50 Cent hat es in seinem Horrorfilm auf Influencer abgesehen

 

50 Cent versucht sich schon seit einiger Zeit als Schauspieler. Nach seinem recht beeindruckenden Debüt im autobiografischen Film "Get Rich Or Die Trying" (2005) folgten circa 20 Film- und TV-Produktionen, die es leider oft nur als DVD oder Streaming-Release zu uns nach Europa schafften.

Nun versucht es der US-Rapstar aufs Neue und droppt den Trailer für seinen ersten Horrorfilm, der auf den Namen "Skill House" hört und noch dieses Jahr veröffentlich werden soll.

50 Cent vs. Influencer - "Wir werden hier drin sterben!"

Der Plot gestaltet sich recht skurril und könnte jedoch auf einem sehr trashigen Niveau unterhaltend sein.

Eine Gruppe von Influencern wird entführt und in einer riesigen Luxusvilla eingesperrt, wo sie bald entdecken, dass sie um virale Popularität kämpfen müssen. Jede/r Gefangene/r muss also alles tun, um so viele Views und Follower wie möglich zu generieren. Dabei werden sie wohl brutalen Spielen und Challenges à la "SAW" bzw. "Squid Game" ausgeliefert. Wer am Ende jeder Runde die niedrigste Anzahl an Likes und Followern hat, wird getötet.

"Wenn jemand etwas über das Überschreiten von Grenzen versteht, dann 50 Cent."

Produzent Ryan Kavanaugh, der eine recht vielseitige Filmvita vorzuweisen hat (u.a "Zombieland", "Limitless" mit Bradley Cooper und "Das Leuchten der Stille"), zeigt sich von 50 Cents Kreativität begeistert.

"Von einem internationalen Rapstar bis hin zum Geschäftsmann, Schauspieler, Schriftsteller und Produzenten – wenn jemand ein oder zwei Dinge darüber weiß, wie man Grenzen überschreitet, dann ist es 50 Cent. Ich fühle mich geehrt, mit ihm zusammenzuarbeiten (...)".

Ob der Film ein so großer Erfolg wird, wie viele seiner anderen Filme, bleibt abzuwarten. Fest steht, dass der Cast auch recht vielseitig daher kommt.

So konnte man unter anderem den TikToker und Influencer Bryce Hall und die UFC-Kämpferin Paige VanZant gewinnen, die beide auch abseits des Filmsets eine recht stattliche Anzahl an Followern vorweisen können.

Wer das US-Rap-Schwergewicht bis dahin live, in Farbe und in Deutschland erleben will, hat dazu bald die Möglichkeit.

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