BunBPinn

Auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz naheliegend, aber Popkultur hat sich schon immer an Religionen gestoßen, gerieben und auch stark inspirieren lassen. Hiphop ist keine Ausnahme. Tatsächlich weist der amerikanische Hiphop eine ganze Fülle an Überschneidungen und Gemeinsamkeiten mit den unterschiedlichsten Religionen auf. Man denke nur an die Nation Of Islam oder die Five Percenters. In den letzten Monaten zwingt die europäische Presse auch immer wieder Gangsta-Rap und Terror in die gleiche Ecke. Der Zeitpunkt für eine differenzierte, wissenschaftliche Ausseinandersetzung mit beiden Themen könnte also nicht perfekter gewählt sein. Dr. Anthony Pinn, Professor für Theologie und Humanismus an der Rice Universität in Houston, verpasst seinem Kurs über popkulturelle Annäherungen an Religionen eine Vitaminspritze und beschäftigt sich nun mit Hiphop. Mit dabei ist kein Geringerer als H-Town-Lokalmatador und Rap-Godfather Bun B von UGK. Dabei herausgekommen ist ein detaillierter Internetkurs, der weltweit und kostenlos auf edX.org belegt werden kann. Wir haben uns mit beiden unterhalten. Let's kick some knowledge!

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Hiphop.de: Der Kurs ist kostenlos und weltweit. Erzählt den Leuten doch mal bitte in aller Kürze, wie es genau abläuft. Ich habe mich angemeldet und war etwas überrascht von der Vorgehensweise!

Bun B: Der Kurs ist ein wenig anders strukturiert als gewohnt. Wir wollten diesem Kurs eine weitere Dimension geben, um das Online-Angebot ein wenig abzuheben. Tatsache ist, dass wir nie wirklich in Räumen der Rice University zu sehen sind, sondern immer draußen. Wenn es um Christentum geht, sind wir in einer Kirche. Beim Thema Islam sprechen wir aus einer Moschee. 

Dr. Pinn: Und ganz wichtig: Die Unterrichtsstunden sind quasi YouTube-Videos, die man sich anschaut! Es findet kein Live-Streaming statt, so kann jeder auf der ganzen Welt mitmachen. Es ist nicht zeitgebunden.

Sie machen diesen Kurs über Verbindungen zwischen Religion und Popkultur schon seit über 20 Jahren, Dr. Pinn. Was war der ausschlaggebende Grund, nun den Fokus auf Hiphop zu legen? 

Dr. Pinn: Hiphop ist unfassbar einflussreich in unserer Gesellschaft. Und es findet immer mehr Wege, Einfluss zu gewinnen. Es ist also nur folgerichtig, das Thema zur Forschung heranzuziehen. Ob man nun Fan der Kultur ist, oder nicht – die Art und Weise, wie Hiphop zu wichtigen Sachverhalten eingestellt ist, Popkultur verändert oder den Markt neu nutzt. All das ist wichtig und muss näher betrachtet werden.

Damit die Interessierten nicht den Eindruck gewinnen, Ihr Wissen sei rein theologischer Natur, würden Sie kurz von Ihrer eigenen musikalischen Grunderziehung erzählen? Sie sind auch Rap-Fan, richtig?

Dr. Pinn: Ja, richtig. Bei mir war musikalisch natürlich die Kirche ein großer Einfluss. Aber auch schon sehr früh hat mich beispielsweise Doug E. Fresh begeistert. Die Art, Sounds zu manipulieren, fand ich schon immer interessant. Dann irgendwann, als ich selbst damit beschäftigt war, meine eigene politische Wahrnehmung zu formen, kamen Public Enemy dazu. Es passierte zu der Zeit so vieles auf der Welt und man hat nach einer Antwort gesucht, die stark, durchdacht und produktiv war. Public Enemy haben für mich diese Lücke gefüllt. Das war für einen jungen Afroamerikaner extrem hilfreich, um die Welt um sich herum zu verstehen und an Problematiken herangeführt zu werden. Während dieser ganzen Zeit war ich Christ, und auch als ich mich vom Christentum entfernte, gab es Leute wie KRS-One, die mir die richtigen Fragen stellten und mich zum Grübeln brachten.

