Brandstiftung: Bushido drohen bis zu 10 Jahre Haft
Bushido mit Zahnstocher

Bushido wird wegen Brandstiftung angeklagt, das bestätigte die Staatsanwaltschaft Potsdam gegenüber dem Stern. Ihm wird gemeinschaftliche Brandstiftung vorgeworfen. Bei einer Verurteilung könnten ihm bis zu 10 Jahre Haft drohen.

Bushido wegen Brandstiftung angeklagt

Im Dezember 2013 soll Bushido angeblich zwei Komplizen angestiftet haben, Feuer im Dachstuhl seiner Villa in Kleinmachnow zu legen. Dadurch habe er bei dem Umbau seines Hauses den Denkmalschutz umgehen können, lautet der Vorwurf. Außerdem sei Schadensersatz von seiner Versicherung gezahlt worden.

Bereits kurz nach dem Vorfall gab es laut Polizei Hinweise, dass Feuer gelegt worden sei. Zudem wiesen Tonaufnahmen, die Arafat Abou-Chaker aufzgezeichnet hatte, scheinbar darauf hin, dass jemand damit beauftragt worden sei, das Feuer zu entfachen.

Würde Bushido verurteilt, könnten ihn bis zu 10 Jahre Haft erwarten.

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