Nach tragischem Autounfall: Frank Oceans Bruder Ryan Breaux (18) ist gestorben

Frank Oceans jüngerer Bruder Ryan Breaux ist gestorben. Laut Berichten war er am Sonntagmorgen in einen Autounfall verwickelt. Das Auto habe nach einem Zusammenstoß mit einem Baum Feuer gefangen. Breaux und ein weiterer Autoinsasse, sein Freund und Klassenkamerad Ezekiel Bishop, sollen bereits am Unfallort ihren Verletzungen erlegen sein. Breaux war 18 Jahre alt, Bishop war 20. 

Frank Oceans Bruder Ryan Breaux ist bei einem Autounfall verstorben

Wie ABC News berichtet, habe sich der Unfall am frühen Morgen in Thousand Oaks zugetragen. Erste Untersuchungen ergaben, dass das KFZ wohl von der Fahrbahn abkam und in einen Baum fuhr. Durch den starken Stoß wurde das Auto dabei in zwei Hälften geteilt. Daraufhin ging das Fahrzeug scheinbar samt Insassen in Flammen auf. Die beiden waren bereits bei Ankunft der Feuerwehr verstorben. 

Das Nachrichtenmedium bestätigte die Identität der beiden Opfer zunächst nicht. Inzwischen haben sich allerdings zahlreiche Fans, Freunde und Bekannte zu Wort gemeldet und ihr Beileid ausgesprochen.

Ryan Breaux galt als Sprachrohr für seinen Bruder Frank Ocean

Frank Ocean selbst hat sich noch nicht zum Tod seines Bruders geäußert. Die beiden hatten offenbar eine sehr enge Beziehung. Ryan galt in den letzten Jahren als Sprachrohr von Ocean, der gemeinhin als privat gilt und seine Fans gerne mal mehrere Jahre auf neuen musikalischen Output warten lässt. Über Ryan gab es regelmäßige Updates zur Musik und potenziellen Releases des Singer-Songwriters und Hiphop-Künstlers. 



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Eigene Musik hat Ryan nicht gemacht, allerdings ist seine Stimme in einem Gespräch aus dem Track "Futura Free", von Franks Album Blonde, zu hören.

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Mit dem Sarg durch New York: Die Ruff Ryders erweisen DMX die letzte Ehre
DMX

Mit dem Sarg durch New York: Die Ruff Ryders erweisen DMX die letzte Ehre

Von Alina Amin am 25.04.2021 - 16:00

Der Tod von DMX hat die gesamte Musik- und Hiphop-Welt erschüttert. Um die Rap-Legende gebührend zu verabschieden und seine Legacy zu feiern, hat die Community rund um die Ruff Ryders und seine Familie für dieses Wochenende einiges geplant. So hielten sie am gestrigen Abend eine "Celebration of Life"-Zeremonie für Dark Man X ab, die für alle Fans und Hinterbliebenen auf YouTube streambar war. Für die Community vor Ort hat sich die Ruff Ryders-Crew was ganz Besonderes überlegt: Eine Straßenparade im großen Stil.

Im Monster Truck: Die Ruff Ryders erweisen DMX die letzte Ehre 

Mit einem riesigen Monster Truck, der den roten Sarg durch New York City fuhr, zollten sie dem Musiker Respekt und ließen seine Legacy noch ein Mal richtig aufblühen.

Vertreter der Ruff Ryders begleiteten den Truck auf zahlreichen Motorrädern durch ganz Brooklyn und ließen die legendäre Musik des Rappers aus Lautsprechern ertönen, bis sie am Barclays Center halt machten. Dort war die ganze Crew, DMX' Hinterbliebene und ausgewählte Kollegen anwesend. Sodann wurde ein bewegendes Gedenk-Konzert gegeben, auf dem unter anderem Kanye Wests Sunday Service auftrat. Außerdem hielt seine Familie inklusive seiner Kinder bewegende Reden, in denen sie besondere Momente mit ihrem Vater Revue passieren ließen.

Im Anschluss dazu durften ausgewählte Freunde und Kollegen von DMX noch einige Worte verlieren. Anwesend waren dabei unter anderem Nas, die Ruff Ryders, Swizz Beats und Jadakiss. Eine weitere Zeremonie soll am heutigen Abend folgen, die erneut Live auf YouTube zu sehen ist. Dort soll sein Leben und seine Legacy zelebriert werden.

DMX verstarb am 9. April im Alter von 50 Jahren, nachdem er einen Herzinfarkt erlitt und einige Tage zuvor ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

DMX verstirbt im Alter von 50 Jahren

Lange waren die Familie und Fans von DMX am Bangen, ob der legendäre Künstler den Herzinfarkt in Folge einer Überdosis überstehen würde. Nun gibt es die traurige Gewissheit: DMX ist im Alter von gerade einmal 50 Jahren verstorben. Nachdem DMX in den letzten Tagen nur noch von Maschinen am Leben gehalten wurde, begannen nun seine Organe zu versagen.


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