Zur Vorbereitung des Kurses habt ihr bestimmt oft und lange miteinander gesprochen. Wann wurde dir zum ersten Mal so richtig klar, dass Dr. Pinns theologischer Standpunkt gar nicht so unterschiedlich ist wie deiner aus der Hiphop-Kultur, Bun? 

Bun B: Wahrscheinlich schon am ersten Tag. Ich war nie in einer Universität, also war ich logischerweise etwas überrascht von Dr. Pinn als Professor, speziell als schwarzen Professor. Ich komme aus einer anderen Welt und habe natürlich gewisse Vorstellungen von der Arbeitsweise und den Menschen in der Akademie. All diese Dinge wurden widerlegt, als ich Dr. Pinn das erste Mal traf. Allein die Locker- und Offenheit, mit der er an das Thema heranging und mich navigierte, war fantastisch. Aus den Gesprächen hab ich einiges über mich selbst und sogar meine Stellung innerhalb des Hiphops gelernt. Es ist beeindruckend zu sehen, wie sehr Leute, die wir als Rapper für "Außenstehende" halten, die Mitteilungen verstehen und verinnerlichen, die wir zu äußern versuchen.


Gab es auf Ihrer Seite einen Moment, wo Sie einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden Standpunkten entdeckt haben, Dr. Pinn? Irgendeine Situation, wo es Diskussionsbedarf gab?

Dr. Pinn: Nicht wirklich. Aber das liegt mehr an meiner Definition von Religion. Ich verstehe Religionen als Suche nach einer komplexeren Subjektivität, also als ein Werkzeug um dem Leben einen Sinn zu geben. Religionen machen bei guten und manchmal auch dämlichen Sachen mit. Mit wem ich viel diskutieren musste, waren beispielsweise die kirchlichen Vertreter, die nicht immer verstanden haben, warum man dieses Thema jetzt unbedingt behandeln muss. Oder weswegen ich in eine Kirche möchte, um die Lehrstunde zu drehen.

Interessant. Hiphop in Deutschland ist mittlerweile riesig bei Fans und langsam auch den Medien, Akademiker haben sich der Sache aber noch nicht vollkommen angenommen. Wie würden Sie Hiphops Stellung innerhalb der amerikanischen Akademie einordnen?

Dr. Pinn: In den USA ist das akademische Interesse an der Hiphop-Kultur schon seit etwa drei Jahrzehnten vorhanden und wächst nach wie vor. Die ersten wissenschaftlichen Publikationen datieren also weit zurück. Seit mindestens zwei Jahrzehnten behandeln wir das Thema auch in universitären Kursen. Aber viel wichtiger ist eigentlich: Wie können wir die Informationen nun nutzen? Inwieweit hilft uns das bei der Bewertung von Sachverhalten auf der Welt? Interdisziplinäre Kurse wie dieser hier helfen dabei, die alltäglichen Fragen zu beantworten.  

Die Magie der Hiphop-Kultur besteht zum großen Teil ja auch darin, dass sie von der Straße kommt und immer ein gutes Stück Rebellion in sich trägt. Ohne Subversion und ein gewisses Maß an Aufmüpfigkeit gegen die Staatsgewalt wäre die Kultur nie zu Stande gekommen. Besteht die Gefahr, dass durch die Akademisierung von Hiphop diese Magie verloren geht, indem man die Kultur überanalysiert, Bun? 

