Schüsse bei DaBaby-Videodreh in Charlotte

Berichten und Videomaterial nach zu urteilen, wurde gestern eine Schießerei auf einer Veranstaltung in North Carolina eröffnet, bei der auch DaBaby anwesend war. Gerüchten zufolge solle es sich bei dem Event um einen Musikvideodreh des 28-jährigen Rappers gehandelt haben. Dieser postete zuvor noch diverse Stories auf Instagram, in denen er seinen Fans mitteilte, dass er in seiner Heimat Charlotte, North Carolina unterwegs sei. 

DaBaby wurde in eine Schießerei verwickelt

Der "Rockstar"-Rapper hielt sich gestern in Charlotte auf, wo er unter anderem das "Nightmare in Carolina" besuchte, eine Geisterhausanlage. Im Anschluss daran postete er noch einige Stories, in denen zu sehen ist, wie er mit seinen Begleitern und den Angestellten der Anlage feierte – soweit so gut. Davor hielt er sich in einer großen Menschenmenge auf, unter anderem mit Minderjährigen. Es soll sich um einen Videodreh gehandelt haben. Später am Abend kursierten Aufnahmen von Dritten auf Instagram, die eine Schießerei in genau dieser Gruppe von Menschen zeigen. Mitten drin: DaBaby. Im Anschluss sind Polizeisirenen zu hören.

Laut Augenzeugenberichten wurde eine Frau verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. DaBaby selbst hat sich, obwohl er sich augenscheinlich am Ort des Geschehens aufhielt, noch nicht dazu geäußert.

DaBaby und rechtliche Probleme: Eine lange Geschichte

Seine Verbindung zur Straße und damit leider auch zu Waffengewalt kann DaBaby – trotz oder gerade wegen des Erfolgs seiner Doppelplatin-Single – anscheinend nicht abschütteln. Noch 2018 kam es zwischen es in einer Walmart-Filiale in Huntersville zu einer Auseinandersetzung, bei der der Rapper einen 19-Jährigen erschoss. Laut seiner Aussage handelte es sich um Notwehr, die Kameraaufnahmen würden ihm Recht geben. Später wurde sogar die Anklage wegen des Mitführens einer unangemeldeten Waffe fallengelassen.

Ein Jahr später wurde er wegen Drogenmissbrauchs verhaftet, Anfang dieses Jahres raubte er einen Promoter aus, der DaBaby angeblich 10.000 Dollar für ein Konzert schuldete. Angesichts dieser doch längeren Geschichte von DaBaby, sprechen einige Fans in den Kommentaren zur Schießerei davon, dass den Rapper ein Fluch verfolgt.

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Schüsse auf Trippie Redds Tourbus abgefeuert

Schüsse auf Trippie Redds Tourbus abgefeuert

Von Michael Rubach am 09.09.2021 - 11:41

Nach einem Konzert von Trippie Redd in Baltimore ist sein Tourbus beschossen worden. Dabei trug der Fahrer offenbar Verletzungen davon. Dem US-Rapper scheint nach ersten Berichten nichts zugestoßen zu sein. So schildert es der Lokalsender WBAL-TV.

Attacke auf Tourbus von Trippie Redd: Polizei sucht Hinweise

Der Vorfall soll sich bereits in der Nacht von Montag zu Dienstag ereignet haben. Nach dem Gig im Rahmen der "Trip At Knight"-Tour haben sich nach Informationen von WBAL-TV zehn Member der Konzert-Crew mit dem Tourbus auf den Weg zum Flughafen gemacht. Gegen drei Uhr sei ein Auto auf der Beifahrerseite des Busses aufgetaucht. Eine Person habe dann aus dem Fahrzeug heraus mehrfach eine Waffe abgefeuert. Ein Video des Nachrichten-Senders zeigt die Einschusslöcher auf Höhe der Fahrerkabine.

Der Fahrer sei bei diesem Angriff verletzt worden, heißt es. Er sei jedoch noch in der Lage gewesen, den Bus von der Straße zu befördern und Hilfe zu rufen. Eine Sprecherin der Polizei erklärte, dass es bisher keine Anhaltspunkte zu dem Motiv der Tat gebe. Auch suche man nach Personen, die das Fahrzeug samt Täter oder Täterin gesehen haben.

Trippie Redd hat kürzlich sein neues Album "Trip At Knight" veröffentlicht. Besonders die Drake-Kollabo "Betrayal" sorgte für ein großes Echo. Drake nutze seinen Verse, um Kanye West zu dissen.

Beef: Kanye West veröffentlicht scheinbar Gruppenchat mit Drake & Pusha T


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