Eminem ist zurück und die Rap-Welt kommt nicht mehr klar

Nachdem Eminem gestern überraschend das mehrere Minuten lange Reimmassaker Campaign Speech veröffentlicht hat, dreht jetzt die ganze Rap-Welt durch. Es wird aber nicht nur gefeiert.

Die fast acht Minuten haben vielmehr einen Ansagecharakter als den Anspruch, ein guter Song zu sein. Ohne richtigen Beat geht das ohnehin schwer. Es dreht sich nur darum, das nächste Level an lyrischem und technischem Wahnsinn zu erreichen.

Der Gott-Status bröckelt

Klar, das Ding ist kein richtiger Song. Trotzdem entladen sich jetzt online viele Emotionen, die schon mit den letzten Alben gewachsen zu sein scheinen. Für viele geht der Hörgenuss auf Kosten der Technik verloren. Man muss nur mal einen beliebigen Song der Marshall Mathers LP (2000) mit einem Song vom Nachfolger (2013) vergleichen. Going through changes – ganz normal, wenn man das Rap Game innerhalb weniger Jahre komplett durchgespielt hat.

Trotzdem: Die Unantastbarkeit des Rap Gods bröckelt spätestens seit Relapse und die Risse werden immer wieder sichtbar, wenn es neuen Output gibt. Dann kommt da auch noch gerade eine ganz neue Generation hoch, die sich einen Dreck um Pac und Biggie schert und oft mehr Wert auf gute Adlibs und Melodie legt als auf durchdachte Lyrics und Flow.

FLER on Twitter

Vermisse Marshall Mathers Style!

FLER on Twitter

Hab @laasunltd gerade rausgeschmissen!! Er wollte den neuen Eminem-Song bis zum Ende hören!

sheldon on Twitter

got about 45 secs into this 7-minute eminem song & he's already rapping about shredded foreskin. nah, i'm out b

alan degeneres on Twitter

In irgendeinem Paralleluniversum ist Eminem noch nicht komplett anstrengend.

alan degeneres on Twitter

verstehe bei eminem seit jahren nur igotmammolo MEKFOR like a RAPHOR hammomili SCHMETTMOR TEKBOR bubballako WESDOR CHECKBOR

Um es mit Fler zu sagen: Dass sie ihn so haten, hat er sich verdient.

Immer noch eine Klasse für sich

Natürlich ist das nur eine Seite der Medaille. Die nahezu wahnwitzigen Reimstrukturen, haufenweise Fremdwörter und der gewohnt provokante, direkte Umgang mit aktuellen Themen wie Polizeigewalt oder dem Deppen, der wirklich Präsident der USA werden könnte, kann man nicht kleinreden. Gesellschaftlich spielt Eminem immer noch eine große Rolle und Campaign Speech ist durchaus auch als wichtiges politisches Statement zu betrachten.

Blut & Kasse ist dank Em direkt so angefixt, dass er jetzt das Fremdwörterlexikon auswendig lernt:

Blut & Kasse on Twitter

Guess they spottet the First ALIEN! U sure are not Human my Friend! https://t.co/C5LW8B6nw4

Blut & Kasse on Twitter

Wegen Eminem Sitz ich da und schreib Fachwörter aneinander von denen ich nie gehört habe.

Falk Schacht on Twitter

Der beste Slam Poetry Vortrag den ich je gehört habe kommt von Eminem. https://t.co/vSZnEqFnAC

Was die einen für unhörbar halten, kommt für die anderen einer Art Machtdemonstration gleich. "So geht das ihr Lil Uzi Verts, Young Thugs und Lil Yachtys da draußen!", schallt es aus den Kommentarspalten auf Facebook. Wer dieses "lyrische Feuer" nicht feiere, sei ignorant und solle mal Nachhilfe in Sachen Rap nehmen.

