logic

Die XXL-Freshmen-Klasse von 2013 kann sich sehen lassen. Chief Keef, Action Bronson, Joey Bada$$, Travis Scott... Inmitten all dieser mittlerweile mehr oder minder erfolgreichen Rapper sitzt ein unscheinbarer Junge mit unscheinbarem Namen – Logic will es als Nächster schaffen. Gesignt bei Def Jam, dem wohl wichtigsten Hiphop-Label der Geschichte, und mit einem Mentor, der dem egozentrischsten Rapper unserer Zeit, Kanye West, den Weg geebnet hat, macht er sich auf die Reise, seinen großen Traum zu verwirklichen. Sein Debüt-Album Under Pressure ist so stark wie kaum ein Release in diesem Jahr. Ob es auch genug Aufmerksamkeit sammelt, wird sich zeigen lassen... 

Lass uns dort anfangen, wo dieses Abenteuer wirklich ernsthafte Züge für dich angenommen hat, das XXL Freshmen Cover aus dem letzten Jahr. Wie hast du dich zu dem Zeitpunkt gefühlt, dort auf dem Cover in diesem kleinen ausgewählten Kreis zu stehen?

Ja, das war auf jeden Fall ein Meilenstein für mich, weil ich so viele Jahre davor immer auf das Cover geguckt und mir vorgestellt habe, auch dort zu sein. Kid Cudi, Wale, Kendrick Lamar, Big K.R.I.T., J.Cole, Big Sean... Die Liste ist unendlich. Und sich dann selbst dort zu sehen, hat mir unglaublich viel bedeutet. Es hat sich fast so angefühlt, als wäre es etwas, worauf ich schon mein ganzes Leben gewartet hatte. Aber das Verrückte daran war: Als ich dann endlich da war und es geschafft habe, erinnerte ich mich daran, wie ich von Cole und den anderen immer gedacht habe: "Wow, die haben es echt gepackt!" Aber, als ich dann dort stand und Fotos von mir gemacht wurden für das Cover, realisierte ich, dass ich noch so viel vor mir hat. Und dann schlug es um in ein Gefühl wie: "Okay, ich bin jetzt auf diesem Freshmen-Cover. Das ist cool und ich weiß es zu schätzen, aber ich will das Cover für mich alleine!" Man denkt in dem Moment direkt schon an größere Dinge.

Im Laufe der Zeit konntest du miterleben, wie alle, mit denen du auf dem Cover warst, immer erfolgreicher wurden. Von Action Bronson über Chief Keef bis ScHoolboy Q – hast du einen Druck gespürt, so schnell wie möglich abliefern zu wollen?

Ja, hundertprozentig. Viele dieser Künstler, die du genannt hast, hatten in dem Moment einfach mehr Hype und Bekanntheit als ich innerhalb des Hiphop-Kosmos. Also wollte ich natürlich allen zeigen, was in mir steckt. Nach dem Cover habe ich erstmal wieder ein Mixtape gedroppt. Das hat ziemlich gut abgeschnitten. Dann kam die Tour. Und danach wurde es relativ still. Relativ. Aber das lag nunmal nur daran, dass ich mich auf das Album konzentriert habe. Ich habe mir einfach diese Zeit genommen, um das Album zurechtzufeilen. Und jetzt, man... Jetzt könnte ich kaum glücklicher sein. Ich will natürlich noch wachsen. Aber jetzt bin ich erstmal glücklich, dass die Dinge endlich so laufen, wie sie sollen.

Eine sehr überraschende und interessante Information für die Leute war, dass No I.D. als Executive Producer für dein Album fungiert. Wart ihr oft gemenisam im Studio und was genau hat er für Under Pressure getan?

Ja, man, ich war oft mit ihm im Studio. Die Arbeit mit ihm war verrückt. Einmal hat er mir 17 Beats geschickt. Ehrlich. Und ich hab sie alle abgelehnt und zurückgeschickt. Dann haben wir uns die Dinge einfach ständig hin- und hergeschickt. Wenn die Leute "Executive Producer" hören, denken sie, derjenige hätte alle Songs produziert und alle Beats beigesteuert oder so. Aber das ist nicht unbedingt immer so, wie es abläuft. Es ist eher wie es Quincy Jones bei Michael Jackson gemacht hat. Er bringt die ganzen Puzzleteile zusammen und die vielen Leute, die an dem Album arbeiten sollen. No I.D. hat mich nach Hause und in sein Studio eingeladen. Ohne ihn hätte ich nicht die ganzen Musiker kennengelernt, die er selbst für seine Beats benutzt. Und all diese unglaublichen Leute haben auch für mein Album gearbeitet. Also, alles in allem war er mehr dafür da, meinen Horizont zu erweitern, vor allem konzeptionell. Wir hatten so viele Unterhaltungen... Weißt du, manchmal können Gespräche und die Gedanken, die daraus entstehen, dein ganzes Leben verändern – vor allem die Musik. Er war ein außerordentlich wichtiger Teil des Albums.

