hier gibt es Tickets, die Veranstaltung auf Facebook findet ihr hier. Das Ganze findet im Jazzanova Recording Studio statt und widmet sich voll und ganz dem Signature Sound:

"Gemeinsam mit Produzent und Mix-Engineer Axel Reinemer (Jazzanova, Sonar Kollektiv, Jason Derulo, Lorde, Max Herre uvm.) wollen wir im Jazzanova Recording Studio Anregungen geben, wie man bereits durch kreative Aufnahmen, Mikrofonierungen, Effekte und Spiel mit Räumen ungewöhnliche, neue Sounds erstellen kann, die dann im Mix in Pro Tools mit Plug-ins und Effekten noch weiter bearbeitet werden."

The Producer Network

Sichert euch eines der letzten Tickets für die spannende Masterclass Creative Recording & Sounddesign im JRS - Jazzanova Recording Studio in Berlin. Ein ganzer Studio-Tag voller Input für eure...

Masterclass Producing & Mixing Namika – Beatgees

In der zweiten Masterclass zum Thema Mixing und Producing am 1. August wird Namikas Hit "Je ne parle pas francais" analysiert. Von der Songidee über die Aufnahmen der Vocals bis zu den technischen Details: David Vogt von den Beatgees nimmt sich Zeit, um im Beatgees-Studio ins Detail zu gehen. Die Tickets könnt ihr euch hier sichern.

"Wir nehmen euch einen ganzen Tag lang mit ins Studio der Beatgees, um die Produktion des Albums von der ersten Songidee übers Vocalrecording bis zum fertigen Mix und Remix im Detail kennenzulernen."

"Die Teilnehmerzahl ist auf 10 beschränkt. Ihr solltet schon ein bisschen Erfahrung in der Musikproduktion haben, also schon eigene Beats/Songs produziert haben, müsst allerdings keine Profis sein."

Hiphop.de

Vega & Timo Krämer sprechen mit The Producer Network über die Zusammenarbeit von Rappern & Produzenten im Studio.

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Wie Dieter Bohlen Jumpas "Cherry Lady"-Remake "eiskalt" nachgebaut hat

Wie Dieter Bohlen Jumpas "Cherry Lady"-Remake "eiskalt" nachgebaut hat

Von Michael Rubach am 19.05.2021 - 13:41

Producer Special bei Apple Musics HYPED Radio: Aria Nejati begrüßt Jumpa zum Interview. Der in Berlin ansässige Produzent droppte allein in den letzten Wochen Singles mit Artists wie Samra, Zuna oder badmómzjay. Im Talk (hier anhören) spricht er nun über seine ersten musikalischen Gehversuche, den Auslöser für seine Deutschrap-Faszination und über Dieter Bohlens wilde Moves im Nachgang von Capital Bras Cover-Version von "Cherry Lady".

Remake vom Cover: Dieter Bohlen baut "Cherry Lady" im Jumpa-Style

Obwohl Jumpa erst 25 ist, produziert er seit zehn Jahren für Künstler*innen im Deutschrapkosmos. So hat er auf Fards Album "Invictus" 2011 bereits zwei Beats platzieren können. Jumpa-Produktionen finden bundesweit in der Szene Anklang. Vom "Outro" auf Farid Bangs "Asphalt Massaker 3" bis zu "High Life" auf dem "Sampler 4" der 187 Strassenbande – Jumpa, make it jump. Kein Wunder, dass sich auf seiner kommenden EP "Make It Jump" unter anderem Zuna, Samra, badmómzjay und Vega tummeln. Der Beat zur Auftaktsingle von badmómzjays Debütalbum "badmómz." geht ebenfalls auf das Konto von Jumpa.

Auch mit Capital Bra hat er schon für verschiedene Songs zusammengearbeitet. Das von Jumpa produzierte Cover von "Cherry Lady" ist inzwischen Platin gegangen. Davon dürfte jedoch vor allem Dieter Bohlen profitieren. Der Pop-Titan hält laut Jumpa die gesamten GEMA-Rechte. Ebenso hat der Modern Talking-Gründer offenbar ganz genau hingeschaut, wie heutzutage Musik entsteht. Die Inspiration für ein weiteres Dieter Bohlen-Remake des Songs liegt für Jumpa auf der Hand.

"Ich hab auch mal mit ihm telefoniert. Ich hab, glaube ich, ein zwölftel Aufführungsrecht. Es ist ein Witz einfach. Viel krasser ist aber, dass Dieter dann irgendwann noch einmal eine eigene 'Cherry Lady'-Version releast hat und meinen Beat eins zu eins nachgebaut hat. Und ich da auch nix machen konnte, weil er die GEMA hat. Er hat eins zu eins meine Chord Progression nachgebaut. Eiskalt."

Jumpa über seine Anfänge als Producer & den Weg zum musikalischen Gehör

Wie ist Jumpa überhaupt dorthin gelangt, dass er es mit Kalibern wie Dieter Bohlen zu tun bekommt? Er hat früher zur Übung mit dem Nachbauen von Instrumentals begonnen. Als er mit dem Beatmaking anfing, sei er noch "komplett unmusikalisch" gewesen. Seine persönliche Deutschrapinitialzündung fand bei ihm mit Sido und "Fuffies im Club" statt. Dann folgte ein Ratschlag seiner Mutter und YouTube-Tutorials.

"Dann habe ich irgendwann Beats nachgebaut, weil meine Mom ist eine Sängerin gewesen früher [...]. Die hat ein sehr gutes Gehör. Die hat dann irgendwann einmal den simplen Satz zu mir gesagt, der mir sehr viel gebracht. Und zwar einfach so: 'Versuch nicht nur, die Musik zu konsumieren, sondern versuch mal den Song in deinem Kopf auseinanderzunehmen. Welche Instrumente sind in dem Song drin, wie bewegen die sich, wie spielen die und so weiter?' Seit dem kann ich auch nicht mehr normal Musik, hören. [...] Ich guck immer so: Wie spielt er Synthy? Welche Noten sind das ungefähr? Wie hat er das gemacht? Wie hat er den Sound hinbekommen? Dadurch hab ich am Anfang immer bei YouTube-Tutorials, die Beats, die da gebaut haben, einfach nachgebaut – als ich zwölf, dreizehn war. [...] Da hab ich die Noten nachgeklickt und dann hab ich irgendwann ein Verständnis bekommen. [...] Dadurch hab ich bin bisschen autodidaktisch mein musikalisches Gehör bekommen."

Die komplette Folge HYPED Radio kannst du hier hören:

Producer Special: JUMPA auf Apple Music

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