Wahrscheinlich ist es wie so oft: In beiden Meinungen steckt ein Stückchen Wahrheit, das durch jede Menge Subjektivität und sprachliche Ungenauigkeit zu einem Statement wird, das keine ordentliche Diskussion zulässt.

Und jetzt?

Man sollte Campaign Speech auch nicht überbewerten, denn es ist ja auch ein neues Album mit richtigen Songs auf dem Weg und da wird jeder Rap-Fan zumindest mal reinhören. Darauf wird raptechnisch auch wieder so einiges zersägt werden und sowohl LP als auch Singles werden millionenfach über die (digitale) Ladentheke gehen – Fakt, Fakt und Fakt.

Außerdem wird er weiter die Fahne für sein im höchsten Grade lyrisches Verständnis von Hiphop hochhalten, das heute vielleicht einfach nicht mehr von allen verstanden wird, weil die Menschen lieber schnelle Kost serviert bekommen wollen. Sich richtig in einen Songtext zu versetzen, ihn zu analysieren und immer neue Facetten zu entdecken, ist heute nicht mehr so normal wie es vielleicht vor 20 Jahren war. Schade, aber da machste nix.

Ob Eminem jemals wieder einzelne Tracks mit der Kraft, dem Wiederhörwert und der Bedeutung für Hiphop herausbringen wird, wie er es vor über einem Jahrzehnt mit 'Till I Collapse, The Way I Am, Stan oder Without Me getan hat, bleibt leider mehr als fraglich. Dass er ein absoluter Ausnahmekünstler ist, steht jedoch auch 2016 nicht zur Debatte.

Guess who's back! Eminem veröffentlicht das 7-Minuten-Reim-Massaker "Campaign Speech"

Guess who's back (again). Zwei Tage nach seinem 44. Geburtstag lässt Eminem mit Campaign Speech ein neues Lebenszeichen auf die Rap-Welt los. Auf instrumentale Untermalung wird dabei größenteils verzichtet.Parallel zu diesem fast achtminütigen Reim-Massaker der Extraklasse kündigt er an, wir müssten uns keine Sorgen machen: Er arbeite an einem neuen Album.

Eminem - Campaign Speech

Campaign Speech Lyrics: Transcribing, please don't edit-thanks! / Jumped out of the second floor of a record store / With a Treacherous Four cassette and a cassette recorder / In Ecuador with Edward

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Kommentare

Fler ist ja als Hip Hop Experte bekannt...

Hehe, sehr gut!

Sehr gutes Statement von Em.

Der Artikel ist top geschrieben muss man an der Stelle mal sagen haha

Ich denke wenn Em Bock auf Hit-Singles hat dann macht er die auch, aber er scheint einfach Bock auf rasieren zu haben. Das Teil hat nicht mal nen richtigen Beat. Was erwarten die Leute nun? Das Ding SOLL so sein und allen zeigen wer technisch der GOAT ist. Punkt. Dass es anstrengend sein kann wenn man kein Englisch kann oder das Gehör für diesen Speed hat kann ich nachvollziehen.

Hey, wollte auch kurz los werden dass ich den Artikel gut finde. Habe auch häufig in meinem Freundeskreis das Problem dass die Leute Rap aus verschiedenen Gründen hören und eben deshalb auch Wert auf verschiedene Aspekte legen. Dabei ist es halt auch wichtig eben nicht z.B. "Studentenrap" höher zu stellen als "Gangsterrap" weil der ja viel mehr Aussage hat oder so, sondern eben bei beiden Richtungen anzuerkennen dass es unterschiedliche Merkmale gibt und diese objektiv gesehen aber gleichwertig sind. Musik ist halt das Gesamtwerk, nicht die einzelnen Elemente.