Wenn man No I.D. hört, kommt man natürlich nicht an Kanye West vorbei, dessen Mentor er damals in gewisser Weise war. Hast du viel mit No I.D. über die Zeit gesprochen?

Auf jeden Fall! Ich meine, als ich bei Def Jam unterschrieben, war ich... naja, ich bin jetzt nicht so viel älter. Ich bin jetzt 24, zu dem Zeitpunkt war ich 22. Aber in zwei Jahren passiert eine Menge, und ich erinnere mich, wie ich kurz nach der Unterschrift die Beats von No I.D. haben wollte, die er für Kanye gebaut hat. "Ah, man, lass mich den hier haben!" (lacht) Aber die Kanye-Fragen sind so lustig und interessant am Anfang, weil jeder junge Rapper mehr über ihn wissen will. Mit der Zeit merkt man, dass das gar nicht wichtig ist, und man fängt mehr an, ihn selbst zu schätzen zu wissen. Nicht, dass ich No I.D. zu Beginn nicht wertgeschätzt hätte, aber... Ich weiß nicht, die Kanye-, Common- oder Jay-Z-Fragen verschwinden nach einiger Zeit. Sie gehen dann eher in die Richtung: "Man, wo warst du, als du diesen Beat gemacht hast?", oder: "Wie war diese Zeit in Chicago?", und so weiter. Es ist verrückt. Man versteht dann erst so richtig, mit wem zur Hölle man da gerade arbeitet, je mehr man ihn kennenlernt und die Geschichten hört. Es ist wirklich cool.

Dein Sound ist sehr vielfältig. Hast du dir während der Produktionsphase Sorgen gemacht, dass du soundtechnisch vielleicht keinen roten Faden finden könntest?

Hm, ja... Es ist irgendwie komisch. Im Gesamtbild ist es dann der Logic-Sound, den ich so liebe. Die Mixtapes – das stimmt – fühlten sich nicht so rund an. Die waren relativ zusammenhangslos. Das waren einfach eine Menge gute Songs, die ich zusammengepackt hatte. Für dieses Album wollte ich aber Songs machen, die im Großen und Ganzen den selben Style haben. Hiphop- und raplastig, aber immer noch sehr musikalisch. Auch, wenn ein Track wie beispielsweise das Intro sehr melodisch ist und aus dem Herzen kommt, ist der zweite Track Soul Food dann sehr raw, mit den Boom-Bap-Drums und dem Break. Also, du hast schon ein wenig Recht. Es ist wie Tag und Nacht, aber ich glaube, der Ton und die Atmosphäre, das Thema und die Art und Weise, wie es produziert wurde, bringt das alles sehr stark zusammen. Das war kein Problem.

Bei so einem Debütalbum sagt man ja immer gerne, dass es das Lebenswerk des Künstlers bis dahin sei. Bis wann datieren deine Texte zurück? Wann hast du so richtig angefangen, für das Album zu arbeiten?

Ich habe letztes Jahr angefangen, daran zu arbeiten. Seit April letzten Jahres. Aber so richtig fing es dann im November an – nein, Oktober. Da hab ich den Song Under Pressure aufgenommen. Auf Tour mit Kid Cudi. Seitdem kamen mir dann ständig Ideen, einmal hier, einmal da. Gang Related kam mir dann... Im Januar ging ich dann ins  Studio und hab den Großteil des Albums aufgenommen. Das war verrückt.

Du hast ja auch als Produzent große Schritte nach vorne gemacht, trittst jetzt sogar mit eigenen Beats auf dem Album auf. Wie groß war dein Anteil an den Beats? Hast du noch viel an denen verändert, die man dir gemacht hat? 

Oh, danke Dir. Auf diesem Album habe ich zum ersten Mal so wirklich akzeptiert, dass ich wohl auch ein Produzent bin. Die Arrangements sind alle von mir. Jeder Hall, jeder Drop, alles was hier und da so auftaucht, ist von mir. Nicht nur auf meinen Songs, sondern auch auf denen anderer Leute. Ich hatte sehr viel Glück, mit so unvoreingenommenen Leuten arbeiten zu können. Von DJ Dahi über meinen Hausproduzent 6ix bis Rob Knox – all diese verschiedene Leuten haben mir Zugriff auf ihre ProTools-Projekte erlaubt, während wir die Beats gemacht haben. Ich konnte quasi alles Mögliche ändern, worauf ich Lust hatte. Am Ende des Tages ist es nämlich mein Album und meine Songs. Und sie haben meiner Urteilsfähigkeit vertraut. Genau so, wie ich ihnen vertraut hatte, geile Beats für mich zu bauen, haben sie mir vertraut, ihnen den Feinschliff zu verpassen. Um – worüber wir vorhin gesprochen haben – den Beats meinen Stempel aufzudrücken, damit das gesamte Album sich nicht zu verschieden anhört.

