Fashion für Fans: Adidas und BAPE bringen zur Weltmeisterschaft die "adidas Winning Kollektion"

Das japanische Streetwearlabel A Bathing Ape und der deutsche Sportartikelriese Adidas haben sich erneut zusammengetan. Zur WM bringen BAPE und Adidas eine Kollektion raus, die natürlich vom Fußballsport und der anstehenden Weltmeisterschaft inspiriert ist.

Die Kollektion besteht im Wesentlichen aus drei Keypieces, die Bape - das in diesem Jahr 25. Geburtstag feiert - und Adidas entworfen haben. Adidas' "Gazelle"-Silhouette ist der Sneaker der Kollektion. Der Schuh ist - wie die gesamte Kollektion - in den rot-weißen Nationalfarben Japans gehalten. Die drei Streifen sind weiß und in goldenen Lettern prangt der A Bathing Ape-Schriftzug daneben. Adidas' Trefoil und das BAPE-Logo sind auf der Zunge und im linken beziehungsweise rechten Schuh angebracht:


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BAPE


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Zur Kollektion gehören ebenfalls ein Tracktop und ein Jersey. Beide Pieces sind farblich natürlich ebenfalls in rot-weiß gehalten und tragen Adidas- und BAPE-Insignien gleichermaßen. Auf der Rückseite des Jerseys ist die Rückennummer 12 angebracht, die im Fußballkontext gemeinhin als symbolische Zahl interpretiert wird, die stellvertretend für die Fans steht:


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BAPE


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BAPE


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BAPE

Die "adidas Winning Collection" wird ab kommenden Montag zunächst in Popup-Stores in Tokio erhätlich sein. Ab dem 30. Mai wird sie in BAPE-Stores verfügbar sein. Ob sie auch online releast wird und was die Teile kosten werden, ist bislang noch nicht bekannt. Wie gefällt dir die Kollabo?

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Geplanter Mietenstopp: Adidas entschuldigt sich in offenem Brief

Geplanter Mietenstopp: Adidas entschuldigt sich in offenem Brief

Von Michael Rubach am 02.04.2020 - 10:48

Es ist viel Kritik eingeprasselt auf Adidas. Kaum jemand konnte nachvollziehen, warum der Weltkonzern aus Herzogenaurach die Mietzahlungen für seine Filialen aussetzen wollte. Inmitten der Corona-Ausnahmesituation fiel das Echo verheerend aus. Nun folgt eine Entschuldigung.

Adidas sagt Sorry – und zahlt die Miete

Bereits in den vergangenen Tagen hat Adidas versucht zu verdeutlichen, dass Mietzahlungen an Privatvermieter sehr wohl weiterlaufen werden. Große Immobilienvermarkter und Versicherungsfonds wären ausschließlich von dem Mietstopp betroffen gewesen. Doch die Botschaft eines profitsüchtigen und lediglich auf sich selbst bedachten Unternehmens war schon der Welt. Boykott-Aufrufe und massive Kritik aus der Politik folgten. Oder wie Adidas es ausdrückt: Die angekündigte Mietstundung wurde "als unsolidarisch empfunden".

Mit dem Schreiben, das auf der Adidas-Website veröffentlicht wurde, probiert man gegenzusteuern. Die Mieten für April sind gezahlt worden. Die zentrale Stelle des Briefs lautet:

"Deshalb möchten wir uns bei Ihnen in aller Form entschuldigen. Wir haben unseren Vermieter_innen die Miete für April bezahlt. Fairness und Teamgeist sind seit jeher eng mit adidas verknüpft und sollen es auch bleiben."

Danach erklärt Adidas, wie bedrohlich die Lage auch für Unternehmen dieser Größenordnung sei und kündigt "harte Einschnitte" an. Kurzarbeit sei mit den Betriebsräten abgestimmt, der Vorstand beziehe nur noch die Hälfte seines Gehalts und die Führungsebene darunter nehme Einbußen von 30 Prozent in Kauf. Außerdem habe man sein Aktienrückkaufprogramm vollständig eingestellt.

Ebenfalls leiste Adidas weiterhin seinen Beitrag für den Kampf gegen Covid-19. So unterstütze der Konzern diverse Hilfsprogramme, habe medizinische Güter für Ärzte und Ärztinnen in China bereitgestellt und lasse Partner auf Adidas-Kosten Gesichtsschutz und Masken für das Gesundheitswesen produzieren. Zum Schluss zeigt sich das Unternehmen noch ein weiteres Mal reumütig:

"Wir haben einen Fehler gemacht und damit viel Vertrauen verspielt. Es wird dauern, Ihr Vertrauen wieder zurückzugewinnen. Aber wir werden alles dafür tun."

Verlässliche sowie hilfreiche Informationen zu Corona und COVID-19 stellen zum Beispiel die WHO oder die Webseite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung. Aktuelle Entwicklungen und Daten finden sich zudem auf der Page vom Robert Koch Institut.


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