Eminems Album-Release: Produzent trollt die Fans

Vergangene Woche hatte Mr. Porter noch verkündet, dass Eminem mit der Arbeit an seinem Album fertig sei. Nun hat er sich erneut zu Wort gemeldet und verkündet: War alles ein Witz.

Tatsächlich ist das Album scheinbar noch nicht fertig. Tatsächlich habe der Produzent die Leute einfach trollen wollen, da er genervt gewesen sei von den ständigen Fragen der Online-Community. Auch für die Zukunft verspricht er, dass Leute, die ständig Fragen nach dem Stand des Albums stellen, damit rechnen können von ihm getrollt zu werden. Er sei nicht der Typ, der solche Informationen verbreite. 

Es scheint also so, dass Eminem-Fans also noch Geduld haben müssen. Dennoch sind die Erwartungen weiterhin hoch. Schließlich bleibt Porter dabei, dass er das Album für besonders gelungen hält. Die gesamte Story samt Update gibt es hier:

Produzent bestätigt: Eminems Album ist im Kasten

Das ist genau das, was jeder Eminem-Fan hören möchte. Das herbeigesehnte neue Album von Slim Shady ist fertig aufgenommen. Das behauptet auch nicht irgendwer, sondern Mr. Porter, der quasi seit Tag eins mit Eminem zusammenarbeitet.

Denaun Porter Jokes That Eminem's Next Album Is Finished (UPDATE)

UPDATED 11:09 p.m. ET: Denaun was just "trolling the trollers." Complex reached out to Denaun Porter, who said that his statement that Eminem was "done" with his new album was simply him joking with interneters who kept asking him about status of the long-awaited project.

Wenn aber in naher Zukunft neue Musik von Eminem erscheint, dann kannst du hier beweisen, wie gut du dich mit Eminem, seiner Biographie und seinem Werk auskennst:

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Einbrecher soll Eminems Ermordung geplant haben

Einbrecher soll Eminems Ermordung geplant haben

Von Alina Amin am 10.09.2020 - 14:30

Eminem wurde am 5. April dieses Jahres von einem Fremden geweckt. Der Mann, den Slim Shady zunächst als seinen Neffen einordnete, heißt Matthew David Hughes und steht nun vor Gericht – eigentlich wegen Einbruch und Sachbeschädigung an Eminems Wohneigentum. Wie Detroit Free Press berichtet, hat sich im Verlauf des Prozesses nun ergeben, dass Hughes einen konkreten Plan hatte. Wie ein Polizeibeamter erklärt, war er mit einer Mission eingebrochen: Den Rapper zu töten. 

Der Einbrecher Matthew David Hughes wollte Eminem töten

Eminem selbst war gestern zum jüngsten Prozesstag nicht anwesend und sein Anwalt wurde per Video zugeschaltet. Der Polizist Adam Hackstock berichtet als Zeuge von dem Vorfall. Er hatte im Anschluss an die Festnahme von Hughes über eine Stunde mit Eminem über das Geschehen gesprochen. In diesem Gespräch berichtete ihm der Rapper unter Anderem, wie Hughes ihm erzählte, dass er gekommen sei, um ihn zu töten: 

"Als Mr. Mathers ihn fragte, wieso er gekommen sei, entgegnete ihm Mr. Hughes, dass er da sei, um ihn zu töten."

('When Mr. Mathers asked him why he was there, he was told by Mr. Hughes that he was there to kill him')

Eminem lenkte seinen Einbrecher ab, bis die Polizei kam

Bei dem Versuch, den Einbrecher abzulenken, bis die Polizei eintreffen konnte, habe der Rapper daraufhin dem ungebetenen Gast eine Tour durch sein Anwesen gegeben. Eminem zeigte ihm das TV-Zimmer, einen Spielraum und führte ihn über seinen Basketballplatz zu einem der Ausgänge des Hauses. Dort übermannte ihn einer der Security-Männer.

Hughes war unbewaffnet und soll sich der Sicherheitskamera-Aufnahmen zufolge einige Zeit lang auf dem Gelände des Anwesens befunden haben. Er schlug mit einem Ziegelstein eins der Fenster ein und kletterte durch dieses in das Haus. Als die Polizei eintraf, versuchte er - beim Kampf mit dem Security-Mann - zu erklären, dass er ein Freund aus der Nachbarschaft sei.

Seit dem Vorfall ist Hughes in Gewahrsam. Der nächste Prozesstag ist für den 28. September angesetzt. Der zuständige Staatsanwalt hat dem Gericht erklärt, dass Hughes obdachlos sei. Sein Pflichtverteidiger ist der Meinung, es handele sich um eine Form der psychischen Störung und forderte zunächst ein Gutachten diesbezüglich. Der Angeklagte Hughes lehnte eine etwaige Untersuchung ab.


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