Ne find' ich einfach korrekt, ihr spiegelt da ,aus meiner Sicht, ne Debatte wieder die es häufiger gibt (nicht nur bei Eminem). Evtl. könntet ihr ja mal so ne Kolumne drüber machen denn viele sind ja auch den anderen "Subgenres" gegenüber total verschlossen und ich denke ein neutral geschriebener Artikel der das objektiv beleuchtet könnte auch helfen dem ein oder anderen nen Stock ausm Arsch zu ziehen :D

"Die Unantastbarkeit des Rap Gods bröckelt spätestens seit Relapse"

habt ihr die REIMSTRUKTUREN auf STAY WIDE AWAKE GEHÖRT ????

ihr seid doch immer so geil auf diese Technik mechnik & Stay Wide Awake ist 10.000x besser als das was Kollegah macht! und diesen vogel erwähnt ihr uuuuuuuuNunterbrochen.. obwohl der typ ein PRODUKT ist.

was für ein ********? wie kann man campaign speech so blind kritisieren ? das ist nichtmal nen song. und eminem hat mit jedem album überdurchschnittlich geliefert und verkauft, und das natürlich mal besser mal schlechter.. aber was droht da bitte zu bröckeln? und ich hoffe euch ist schon klar dass der befrif "rap god" sich erst seit mmlp2 also dem letzten jahr etabliert hat?

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Rap & Kampfsport: Die Lieblingsfighter*innen von Eminem, Drake & Co.
UFC

Rap & Kampfsport: Die Lieblingsfighter*innen von Eminem, Drake & Co.

Von Michael Rubach am 10.02.2021 - 16:41

Wer an die Spitze will, muss sich durchschlagen. In dieser Hinsicht haben Kampfsport und Hiphop viel gemeinsam. Doch welche Athlet*innen stehen bei den Rapstars dieser Welt eigentlich hoch im Kurs? Zwischen UFC-Fighter*innen und Box-Legenden: Eminem, Drake, 50 Cent und Co. haben sich in der Vergangenheit immer wieder als Fans der gepflegten Prügelei geoutet.

Drake vergleicht sich mit Nate Diaz

Drakes öffentlicher Support für Conor McGregor lenkt ein bisschen von seinem eigentlichen Favoriten im Oktagon ab. Drizzy hat nämlich viel Liebe für Nate Diaz, wie er Ende 2019 im Rap Radar Interview offenbarte. Der amerikanische Fighter hat nicht die ganz so glanzvollen Statistiken vorzuweisen, aber verkörpert für den "Certified Lover Boy" das Wesen von Kampfsport. Drizzy hat im Beef mit Pusha-T ebenfalls mal kräftig kassiert und sich dennoch nicht aus der Bahn werfen lassen – der Kanadier kann hier eine gewisse Parallele feststellen.

Dr. Dre mit Message an Anthony Joshua

Hiphop-Mogul Dr. Dre ist Fan eines Mannes, der den Boxring bevorzugt. Der Engländer Anthony Joshua ist amtierender Vierfach-Weltmeister im Schwergewicht. Er hält die Gürtel der Verbände WBO, IBF, WBA und IBO. 2012 konnt er sich zum Olympiasieg boxen. Bei einem Video-Call im Vorfeld eines Kampfes gegen Wladimir Klitschko (Sieg Joshua durch technischen K.O.) erklärt Dre den Briten zu seinem Liebling. Die Bewunderung beruht auf Gegenseitigkeit.

Danny Brown ist UFC-Insider

Danny Brown hat eine Vielzahl von UFC-Athlet*innen auf dem Schirm. Den ehemaligen Kickboxer Stephen Thompson feiert der US-Rapper genauso wie Federgewichtler Yair Rodríguez und die Schottin Joanne Calderwood.

Die 34-Jährige ist nicht die einzige Frau, die der Rapper aus Detroit auf dem Schirm hat. Ganz im Gegenteil: Was weibliche UFC-Kämpferinnen angeht, ist Danny Brown total fit. Ob Holly Holm, die sich sowohl beim Boxen als auch beim MMA zur Weltmeisterin krönen konnte, oder Joanna Jędrzejczyk, die früher als Muay-Thai-Kickboxerin aktiv war – Danny Brown ist leidenschaftlicher Beobachter von Kampfsport. Spätestens nach seinem Gespräch bei "Hot Ones" ist das klar (Minute 06:26).

