Drake und Chris Brown werden wegen der Schlägerei mit Flascheneinsatz im New Yorker W. I. P. Club auf 16 Millionen Dollar verklagt. Die Entertainment Enterprises Ltd. , Namensinhaber des Clubs, verklagt die Musiker und die zusammenhängenden Clubs Greenhouse und W. I. P. wegen schlechter Presse. 

In der Begründung heißt es, dass der Kampf ihrer Liebesbeziehungen mit der gleichen Frau, womit Rihanna gemeint ist, begründet sei. 

Sowohl die Musiker als auch der Club sehen weiteren Klagen von verletzten Gästen, worunter sich auch der San Antonio Spurs Spieler Tony Parker befand, entgegen.

Auch andere Rapper, wie Juelz Santana waren an dem Abend im Club . Nach der Auseinandersetzung äußerten sich auch Kollegen wie 50 Cent und Lil Wayne . Ein Boxpromoter hat den Kontrahenten angeboten, den Kampf in einem Boxring auszutragen
Hier findest du übrigens ein Bild , das zeigt, wie der Club nach dem Kampf aussah. 

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Drake stellt weltweiten Streaming-Rekord auf

Drake stellt weltweiten Streaming-Rekord auf

Von Till Hesterbrink am 19.01.2021 - 12:25

Drake setzt neue Maßstäbe nicht nur für Rap, sondern für die gesamte Musikindustrie. Als erster Künstler weltweit erreichte Drizzy jetzt die irre Marke von mehr als 50 Milliarden Streams auf Spotify.

Drake bricht Streaming-Rekorde

ChartData verkündete kürzlich auf Twitter die Botschaft, dass Drake nun als erster Künstler aller Zeiten die 50 Milliarden Streams auf Spotify erreicht habe.

Die insgesamt über 50 Milliarden Streams setzen sich dabei aus den Solo-Tracks des Hit-Garanten und seinen Features zusammen. Die Seite ChartMaster führt dabei auf, dass knapp 36 Milliarden Streams auf Drakes eigene Songs entfallen, während circa 14 Milliarden von Gastauftritten stammen.

Um zu verdeutlichen, wie groß der Abstand auf seine Verfolger ist: Auf Platz zwei der Künstler mit den meisten Streams befindet sich Ed Sheeran. Der kommt insgesamt auf nicht ganz 30 Milliarden Streams. Um Platz 3 streiten sich aktuell Ariana Grande und Post Malone, die beide um die 24 Milliarden Streams aufweisen können.

Die 50 Milliarden Aufrufe auf allen Plattformen gemeinsam knackte Drake bereits im Jahre 2018.

Zusätzlich soll Drizzys nächstes Album "Certified Lover Boy" noch diesen Monat erscheinen. Es ist wohl anzunehmen, dass er seinen Vorsprung damit noch weiter ausbauen dürfte.

Future gratuliert Drake

Natürlich ließen die ersten Social Media-Reaktionen und Glückwünsche nicht auf sich warten. Allen voran gratulierte Future seinem "What A Time To Be Alive"-Partner zur aufgestellten Marke. Allein durch "Jumpman" und "Life is Good" trug die Zusammenarbeit der beiden mehr als eine Milliarde Streams zu diesem Rekord bei.

Karlous Miller, den viele wohl aus der Show "Wild 'n Out" kennen dürften, legt nah, dass man Drake die Plattform von nun an auch überlassen könne. Alles andere wäre einfach nur unfair.

"Es bricht mir das Herz": Pharrell hält Zusammenarbeit von Drake & Pusha T für unmöglich

Von Clark Senger am 14.01.2021 - 13:07 Das Jahr 2021 ist wild losgegangen für Freunde von Deutschrap-Gossip. Während die Tschetschenien-Akte täglich erweitert wird, ist kürzlich Animus auf Bushidos YouTube-Kanal ins lyrische Oktagon gesteppt, um in diverse Richtungen auszuteilen und so in bester EGJ-Manier sein neues Album anzukündigen.


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