Was einem besonders beim ersten Hinschauen auffällt, sind die Gäste. Auf der regulären Version gibt es nämlich keine. War das der logische Schritt, weil es dein erstes Album ist und du einfach zu viel zu erzählen hast?

Ja, genau, absolut. Ich wollte einfach meine Geschichte erzählen. Logic featuring den und den und den, das verkauft vielleicht mein Album ein bisschen mehr. Aber in diesem Zeitalter geht es sowieso nicht mehr wirklich um Verkaufszahlen. Ich wollte nicht eine Million Features auf dem Album haben um mich wichtig zu machen. Meine Geschichte war das Wichtigste und ich wollte besonders beim Debüt-Album auf meinen eigenen Beinen stehen können.

Du hast die Verkaufszahlen angesprochen. Immerhin bist du beim riesigen und geschichtsträchtigen Label Def Jam unter Vertrag. Gibt es da Erwartungen, die du dir gesetzt hast? Oder sind die Erwartungen gar nicht verkaufsabhängig?

Ja, das ist lustig. Ich hab mir vor dem Release natürlich Gedanken darüber gemacht – im Hinterkopf. Und man überlegt sich, wie wichtig das überhaupt ist. J.Cole hat mir letztens noch gesagt: "Konzentrier dich nicht auf diese Zahlen, konzentrier dich auf deine Fans! Du hast unglaubliche Fans, genieß das einfach." Meine Erwartungen drehen sich deswegen mehr um die Rezeption der Fans. Und wie die Fans bisher auf das Album reagiert haben, ist besser als alles, was ich mir hätte vorstellen können. Ich habe das Gefühl, dass ich so lange kämpfen musste, um respektiert und ernstgenommen zu werden – aber ich wusste nie, weswegen. Jeder weiß mittlerweile, dass ich rappen kann. Dass die Musik gut ist. Die Leute dachten sich wahrscheinlich: "Okay, du kannst rappen. Aber warum soll ich ausgerechnet dich mögen?" Auf diesem Album wollte ich einfach endlich zeigen, was für ein Mensch ich wirklich bin. Ich wollte es schaffen, dass man auf meiner Seite ist, verstehst du? So, wie alle sich für Kanye gefreut haben, als er mit The College Dropout kam. Das wollte ich erreichen. Und ich hoffe, dass ich das geschafft hab.

Als ich das mit J.Cole gelesen habe, dachte ich sofort, das wäre ein Tipp, den Cole von seinem eigenen Mentor bekommen haben muss – Jay Z. Hast du schon die Chance gehabt, mit Jay Z zu sprechen? 

Ah, Jay hab ich noch nicht getroffen. Es gibt noch ein paar Leute, die ich nicht gesehen habe. Jay ist einer von denen. Aber das wird großartig, ihn zu treffen. Denn vieles, was wir machen, unser Independent-Label zum Beispiel, ist in seiner Art und Weise dem nachempfunden, wie es die Legenden damals gemacht haben. Bei Visionary Records haben wir uns beispielsweise Sachen von Roc-A-Fella abgeschaut. Also, ihn zu treffen, wird sicher der Hammer. Aber bisher hatte ich noch keine Möglichkeit.

Es ist verrückt, jetzt direkt nach dem Album so etwas zu fragen, aber heutzutage geht es nun mal so schnell. Hast du schon Konzepte oder Pläne für deine nächsten Projekte, seien es Alben oder Mixtapes?

Ich habe schon über die nächsten zehn Jahre nachgedacht. Ich bin bereit. Aber ich bin momentan einfach sehr auf dieses Album konzentriert. Das beantwortet vielleicht nicht genau deine Frage, aber ich finde, die Gesellschaft ist so ungeduldig geworden. Sie wollen, was sie wollen, wie sie es wollen, wann sie es wollen. Ich hab's ja wortwörtlich auf dem zweiten Track Soul Food gesagt, wenn ich über die Fans rede... "They want what they want, how they want, when they want it/ I just gave them twenty songs, now they want another hundred/" Und zeitlose Musik macht man nicht einfach so über Nacht. Also doch, macht man sehr wohl! Aber man kann sich nicht aussuchen, in welcher Nacht. (lacht) Ich habe im Moment sehr viel Spaß mit diesem Album, habe mich vollständig darauf konzentriert und mein ganzes Leben reingesteckt. Deswegen werde ich jetzt für lange Zeit nur darüber sprechen. Die Welttournee steht allerdings an, zu Beginn des neuen Jahres. Darauf bin ich sehr gespannt. Ich kann's kaum abwarten, zu euch zu kommen. Das wird super!

