Auslieferung an Österreich: Freddie Gibbs sitzt in U-Haft

Nachdem US-Rapper Freddie Gibbs Anfang Juni in Frankreich festgenommen wurde, gibt es nun offenbar neue Entwicklungen. Diverse österreichische Medien berichten, dass der Musiker nach Österreich ausgeliefert wurde und dort nun in Untersuchungshaft sitzt.

Gibbs soll letztes Jahr nach einem Konzert in Wien zwei Frauen zunächst mit K.o.-Tropfen betäubt und anschließend vergewaltigt haben, woraufhin am 31. Mai ein Haftbefehl gegen ihn erlassen wurde.

Für Gibbs sah es zunächst so aus, als könne er sich der Auslieferung an Österreich entziehen. Vor knapp zwei Monaten zahlte er eine Kaution in Höhe von 50.000 €, um in Frankreich bleiben zu können. Scheinbar ohne Erfolg. Der Oberste Gerichtshof in Frankreich ordnete die Auslieferung an.

Seit letztem Sonntag sitzt Gibbs in der Wiener Justizanstalt Josefstadt in Untersuchungshaft, wie die Gerichtssprecherin bestätigte. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt nun gegen den 34-Jährigen. 

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Young Buck muss die nächsten Monate im Knast verbringen

Young Buck muss die nächsten Monate im Knast verbringen

Von Robin Schmidt am 29.12.2019 - 14:38

Für Young Buck hielten die Feiertage in diesem Jahr wenig festliches bereit: Das ehemalige G-Unit-Member wurde kurz vor Weihnachten von der Polizei im US-Bundesstaat Tennessee festgenommen und sitzt seitdem in Haft. 

Young Buck muss bis Mai 2020 im Gefängnis bleiben

Wie das US-Magazin The Source schreibt, wurde Young Buck am 20. Dezember aufgrund eines im Bundesstaat Georgia vorliegenden Haftbefehls festgenommen. Zum Zeitpunkt der Festnahme befand sich Buck gerade als Beifahrer auf einer Autofahrt in Tennessee. Laut der Polizei soll er Marihuana dabei gehabt haben, was letztlich zur Verhaftung des Rappers führte. Dieses Vergehen soll aber nicht ausschlaggebend für seine Inhaftierung sein.

Vielmehr soll der Haftbefehl gegen Young Buck wegen des Verdachts auf Kindesaussetzung vorliegen, wie verschiedene Quellen berichten. Eine Freilassung auf Kaution kommt in Bucks Fall nicht infrage, da laut der Behörden Fluchtgefahr bestehe. Bis zu seinem anberaumten Gerichtstermin am 7. Mai 2020 wird er hinter Gittern sitzen. 

Bereits in der Vergangenheit ist Young Buck mit dem Gesetzt in Konflikt geraten. So wurde er 2016 verhaftet, weil er damit drohte das Haus seiner Ex-Freundin abzubrennen. Im Zuge dessen wurde er zudem wegen Vandalismus und Körperverletzung angeklagt. 

50 Cent & Young Buck haben Dauerbeef

Auch an anderen Fronten lief es für Young Buck in diesem Jahr nicht so richtig rund. Anfang 2019 veröffentlichte er unter anderem den Disstrack "Foofy Freestyle", der an seinen ehemaligen G-Unit-Boss 50 Cent gerichtet war. Darin beschuldigt er Fifty, ihn nur gegen Zahlung einer Summe von 300.000 US-Dollar aus seinem Vertrag rauszulassen. 50 Cent wiederum rechnete im Sommer in einem Instagram-Post mit Young Buck und Lloyd Banks ab. 

50 Cent disst G-Unit-Member: "They f*cked up"

50 Cent rechnet in einem Instagram-Post mit (ehemaligen) G-Unit Membern ab. Fifty präsentiert sich auf einem Bild in nachdenklicher Pose und erklärt sinngemäß, dass vor allem seine vormaligen Crew-Kollegen nicht dafür bestimmt seien, Erfolg zu haben. Speziell Lloyd Banks und Young Buck bekommen von 50 Cent eine Breitseite verpasst.


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