Bun B: Nein, absolut nicht. Hiphop war aufsässig gegen Missstände. Nicht einfach nur gegen die ganze Welt. Wir wollten auf Dinge aufmerksam machen, die schief gelaufen sind. Es gibt keinen Grund für uns, gegen Akademiker zu rebellieren, wenn sie uns die Arme öffnen und uns als Kunstform ernst nehmen. Als Kunstform, die einen tiefschneidenden Einfluss auf die Gesellschaft hatte. Es wäre wirklich grundlos, Angst vor einer Entfremdung zu haben, wenn man die Kultur so akzeptiert wird, wie sie ist.

Tatsächlich, das ist wahr. In den Mainstream-Medien dagegen wird Hiphop ja oft ausgeschlachtet. Da wünscht man sich manchmal, es wäre nie dort angekommen. Ähnliches passiert seit Jahrhunderten auch mit diversen Religionen. Gibt es ein Rezept gegen Entfremdung, dass Sie uns aus theologischer Sicht empfehlen können, Dr. Pinn?

Dr. Pinn: Das stimmt, Religion hatte auch immer seinen Kampf gegen das Aussterben und Entfremden. Es stellt sich immer die Frage, was man bereit ist zu opfern, um die Kernprinzipien zu erhalten. Religionen bieten an dieser Stelle einige sehr gute – und einige überaus schlechte – Beispiele dafür. Wenn Pastor Creflo Dollar nach 65 Millionen Dollar für einen Privat-Jet fragt, ist das ein fürchterliches Beispiel. Wann immer die Kirche für Bürgerrechte eintritt – richtiger Weg. Hiphop muss abwägen, für welche Werte es sich lohnt, auf manch andere Dinge zu verzichten.

Da wird einem wieder deutlich, wieviele Gemeinsamkeiten die beiden Dinge – Religion und Hiphop – aufweisen. Was sprang dir beispielsweise als erstes ins Auge, Bun? War es die Suche nach komplexerer Subjektivität? Die Aufgabe, dem Leben einen Sinn zu geben?

Bun B: Auf jeden Fall. Dann gibt es noch zwei weitere Dinge. Wörter zum Beispiel. Sowohl Hiphop als auch Religionen haben früh erkannt, wie unverzichtbar Sprache und Überlieferungen sind. Zum anderen die Wichtigkeit des menschlichen Körpers. Religionen legen da genau so einen großen Wert drauf wie die Hiphop-Kultur in Form von Breakdance beispielsweise.

Beide Kulturen können auch leider nicht leugnen, dass Gewalt in ihrem geschichtlichen Verlauf immer eine Rolle gespielt hat. Findet man da vielleicht den größten Unterschied? Ohne mich zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen: Gewalt in Religionen entstand aufgrund von Fehlinterpretationen oder Überreaktion meist in den Religionen selbst. Die Gewalt, die man im Hiphop findet, wurde in die Kultur hereingetragen. Liege ich da falsch?   

Bun B: Ja, das stimmt. Religiöse Gewalt wurde tatsächlich fast immer als Folge der Religion selbst ausgetragen. Im Gegensatz zu der Gewalt in der Hiphop-Welt, die weder zwingend was mit der Kultur zu tun hat, noch von Hiphoppern selbst ausgetragen wurde. Hiphop wurde ursprünglich erst als Reaktion auf Gewalt, auf die Gang-Situation in New York, gegründet. Es sollte den Menschen eine Möglichkeit bieten, diesen Frust anders abzubauen als mit Gewalt. Das war der ganze Sinn hinter der Zulu Nation und Afrika Bambaataa. Damals kannten die Leute in den Suburbs keine andere Methode, sich gegen Missstände zu äußern, als ihrer Aggression freien Lauf zu lassen. Hiphop hat das grundlegend verändert. Plötzlich konnten die jungen Leute Differenzen ausbattlen – durch Rappen, Taggen, Breaken oder Scratchen. Bei der Religion will ich mich nicht so sehr aus dem Fenster lehnen. Doc?