Apropos Tour: Du bist sicherlich ein Experte auf der Bühne, so lange, wie du das schon machst. Welche Künstler hast du dir angeschaut, um dir ein Vorbild zu nehmen, was die Performance angeht? 

Oh, ja, viele. Definitiv Kanye. Er ist einfach der Größte. Einfach nur seine Präsenz auf der Bühne ist verrückt. OutKast ist ähnlich. Die Chemie zwischen ihnen selber und dem Publikum ist immer speziell. Der Größte ist aber Kanye. Er geht raus und ist einfach so verdammt gut. Und er weiß, dass er gut ist. Und diese Leute habe ich mir sehr lange angeguckt und versucht, von ihnen zu lernen. Aber es sind nicht nur Rapper, auch Sänger, Bands. Alles Mögliche. 

Das wäre das erste Mal für dich in Deutschland. Steht es fest, dass du kommst?

Ja, das ist absolut sicher. In Deutschland war ich noch nicht – komischerweise. In Europa war ich ja. Ich weiß nicht, was passiert ist und warum wir nicht dort waren. In der Schweiz sind einige Leute aus Deutschland dort gewesen. Aber ich kann's nicht erwarten.

Dann freuen wir uns drauf. Dank Dir für deine Zeit und viel Erfolg mit Under Pressure!

Ah, man, ich danke Dir für die Zeit, die Dir genommen hast. Ich hoffe, ihr habt alle Spaß mit dem Album! Bis dann!

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Interview: Aria Nejati

Auf der offiziellen Soundcloud-Seite seines Labels kannst du dir das Album Under Pressure in voller Länge anhören:

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Sechs Millionen Dollar: Kanye West gibt sein Privatvermögen für seine Kandidatur aus

Sechs Millionen Dollar: Kanye West gibt sein Privatvermögen für seine Kandidatur aus

Von Alina Amin am 06.09.2020 - 15:00

Kanye West meint es ernst: Der Rapper hat laut Business Insider allein im ersten Monat knapp sechs Millionen Dollar für seine Präsidentschaftskampagne ausgegeben. Das geht aus den offiziellen Daten der US-Bundeswahlkommission hervor. Wer also dachte, Wests Ausflüge in die Politik seien lediglich Promo für sein neues Album – der Finanzplan sagt was anderes. Aktuell hat Kanye fast sieben Millionen Dollar von seinem Privatvermögen in seine Kampagne investiert und einen Großteil davon ausgegeben.

Kanye West hat über sechs Millionen Dollar in seine Präsidenschafts-Kampagne investiert

Seitdem Kanye im Juli die Teilnahme am Wahlkampf offiziell begonnen hat, sind nun etliche Wochen vergangen. Letzten Freitag musste er die Vermögensverhältnisse und Ausgaben seiner Kampagne der Wahlkommission gegenüber offen legen. Aus seinen Angaben wird deutlich, dass er eine beachtliche Summe Geld in sein Vorhaben, Präsident der USA zu werden, gesteckt hat.

Knapp sechs Millionen Dollar hat der "Jesus Is King"-Rapper schon ausgegeben – hauptsächlich für den Versuch, auf eine ausreichende Anzahl an Kandidatenlisten zu kommen. Nebenbei hat er auch etwas mehr als eine Million Dollar in politische Berater investiert. 

Er steht bis dato auf zehn Listen. In den Staaten Wisconsin, Ohio und West Virginia versucht er gerichtlich eine Eintragung zu erwirken, wobei vergangene Rechtsstreitigkeiten in Virginia und Arizona für Kanye erfolglos verliefen. Laut Berichten wird er in seinem Vorhaben von republikanischen Anwälten unterstützt.

US-Präsident Kanye West: Ein Unmögliches Vorhaben?

Sollte Kanye "nur" bei zehn Listen bleiben, wird es ihm rein rechnerisch nicht möglich sein, auf die 270 benötigten Stimmen aus dem Wahlmännerkollegium zu kommen, um Präsident zu werden. Seine Kandidatur wäre damit zumindest für die US-Präsidentschaft in 2020 obsolet. Viel zur Politik hört man vom Louis Vuitton-Don gerade ohnehin nicht. Kürzlich sorgte Kanye aber im Design-Bereich für Kontroverse:

Kanye Wests neue Yeezys ziehen Zorn der muslimischen Community auf sich

Mal wieder Gegenwind für Kanye West: Teile der muslimischen Community sind mit der Bezeichnung von aktuellen Yeezy-Modellen überhaupt nicht einverstanden. Im Fokus stehen dabei der Yeezy Boost 350 V2 Israfil und der wohl bald erscheinende Yeezy Boost 350 V2 Asriel. Mit diesen gewählten Namen würden Adidas und Kanye fehlenden Respekt gegenüber den Gläubigen offenbaren.


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