10 Hiphop-Dokus auf YouTube, die du sehen musst

French Montana: Born to Win

Subscribe to XXL → http://bit.ly/subscribe-xxl French Montana lands on the cover of XXL's very first digital issue. Find out what the Moroccan-born, Bronx-bred rapper has to say about his forthcoming album, 'MC4,' his come-up and rising to the top.

Wer sich auch nur ansatzweise für die Hiphop-Kultur als Ganzes interessiert, kann in eine wahre Fundgrube voller Dokumentationen abtauchen.

Wir haben die zehn besten und wichtigsten all dieser Hiphop-Dokus zusammengestellt, die auf YouTube verfügbar sind.

Denn das Internet ist schließlich voll von extrem sehenswerten Dokumentationen, die alle völlig kostenlos zugänglich sind. Gönn dir!

Den Anfang macht die brandneue French Montana-Doku namens Born to Win. Sie erscheint anlässlich des XXL-Covers, das French Montana ziert.

Darin erhalten wir unter anderem auch Einblicke in sein neues Zuhause, das früher Selena Gomez gehört hat.

French Montana spricht ansonsten über haufenweise interessante Themen wie seinen Glauben oder darüber, wie Donald Trump versucht, den Islam in ein schlechtes Licht zu rücken. 

Anschauen lohnt sich! Was natürlich auch für die Dokus auf den folgenden Seiten gilt.

BEEF - 2003 Peter Spirer Rap Documentary - Official

BEEF - 2003 Peter Spirer Rap Documentary - Official

Was wären Hiphop und Rap ohne Beef? Eben.

Die gleichnamige Doku von Peter Spirer widmet sich dabei den mittlerweile schon fast historisch wirkenden Battles der Rap-Geschichte.

Hier geht es unter anderem um Kool Moe Dee und Busy Bee im Jahr 1981 oder um den Konflikt zwischen East Coast und West Coast, beziehungsweise Notorious B.I.G. gegen Tupac.

Aber auch Jay Z gegen Nas oder Tru Life gegen Mobb Deep wird hier beleuchtet.

Der erste Teil von der Doku Beef schließt letztlich mit 50 Cent. Aber es geht zum Glück noch weiter:

Beef 2 (Rap Documentary by Peter Spirer) [2004]

Uploaded by HipHopAddict on 2014-06-18.

Beef 3 (Rap Documentary by Peter Spirer) [2005]

Uploaded by HipHopAddict on 2014-07-04.

40 years of Hip Hop by KRS-One (Full Movie)

KRS-One shares valuable secrets on the history, meaning and philosophy of Hip Hop. Slavery, education, spirituality, culture, modern society, war, the economy, mainstream hip-hop and much more were discussed at this historical event. This speech was held during the Hip Hop appreciation week in Amsterdam, The Netherlands.

40 Jahre Hiphop: Kaum einer erscheint besser geeignet, eine derartige Entwicklungsgeschichte aufzudröseln, als KRS One. Der Teacher führt uns dann auch nach allen Regeln der Kunst durch die Geschichte unseres Lieblings-Genres, und zwar mit allem, was dazu gehört.

Die großartige Doku 40 Years of Hiphop deckt aber nicht nur musikalische oder kulturelle Facetten ab, nein: KRS One doziert selbstverständlich auch über Geschichte, Politik, Spiritualität und erklärt nebenbei auch noch, was in uns überhaupt den Drang danach weckt, rappen zu wollen.

Oder, wie Megaloh sagt: "Wenn du nicht wusstest, weißt du jetzt".

The Show Documentary (1995)

A documentary about the cultue of hip hop. Through interviews with some of hip hops biggst names, the filmmakers attempt to find out why it has become so popular.

Wo wir gerade schon dabei waren, uns der Geschichte von Hiphop zu widmen, tauchen wir direkt noch ein bisschen tiefer ein:

Die Dokumentation The Show stammt aus dem Jahr 1995 und funktioniert perfekt als kleine Zeitmaschine.

Wir werden unter anderem Zeuge davon, wie Russel Simmons Slick Rick im Knast besucht und Biggie sowie einige Wu Tang-Clan-Mitglieder schwärmen von ihren Lieblings-Grassorten.