Dr. Pinn: Ja, das ist tatsächlich schwierig... Gewalt kann man natürlich nicht immer einer ganzen Religion zuordnen. Natürlich ist nicht jeder Muslim Terrorist, nur weil es eine vergleichsweise kleine Gruppe so macht. Das ist eigentlich so ähnlich wie die mediale Präsenz von Hiphop. Da wird immer das schlechteste Beispiel herausgesucht und auf ein Podest gestellt, damit man eine ganze Gruppe schnellstmöglich heruntermachen kann. Heute hat sich natürlich vieles geändert, aber der geschichtliche Ursprung von Gewalt in Religionen und in Hiphop unterschiedet sich, ja.

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit der Frage, ob Rap und Islamismus eine Verbindung aufweisen und weswegen im Hiphop homophobe Tendenzen zu finden sind...

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Kommentare

Sehr guter Beitrag !

Bedankt! 

Eine Diskussion mit Philosophen, mit dabei auch Anthony Pinn, und HipHoppern on Stage findet am Mittwoch, den 10. Juni 2015, von 18-21.00 Uhr im Pavillon in Hannover statt. Einen Abend lang steht das philosophische und kulturkritische Potenzial der HipHop-Kultur im Mittelpunkt einer ganz besonderen Session:
Stimmen der Stadt – HipHopBotschaften
Megaloh, Sookee und Spax performen und diskutieren mit: Anthony Pinn, Monica, Miller, Lissa Skitolsky, Eike Brock und Jürgen Manemann - ein musikalisch-philosophischen Experiments! Die englischen Beiträge werden übersetzt. Der Eintritt ist frei!! Infos: Forschungsinstitut für Philosophie Hannover; Anmeldung unter wittkamp@fiph.de.
Termin: Mittwoch, 10.06.15, 18-21h, Einlass ab 17h
Ort: Pavillon Hannover, Lister Meile 4, 30161 Hannover

Eine Diskussion mit Philosophen, mit dabei auch Anthony Pinn, und HipHoppern on Stage findet am Mittwoch, den 10. Juni 2015, von 18-21.00 Uhr im Pavillon in Hannover statt. Einen Abend lang steht das philosophische und kulturkritische Potenzial der HipHop-Kultur im Mittelpunkt einer ganz besonderen Session:
Stimmen der Stadt – HipHopBotschaften
Megaloh, Sookee und Spax performen und diskutieren mit: Anthony Pinn, Monica, Miller, Lissa Skitolsky, Eike Brock und Jürgen Manemann - ein musikalisch-philosophischen Experiments! Die englischen Beiträge werden übersetzt. Der Eintritt ist frei!! Infos: Forschungsinstitut für Philosophie Hannover; Anmeldung unter wittkamp@fiph.de.
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Ab Oktober: Hiphop-Kultur im Öffentlich-Rechtlichen

Ab Oktober: Hiphop-Kultur im Öffentlich-Rechtlichen

Von Djamila Chastukhina am 16.09.2021 - 12:55

Viele Elemente der Hiphop-Kultur finden sich eher selten im Fernsehen. Sender wie MTV strahlen zwar Musikvideos aus und News-Formate wie "Red!" lassen uns am Leben der großen Stars teilhaben. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk findet sich Hiphop jedoch hauptsächlich im Radio oder in Form von Podcasts oder YouTube-Videos wieder. Ab Oktober ändert sich das jedoch: Der deutsch-französische Sender ARTE plant diesen Herbst die Ausstrahlung zahlreicher Dokumentationen und relevanter Elemente von Hiphop und Rap im Fernsehen.

Auftakt: La Haine auf ARTE

Den Start der Programmreihe zur Hiphop-Kultur macht ein Klassiker: La Haine (Hass) wird am 1. Oktober im Fernsehen laufen. Der 1995 erschienene Film von Mathieu Kassovitz hatte einen großen Einfluss auf die Rap-Welt – und das nicht nur in Frankreich. Grund dafür war vor allem die Tatsache, dass viele Menschen aus den unteren Schichten sich mit den Protagonisten des Films identifizieren konnten.

