Dr. Dre bestätigt Welttournee, nennt Gäste und konkrete Orte

Vor wenigen Wochen berichteten wir über die Möglichkeit einer anstehenden Welt-Tournee von Dr. Dre gemeinsam mit Eminem, Kendrick Lamar und Snoop Dogg.

Jetzt setzt der Doc nochmal einen drauf. In einem brandneuen Freestyle rappt Dre jetzt über die geplante Tour: "I'm talking about a world tour! I'm on a world tour with Snoop Dogg, my man. Going each and every place including Spain, Asia, Africa, Tokyo, Mexico."

Ja, stimmt, Deutschland nennt er nicht. Und ja, von Kendrick und Eminem ist auch nicht die Rede. Aber come on! Für den Anfang ist das ja wohl genug um sich zu freuen. Auf einer derart umfangreichen Welttour gäbe es mit Sicherheit auch mindestens einen Stopp in Deutschland, da sind wir uns sicher.

Bei seiner eigenen Apple Music Beats 1-Radioshow The Pharmacy sprach Dre nicht nur von der Tour mit Snoop Dogg, sondern spielte auch bisher unveröffentlichtes Material...

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Kommentare

Hmm weiß nicht so recht mit Europa.. die Amis haben fast immer ''Probleme'' hier. Vor allem Snoop wurde ja letztens in Deutschland und Italien gecasht. Weiß nicht wie die zu Frankreich stehen aber könnte mir vor stellen da sie in Ams****am auf treten, ist auch Zentral und erreichbar

Germany Hannoveeeerrr!!

ja man

Es ist immer wieder geil wie die Amis bei den shoutouts Kontinente und Länder vermischen..
Asien wird bedient, Tokyo ebenfalls. Bei dieser Aussage können sich die Fans aus der *****lei auch noch ein Fünkchen Hoffnung bewahren :D
Eventuell geht in Spanien ja Malle.. das wäre natürlich ein extrem smarter move vom Medizinmann um die deutschen Fans nicht komplett zu ignorieren xD

Berlin !!!!!!! #WhatElse

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Ja Rule wirft 50 Cent vor, massiv mit der Polizei kooperiert zu haben

Ja Rule wirft 50 Cent vor, massiv mit der Polizei kooperiert zu haben

Von Alina Amin am 23.01.2021 - 15:17

Ja Rule und 50 Cent verbindet eine lange Beef Historie, die einen düsteren Schatten auf die Karriere von Ja legt. Nicht nur wegen des Streits mit Fiddy sondern wohl auch wegen der Staatssicherheit. Im Gespräch mit Talib Kweli in dessen Podcast "The People's Party" nimmt Ja Rule seine Fans mit auf eine Reise in die Vergangenheit und reflektiert den Höhepunkt der Fehde mit 50 Cent. Er erklärt, dass ein Großteil des Schadens, den er erlitt, gar nicht mit 50 Cent zu tun hätte, sondern mit der Polizei. 

Ja Rule über den wahren Grund für seinen Untergang

Ja Rule berichtet von einer Phase in seiner Karriere, auf die er nun mit gemischten Gefühlen zurückblickt. Es geht dabei um seinen 2004er Track "New York", den er nun als "Beef-Song" bezeichnet. Er erklärt sodann, dass er damals unzufrieden mit sich selbst gewesen sei. Eine Zeit lang wäre er der krasseste Künstler gewesen und hätte überall stattgefunden. Dann kam 50 Cent, der damals erfolgreicher Newcomer im Dunstkreis großer Künstler wie Eminem war, und attackierte ihn.

Der Rapper erklärt, dass die Leute ihn zu der Zeit wohl satthatten. Deshalb fanden 50s Angriffe so viel Anklang. Was vielen Fans wohl weiterhin nicht bewusst sei, wäre, dass sich vieles hinter den Kulissen abspielten. Streit zwischen Geschäftsführern beispielsweise. Hinzu käme, dass Murder Inc, das Label auf dem Ja Rule groß wurde, zu der Zeit polizeilichen Untersuchungen unterlag. Das wäre der eigentliche Grund für den damaligen Untergang des Labels.

Ja Rule über 50 Cent "Er spielte auf beiden Seiten mit"

Die Polizei und Sicherheitsbehörden hätten damals alles bei Murder Inc leer geräumt und die Beziehungen zur Szene zerstört. Wenn Leute also 50 Cent den Credit für das Ende des Labels geben, lägen sie falsch. Immerhin hätte es schon Hunderte anderer Beefs gegeben. Ein einzelner Mann könne ein ganzes Label nicht zerstören. 

Sodann erklärt er, dass 50 Cent auf beiden Seiten mitgespielt hätte. Einerseits hätte er vor den Behörden das Opfer gespielt und die Untersuchungen damit begünstigt. Andererseits hätte er in der Szene den Harten gemacht und Ja Rule gemobbt. Er beendet das Gespräch mit der Anmerkung, dass Fans und Außenstehende nie verstehen würden, wie die Situation wirklich ablief. Sie könnten nämlich nie einsehen, dass ihr "Held" (50 Cent) sich auch falsch verhalten hätte.

Das Interview könnt ihr euch hier anschauen:


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