50 Cent trollt & ist doch auch Fan

Dass der Profiboxer und aktueller Weltmeister im Superfedergewicht Gervonta Davis wegen angeblichen Scheckbetrugs in den Schlagzeilen auftauchte, veranlasste 50 Cent Anfang 2020 zu folgender Aussage: "Tank fängt an, mein Lieblingsfighter zu sein." "Tank" ist dabei ein Spitzname von Davis. Diese Einschätzung ist kaum von Fiddys Dauerbeef mit Floyd Mayweather Jr. zu trennen. Gervonta Davis steht zum einen bei Mayweather Promotions unter Vertrag. Zum anderen kann Fifty es auf Instagram bequem so darstellen, als ob der 26-Jährige dem wesentlichen älteren Floyd Mayweather die Frau ausgespannt hätte. Dinge, die ein Supertroll wie 50 Cent zu schätzen weiß. Einem Fight im Ring weicht er hingegen aus – auch wenn Floyd Mayweather prinzipiell bereit wäre.

Um einiges seriöser wirkt die Antwort von 50 Cent in einem Interview bei BoxingInsider:

"Einer meiner Lieblingskämpfer, als ich aufwuchs, war Michael Nunn. Ich mag ebenfalls Pernell Whittaker, Meldrick Taylor und Michael Moorer."

Anfang der Achtziger begann die New Yorker Raplegende sich offenbar intensiver mit dem Boxsport auseinanderzusetzen. Michael Nunns Profilaufbahn startete 1984 – er gewann direkt seine ersten 30 Kämpfe. Er boxte 1998 in Berlin gegen den inzwischen verstorbenen Graciano Rocchigiani. Einer von Fiftys früheren Helden weilt ebenfalls nicht mehr unter den Lebenden. Pernell Whittaker kam 2019 bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

Linksausleger Meldrick Taylor holte bei den Olympischen Spielen 1984 die Goldmedaille im Federgewicht. Nicht zuletzt: Michael Moorer. Er könnte für einige auch hierzulande noch ein Begriff sein. 1996 trat er in Dortmund gegen Axel Schulz an und erboxte sich den Weltmeistertitel.

R.A. The Rugged Man interviewt seine Idole

R.A. The Rugged Man hakt gleich persönlich bei seinen Sportidolen nach. Der 1990 in die Box Hall of Fame aufgenommene Bob Forster stand dem US-Rapper bei The Ring Rede und Antwort – und Rugged Man bohrte dabei tief. Ist es wahr, dass Foster in der zehnten Klasse einen Mitschüler ausgeknockt hat? Ja, bei Comic-Heften hörte der Spaß auf. Am 21. November 2015 ist der ehemalige Weltmeister im Halbschwergewicht, der 46 seiner Kämpfe vorzeitig beenden konnte, verstorben. Rugged Man nahm auf Twitter von "einem der Größten" Abschied.

Snoop Dogg hat eine Reihe von Favs

Snoop Dogg ist bei sämtlichen Sportarten ein gern gesehener Gast. Kürzlich bei einem viel beachteten Showkampf von Mike Tyson tat sich die Westcoast-Ikone mit unterhaltsamen Sprüchen hervor. Doch nicht nur Mike Tyson steht bei Snoop hoch im Kurs. Er hat eine ganze Reihe von aktiven Lieblingsfightern. Der in Los Angeles lebende Kasache Gennadi Golowkin hat es ihm beispielsweise angetan.

