Charts: Mert fährt auch in Österreich und in der Schweiz Erfolge ein

Mert kann sich aktuell über gelungene Charteinstiege freuen: In den offiziellen Albumcharts belegt Kunde ist König aus dem Stand Platz zwei, was in den Hiphop-Charts die Spitze bedeutet. Aber auch in Österreich und auch in der Schweiz scheint es für Mert derzeit sehr gut zu laufen.

Über seine Instagram-Story verkündet Mert die Platzierungen in unseren Nachbarländern: In Österreich landet Kunde ist König offenbar auf Platz vier der Charts, während es in der Schweiz anscheinend der elfte Platz ist. Herzlichen Glückwunsch!


Foto:

Screenshot: Mert auf Instagram https://www.instagram.com/itsmert53/?hl=de


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Screenshot: Mert auf Instagram https://www.instagram.com/itsmert53/?hl=de

Mert - Kunde Ist König

Große Klappe, großes Herz, große Pläne: Mit Kunde ist König macht Mert klar, dass er viel mehr ist als ein weiterer YouTuber, der es mal mit Rap probiert. Der 20-Jährige liefert mit seinem Debütalbum den Beweis ab, dass das deutsche Rap-Game auch in Zukunft mit ihm rechnen muss.

Release des Monats: Wer hat im September am meisten überzeugt? (Umfrage)

Der September hatte in puncto Releases die ganze Bandbreite zu bieten. Sido & Savas, RIN, Casper, Mert und viele andere. Musikalisch und Generationsmäßig war alles dabei.Wir möchten daher wissen, welches Release aus deiner Sicht am meisten überzeugt hat? Wer hat im September so richtig rasiert? Unten kannst du abstimmen.

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Nach Betrugsvorwürfen: Loredana & Petra Z. sollen sich außergerichtlich geeinigt haben

Nach Betrugsvorwürfen: Loredana & Petra Z. sollen sich außergerichtlich geeinigt haben

Von Michael Rubach am 23.09.2020 - 10:43

Loredana und ihr mutmaßliches Betrugsopfer Petra Z. sehen sich wohl doch nicht vor Gericht. Nachdem zunächst die Bild-Zeitung Fotos von einem "Geheimtreffen am Wochenende" verbreitete, legte das Schweizer Portal 20 Minuten nach und erklärte, dass eine außergerichtliche Einigung erzielt worden sei. Auch Loredana selbst erweckt auf Instagram den Eindruck, dass zwischen ihr und Petra Z. ein intaktes Verhältnis besteht.

Loredana zeigt sich lächelnd mit ihrem mutmaßlichen Betrugsopfer

Mit dem scheinbar geschlossenen Deal könnte sich eine drohende Anklage erledigt haben. Eine Verurteilung hätte laut 20 Minuten sogar eine Abschiebung der Rapperin zur Folge haben können. Sie besitzt keinen Schweizer Pass.

Im Mai 2019 wurde bekannt, dass gegen Loredana wegen Verdachts auf Betrug ermittelt wird. Sie soll ein Schweizer Ehepaar um 700.000 Franken gebracht haben. Als sich ihr angebliches Opfer Petra Z. im Juli 2020 erneut zu Wort meldete und verzweifelt von ihrer finanziellen Situation erzählte, startete ein Shitstorm unter dem Hashtag #BoycottLoredana.

#BoycottLoredana: Shitstorm nach neuem Interview mit Petra Z.

Dementsprechend irritiert äußert sich ein Augenzeuge gegenüber der Bild, als er das mutmaßliche Opfer und die angebliche Täterin in einem Hotel entdeckt habe: "Loredana und Petra saßen dort, haben sich unterhalten und gelacht, als wäre nichts passiert." Auch eine Umarmung bei der Verabschiedung wurde mit einem Foto dokumentiert.

Für 20 Minuten deutet vieles daraufhin, dass die Parteien Stillschweigen über einen vor Kurzem geschlossenen Deal vereinbart haben. Im Mai soll ein Vergleichsangebot noch abgelehnt worden sein. Petra Z, die dem Portal in der Vergangenheit häufig Rede und Antwort stand, wollte sich zu den Entwicklungen nicht äußern. Das verordnete Schweigen greift Loredana auch in ihrer neuen Single "Intro" auf. Sie erklärt in dem Song: "Ich wollte was sagen, aber durfte nix erzählen".

Stattdessen lässt sie auf Instagram Bilder sprechen. Dort zeigt sie ein Foto von einem Videocall mit Petra Z. Beide Frauen lachen in die Kamera. Insofern sich die Caption direkt auf diese Aufnahme bezieht, hat das Gespräch am 1. September stattgefunden. Der Kontakt scheint also schon seit Wochen zu bestehen.


Foto:

Screenshot via instagram.com/loredana

Eine außergerichtliche Einigung ist juristisch gesehen, nicht mit einem Schuldeingeständnis gleichzusetzen. Für Loredana gilt ohne Prozess weiterhin die Unschuldsvermutung.


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