Drake & Rick Ross sollen an Kollaboalbum arbeiten

Drake und Rick Ross auf Albumlänge? Kein bloßes Wunschdenken, wenn es nach einem ehemaligen Footballprofi geht. Der kanadische Superstar und The Biggest Boss sollen demnach an einem Kollaboprojekt schrauben.

Drake & Rick Ross: Kommt ein Kollaboalbum?

Seit gut einem Jahrzehnt finden Drizzy und Rozay immer wieder auf Tracks zusammen. Mit dem Song "Gold Roses" war das eingespielte Team letztes Jahr sogar für einen Grammy nominiert. Über den Twitter-Account der bekannten US-Rap-Playlist RapCaviar wurde kürzlich die Frage gestellt, was denn eigentlich die beste Kollabo der beiden US-Stars sei. Der vormalige NFL-Spieler Chad Johnson wusste mit seiner Antwort zu überraschen. Dazu präsentierte er ein "Psst"-Emoji.

"Das Kollaboalbum, das sie zusammen machen, hebt sich von allen bisherigen Projekten ab."

Das Gerücht ist bisher noch von keiner Seite bestätigt worden. Es nicht das erste Mal, das ein gemeinsames Album der Rap-Schwergewichte in Spiel gebracht wird.

Rick Ross über Drake: "Wir sind Familie geworden"

Anfang letzten Jahres erzählte Rick Ross in einem Interview bei Complex von seiner besonderen Beziehung zu Drake. Aus seiner Sicht ist die Aufteilung bei den Tracks weitestgehend vorgegeben.

"Ich denke, wenn wir in die Booth gehen, nehme ich immer die Rolle eines großen Bruders ein. Und er ist immer der junge, flye Bruder. Vom ersten Tag an, an dem ich ihn getroffen habe, war er einer dieser Menschen, den ich wirklich mochte. Er wusste, dass ich mir für ihn die Hände schmutzig gemacht hätte. Wir sind Familie geworden und so ist es geblieben."

("I think whenever we get in the booth, I always play the big brother role. And he always be the young fly brother. From day one, when I met him, he was just one of them n***as that I really f*ck with. He knew I would've gotten my shoes muddy for him. We all became family and it just continued to be that way.")

Mit "The YOLO Tape" geistert seit vielen Jahren der Name eines gemeinsamen Projekts durchs Netz. Dies sei laut Rick Ross jedoch nur ein flüchtiger "Vibe" im Zeitraum zwischen 2011 und 2012 gewesen. Man wisse jedoch nie, was die Zukunft bereit halte. Ausschließen wollte er ein Kollaboalbum mit Drake in dem Gespräch seinerzeit definitiv nicht.

"Aber besteht die Möglichkeit? Es gibt immer eine Möglichkeit dafür, weil es für uns einfach wäre."

("But is it a possibility? There's always a possibility for that, because it would be simple for us.")

Ein aktuelles Beispiel der künstlerischen Connection von Drake und Rick Ross gibt es mit "Lemon Pepper Freestyle" auf Drizzys Mini-EP "Scary Hours 2" zu hören.

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Nicki Minaj verwirrt Fans mit Aussagen zur Corona-Impfung

Nicki Minaj verwirrt Fans mit Aussagen zur Corona-Impfung

Von Till Hesterbrink am 14.09.2021 - 13:24

Kurzzeitig hielt sich gestern das Gerücht, dass Nicki Minaj bei der diesjährigen Met Gala erscheinen würde. Seit der Geburt ihres Babys vor knapp einem Jahr zeigte die Rapperin sich nur noch äußerst selten in der Öffentlichkeit. Über Twitter meldete sich Nicki zu Wort und erklärte, warum sie nicht bei der Gala erscheinen würde. Auf die meisten hatte es den Eindruck, dass sie aufgrund der verpflichtenden Corona-Impfung nicht an der Veranstaltung teilnehmen wolle.

"Impotenz": Nicki Minaj über Corona-Impfungen

Eigentlich hat Nicki Minaj mit den Barbz eine der treusten Fangemeinden im ganzen Hiphop. Doch selbst unter diesen fiel es gestern vielen schwer, die Aussagen der Rapperin zu verteidigen. Auf einen enttäuschten Tweet, dass Nicki Minaj nicht bei der Met Gala auftauchen würde, antwortete sie, dass sie nun einen Sohn habe, um den sie sich kümmern müsse. Das ginge vor.

Die darauffolgende Aussage sorgte allerdings bei einigen für Stirnrunzeln. So erklärte Nicki, dass für die Teilnahme an der Met Gala eine Impfung verpflichtend sei und sie noch nicht genug eigene Forschung angestellt habe, um zu entscheiden, ob sie sich impfen lassen wolle.

Grund dafür sei unter anderem, dass sie von Drake erfahren habe, dass dieser trotz Impfung Corona bekommen habe. Auch sie habe Corona gehabt und danach die exakt gleichen Symptome wie Menschen mit Impfdurchbrüchen erfahren. Außerdem glaube sie, dass einer ihrer in Trinidad lebenden Cousin einen Freund habe, der durch die Impfung impotent geworden sei.

Bei ihren Fans traf diese Einstellung allerdings auf wenig Gegenliebe. Es wurde angeführt, dass sie selbst keine Forschung anstelle. Sie sei schließlich keine Wissenschaftlerin und führe auch keine eigenen Studien durch. Somit suche sie lediglich nach Veröffentlichungen, die ihre bereits geformte Meinung bekräftigen würden.

Nicki Minaj fühlt sich missverstanden

Nachdem sich die halbe Social-Media-Welt auf Nicki Minajs Äußerungen gegenüber der Corona-Impfung stürzte, versuchte sich die Rapperin zu erklären. Dabei führte sie aus, dass auch sie sich wohl impfen lassen werde, weil sie sonst ihren Job nicht ausüben könne.

Auch erklärte sie, dass sie verstehe, dass eine Impfung ohne Komplikationen die Norm sei. Daraufhin sorgte Nicki Minaj für weitere Verwirrung, indem sie eine Twitter-Umfrage darüber durchführte, welchen Impfstoff ihre Follower für den besten halten würden. Diese konnte der Impfstoff von Pfizer/Biontech mit aktuell 65 % der Votes für sich entscheiden. Insgesamt gaben über 300.000 Leute ihre Stimme ab.

In einer danach veröffentlichten knapp einminütigen Sprachaufnahme ist dann Nicki Minajs Sohn zu hören, wie dieser wohl über die Kritik an der eigenen Mutter lache.

Zu guter Letzt kündigte Nicki Minaj an, gegen alle Publikationen rechtlich vorgehen zu wollen, die sie ihrer Meinung nach falsch wiedergegeben hätten.


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