Forbes-Liste: Welche 8 Hiphop-Celebrities weltweit am meisten Geld machen

Puffy, Diddy, P. Poppa, Poppa Diddy Pop – wie auch immer er sich gerade nennt: Er ist steinreich. Zumindest führt Sean Combs aka Puff Daddy aka P. Diddy auch dieses Jahr wieder die Forbes-Liste der am besten verdienenden Celebrities der Welt an.

Richtig gelesen: Es geht hier nicht nur um die Liste der reichsten Hiphop-Künstler, sondern ganz allgemein. Diddy soll sage und schreibe 130 Millionen US-Dollar innerhalb des 12-monatigen Zeitraums gemacht haben (davon werden allerdings noch Steuern abgezogen). Kein Wunder also, dass er seinen Lifestyle auskostet.

Auf Platz zwei folgt dann auch schon Beyoncé, die innerhalb des relevanten Zeitraums offenbar 105 Millionen US-Dollar eingenommen hat. Platz drei geht an die Harry Potter-Autorin J.K. Rowling, auf Platz vier lauert dann aber schon der nächste Rapper: Es handelt sich um niemand Geringeren als Drake, und zwar mit 94 Millionen.

Platz 5 schnappt sich der Fußballstar Cristiano Ronaldo und an sechster Stelle landet The Weeknd mit Einnahmen von 92 Millionen. Er ziert auch das aktuelle Cover des Forbes-Magazins und scheint im Großen und Ganzen also alles richtig gemacht zu haben.

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Justin Bieber landet auf Platz 13, während es Jay Z mit $42 Millionen auf Platz 55 schafft. An 77. Stelle steht Rihanna ($36 Millionen), auf Platz 83 findet sich Dr. Dre mit 34,5 Millionen Dollar und Chance the Rapper landet mit 33 Millionen auf Platz 95.

Celebrity 100: The World's Highest-Paid Celebrities Of 2017

It has never been easier to become insta-famous, but for some celebrities, fame and fortune are perennial. Take Diddy: Nearly two decades after appearing on the cover of the first-ever Celebrity 100 issue, Diddy tops FORBES' annual ranking of the highest-earning entertainers in the world, banking $130 million pretax in our 12-month scoring period.

Puff Daddy hat bei Quavos Geburtstag komplett seinen Lifestyle übertrieben

Die Migos gehören derzeit ohne jeden Zweifel zu den heißesten Acts in den Staaten. Dementsprechend geht es zu, wenn Quavo seinen 26.

Die Forbes-Liste der 5 reichsten Hiphop-Akteure: So viel sind Dr. Dre, Drake & Co wert

Rapper sind auf der Jagd nach dem Para - manche erfolgreicher als andere. Das Magazin Forbes hat kürzlich wieder die jährliche Liste der fünf reichsten Akteure aus der Rap-Welt mitsamt ihres geschätzten Nettowerts veröffentlicht. Überraschungen gibt es nicht. Eine Veränderung fällt allerdings auf.

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Dr. Dre, Kanye West & Snoop Dogg machen gemeinsame Sache

Dr. Dre, Kanye West & Snoop Dogg machen gemeinsame Sache

Von HHRedaktion am 27.06.2020 - 14:02

Den gestrigen Freitag hat Kanye West mit ein paar Tweets kurzerhand zum #WestDayEver gemacht. Neben einer Koop von Yeezy und GAP kündigte er noch etliche weitere Projekte an – unter anderem die Dr. Dre Version seines letzten Albums "Jesus Is King".

Ein weitere Tweet legt nahe, dass sie an mindestens zwei gemeinsamen Projekten arbeiten, von denen eins offenbar schon fertig ist:

Dr. Dre arbeitet wohl mit Kanye an neuem Album

Nun kann man die beiden bei der gemeinsamen Arbeit sehen. Snoop Dogg meldet sich aus der Bedeckung im Studio, während man Dre und Kanye wohl eher scherzhaft über das Cover des gemeinsamen Projekts sprechen hört. Mit ihnen im Studio sind noch viele weitere Leute, die Stimmung scheint locker.

Was genau es mit der Dr. Dre Version von "Jesus Is King" auf sich hat, hat bislang niemand verraten. Zusätzliche Features? Eine hiphop-lastigere Produktion? Ein neues Album, mit "Jesus Is King" als Vorlage? So oder so dürften nicht nur Dre-Fans gespannt auf das Projekt sein, auch wenn Infos eigentlich nicht vorhanden sind.

Aber immerhin das: "Kanye West got some hot sh*t", verspricht Snoop. Vor gar nicht allzu langer Zeit wären diese Aussage und dieser Clip noch ziemlich unrealistisch gewesen. Mit seinem Support für Trump und der bescheuerten Slavery-was-a-choice-Geschichte hatte Ye sich auch bei Snoop einige Sympathien verspielt.

Mittlerweile kursieren Vermutungen, der Support für den vielleicht ungeeignetsten US-Präsidenten aller Zeiten könnte nur gespielt gewesen sein. Kanye habe guten Kontakt aufbauen wollen, um Einfluss zu nehmen – etwa auf Entscheidungen über zu Unrecht verurteilte Gefängnisinsassen. Kanyes Spenden für die Familien von George Floyd, Breonna Taylor und Ahmaud Arbery sowie die generelle Unterstützung der BLM-Bewegung passen nicht in das Bild eine Trump-Supporters. Laut Kindheitsfreund GLC soll er alle seine MAGA-Caps weggeschmissen haben. Allerdings ist Herr West auch nicht unbedingt ein leuchtendes Beispiel für kohärentes Handeln, was ihn so unberechenbar macht.

Kanye West als Doppel-Agent: War der Trump-Support nur inszeniert?

"Gerührt und nicht ge-070 Shake-t": In feinster James Bond-Manier soll sich Kanye West ins Weiße Haus und Donald Trumps Herz gemogelt haben.

Dass er, Snoop und Dre gemeinsam im Studio arbeiten, kann man neben der musikalischen Ebene also auch sonst als positives Signal deuten, wenn man so will. Vielleicht bringt die Präsidentschaftswahl 2020 ja neue, erfreuliche Erkenntnisse über die Wirrungen des Kanye West.


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