Marteria im aktuellen Sportstudio: Ostvereine, Ultras & Torwandschießen

Gestern Abend war Marteria zu Gast im ZDF. Beim aktuellen Sportstudio sprach er über die deutsche Einheit, die Entwicklung des Fußballs im Osten sowie seine eigene Karriere. Außerdem gab es ein Battle im Torwandschießen gegen den Darmstädter Kapitän Aytaç Sulu und Christian Tülge

Nachdem er seinen eigenen Werdegang erläutert, äußert sich Marteria zu der Frage, warum es ostdeutsche Vereine in der Bundesliga schwer hätten: "Es liegt immer nicht nur am Osten oder am Westen." Für die Bundesliga sei aber ein starkes Team und ein guter Zusammenhalt im Verein wichtig. 

Zu seinem ehemaligen Verein Hansa Rostock, der nach einem guten Saisonstart mittlerweile etwas schwächelt, erklärt Marteria: "Wir haben so viel Leid erfahren die letzten Jahre, es ist egal ob wir jetzt irgendwie aufsteigen. [...] Hauptsache mal so ein bisschen Ruhe."

Zudem erlebt Hansa Rostock aktuell große Probleme mit seinen Fans, die vor wenigen Jahren noch tatkräftig bei der Rettung des Vereins halfenMarteria weist darauf hin, dass es wichtig sei, Ursachen für gewalttäiges Verhalten und für die Radikalisierung der Fan-Kultur zu finden. Letztendlich ist die teils extreme Fan-Kultur eine Thematik, die nicht nur Hansa Rostock beschäftigt, wie der Rapper ganz richtig anmerkt.

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