La Haine zeigt 24 Stunden aus dem Leben von drei Jugendlichen, deren Realität von Drogenkonsum, Schmerz, Polizeigewalt - und natürlich Hass - geprägt ist. Armut, Geldsorgen und Kriminalität gehen dabei mit diesem Lifestyle Hand in Hand. Solch eine Lebensweise können viele Rapper von der Straße nachvollziehen, weshalb La Haine bis heute als Reference in vielen Texten benutzt wird:

"Dein Leben American Pie / Unser Leben La Haine"

DisarstarSick (2020)

"Wir sind la, la, la, la Haine Kidz, du Piç / Nur der Hass, der uns lenkt, denn wir kennen sonst nichts /

La, la, la, la Haine Kidz, du Piç / Wir f***en deine Mutter, was für Gangsterimage?"

NazarLa Haine Kidz (2016)

"Weg von Problem'n, weg aus der Gegend / Sie wünschen mein Leben, doch können's nicht versteh'n /

Bruder, viel zu kalt in der Stadt / Am Tag ist alles grau und dann weiß in der Nacht"

Kalazh44La Haine (2021)

"Guck ich leb' wie La Haine"

LucianoLa Haine (2019)

Und auch in Frankreich hat La Haine viele Rapper inspiriert: Der Soundtrack beinhaltete Tracks von Artists, die nach dem großen Erfolg des Films auch mit ihrer Musik durchstarten konnten. Dazu zählen unter anderem MC Solaar, Ministère A.M.E.R., Assassin und IAM

Dokumentation: Snoop Dogg – The Doggfather

Gleich im Anschluss an "La Haine" gibt es eine Ladung Hiphop aus Amerika: In einer von ARTE produzierten Doku wird die Raplegende Snoop Dogg (jetzt auf Apple Music streamen) unter die Lupe genommen. Es soll dabei laut ARTE das Spannungsverhältnis zwischen Armut und Reichtum, Kommerz und Authentizität und Anspruch und Realität beleuchtet werden:

"Die Dokumentation folgt den wichtigsten Stationen im Leben des Ausnahme-Rappers. Zugleich wird die Lebenswirklichkeit in den afroamerikanischen Armenvierteln und das Musikgenre Gangsta-Rap beleuchtet."

Benannt nach seinem Album "Tha Doggfather" bröselt die Dokumentation den Verlauf seiner Karriere auf und kann einen tieferen Einblick in das Leben des Rappers und Entrepreneurs geben.

Hiphop Webserien: DIY und Deutschrap

Am 15. Oktober findet die Erstausstrahlung der Webserie "Hiphop & Internet – Do It Yourself" auf ARTE statt. Über zehn Jahre wurde diese Serie in den USA gefilmt und versucht herunterzubrechen, wie die Hiphop-Szene die sozialen Medien und die Internetlandschaft beeinflusst.

Aber auch Deutschrap wird diesen Herbst im ÖRR nicht außen vor gelassen. Falk Schacht stellt in der Web-Doku "We Wear the Crown – 40 Jahre Rap aus Deutschland" nämlich die gesamte Deutsche Rapgeschichte vor: Von den Anfängen in den 80ern bis hin zur von Frauenpower geprägten Gegenwart im Jahr 2021. Die sieben Folgen der Serie sollen eine Mischung aus einer Mischung aus Archivmaterial und bisher unveröffentlichten Interviews darstellen.

Weitere Ausstrahlungen

Der Oktober und Dezember halten noch mehr für die Hiphop-Fans bereit: Von der Geschichte der Breakdance-Szene in Afrika bis hin zu Dokumentationen über Artists wie Run DMC oder die Beastie Boys ist alles dabei.

Mehr Informationen findest du hier.


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