Darüber hinaus schätzt der Doggfather den ukrainischen Profiboxer Wassyl Lomatschenko, den US-Boy Deontay Wilder und den von Dr. Dre ebenfalls angepriesenen Anthony Joshua. Auch der letzte Boxer, der für die USA bei Olympia Gold erkämpfte, ist bei Snoop auf dem Radar. Andre Ward beendete 2017 mit gerade einmal 33 Jahren seine Karriere. Er blieb über 32 Profikämpfe hinweg ungeschlagen. Snoop eröffnete seine Box-Expertise sichtlich entspannt bei Fighthype.com.

Eminem ist Tyson-Ultra

Eminem ist Kampfsportfan. So feierte sein aktuelles Video zu "Higher" im Rahmen des Fights zwischen Conor McGregor und Dustin Poirier Premiere. Zu Mike Tyson hat der Rap God jedoch eine besondere Verbindung. Nach einem Interview von Slim Shady mit dem 54-jährigen Ex-Schwergewichts-Champion bestand daran kein Zweifel. Eminem brachte im Podcast "Hotboxin'" seine schier grenzenlose Bewunderung für sein Gegenüber zum Ausdruck:

"Du bist wie ein Gott für mich ... Du hast so viel in deinem Leben getan. Es muss so verrückt sein, mit 20 Jahren der Schwergewichts-Champion zu sein."

Auch Iron Mike zollte Eminem tiefsten Respekt und schoss dabei ein bisschen übers Ziel hinaus. So behauptete er, dass Eminem der einzige Weiße sei, der wisse, wie es sich anfühlt, ein N***a zu sein. Dem Video zu "Godzilla" kommt die tiefergehende Connection zwischen den beiden Legenden zugute. Mike Tyson hat dort einen kurzen Auftritt und knockt Slim Shady versehentlich aus.

LL Cool J hat einige "großartige Fighter" auf dem Schirm

Wenn LL Cool J sich die aktuelle Box-Szene anschaut, begeistern ihn gleich mehrere Protagonisten. Diese Ansichten gibt er im Podcast des mexikanischen Box-Champions Abner Mares zum Besten. Devin Haney und Shakur Stevenson zum Beispiel zählen zu seinen Favoriten. Ersterer ist nach 25 Fights noch unbesiegt und hält den Titel im Leichtgewicht (Verband WBC). Shakur Stevenson ist im Federgewicht angesiedelt und ist mit 23 Jahren bereits ein Champion. Ja, er hat den Vornamen tatsächlich wegen 2Pac erhalten. Seine Mutter habe den 1996 ermordeten Künstler geliebt.

LL Cool J achtet nicht nur auf den Punch, sondern auch auf die Arbeit am Boden. Teófimo Andrés López Rivera attestiert er "großartige Beine". Der Boxer aus Brooklyn ist bei gleich drei Verbänden als Weltmeister im Leichtgewicht geführt (IBF, WBA, WBO).

DMX kommt nicht auf alle seine Lieblinge

Dark Man X benennt in einem über zehn Jahre alten Interview genau zwei Boxer, die er besonders fühlt. Zum einen handelt es sich dabei um Zab Judah. Dessen lange Karriere fand ein unvorhergesehenes Ende, nachdem er bei einem Kampf 2019 eine Hirnblutung davontrug. Auch Floyd Maywaether Jr. genießt den Respekt von DMX. Diese beiden Namedrops stehen neben einem dritten Athleten, an den sich der US-Rapper im Moment der Fragestellung nicht erinnern kann.

Beinahe wäre DMX selbst in der Boxhistorie aufgetaucht: Am 12. Dezember 2009 war ein Kampf von ihm gegen einen ehemaligen Manager vorgesehen. Dazu kam es nicht. Auch ein paar Jahre später war DMX in ein abgesagtes Box-Event verstrickt. Gorge Zimmermann, der durch die Ermordung des afroamerikanischen Jugendlichen Trayvon Martin zu zweifelhafter Berühmtheit gelangt ist, sollte der Gegner des Rap-Urgesteins sein. Das Event wurde schließlich in Anbetracht zunehmender Kritik abgeblasen.


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