Style wars full movie medium

This is "Style wars full movie medium" by onderkoffer on Vimeo, the home for high quality videos and the people who love them.

Drehen wir die Uhr noch ein wenig weiter zurück: Style Wars aus dem Jahr 1983 darf in einer derartigen Auflistung natürlich auch nicht fehlen.

Eigentlich dreht sich hier in erster Linie alles um Graffiti, aber auch die Anfänge der anderen Hiphop-Elemente bleiben natürlich nicht außen vor.

Tony Silver und Henry Chalfant haben im New York der frühen 1980er Jahre einen echten Klassiker erschaffen. Wenn du Style Wars noch nicht kennen solltest: Dringend ansehen!

[Disclaimer: Ja, wir wissen, dass da oben nicht YouTube, sondern vimeo eingebunden ist. Auf YouTube gibt es die Doku auch, aber in Deutschland kann sie dort nicht angesehen werden.]

Hip Hop:Beyond Beats & Rhymes Documentary

Uploaded by RISEofTheBLAQGIANTS on 2015-09-06.

In Hip Hop: Beyond Beats & Rhymes von 2006 beleuchtet der ehemalige Football-Spieler Byron Hurt vor allem Themen wie Homophobie im Hiphop und Rap.

Aber auch viele politische Aspekte wie die soziale Ungleichheit in den USA werden besprochen, unterfüttert mit diversen Statistiken.

Hier kommen unter anderem Busta Rhymes, Chuck D, Jadakiss oder Mos Def zu Wort.

The Art of 16 Bars (Full Documentary)

The Art of 16 Bars

Method Man führt uns in die hohe Kunst des Reimens ein und erhält dabei Unterstützung von den Besten: Mobb Deep, 50 Cent, RZA, Jay-Z, Nas und Killer Mike erklären uns, wie sie beim Lyrics schreiben vorgehen und was sie über die Technik der anderen denken.

Außerdem können wir in The Art of 16 Bars auch noch Freestyles von Guru, Supernatural und KRS One hören. Was will man mehr?

Planet Rock The Story Of Hip Hop And The Crack Generation

I OWN NOTHING.

Planet Rock: The Story Of Hip Hop And The Crack Generation taucht noch etwas tiefer in die Geschichte von Hiphop und dessen Protagonisten ein:

Hier erzählen unter anderem Ice Cube, Snoop Dogg und Cypress Hill über ihre Wurzeln auf der Straße und wie die Droge Crack eine gesamte Generation beeinflusst hat.

Skepta: Top Boy (The Documentary)

This summer Skepta embarked on a sold out tour of East Coast America & Canada, culminating in a performance alongside Drake at the OVO fest in Toronto. Noisey were there throughout the trip to document this milestone in his career. What happened was very spiritual and very crunchy.

Zurück in der Gegenwart. Die Doku Skepta: Top Boy dreht sich um Grime und dessen internationalen Siegeszug. In einer vollgepackten wie lohnenswerten halben Stunde wird das Phänomen und dessen Posterboy Skepta von allen Seiten beleuchtet.

Wir erleben haufenweise Live- und Backstage-Augenblicke mit und werden obendrein auch noch Zeuge des Skepta-Trips zum Weißen Haus.

Something from Nothing: The Art of Rap (2012) Part I

SOMETHING FROM NOTHING: THE ART OF RAP is a feature length performance documentary about the runaway juggernaut that is Rap music. At the wheel of this unstoppable beast is the film's director and interviewer Ice-T. Taking us on a deeply personal journey Ice-T uncovers how this music of the street has grown to dominate the world.

Zu guter Letzt: Something from Nothing: The Art of Rap zählt zu den besten Dokumentarfilmen, die mir bisher untergekommen sind (ungefähr auf einer Stufe mit Filmen wie Banksys Exit through the Gift Shop oder Searching for Sugar Man).

Ice-T begibt sich darin auf die Suche nach der Essenz des Rap: Aus dem nichts etwas Neues zu erschaffen. Zu diesem Zweck interviewt er Koryphäen auf diesem Gebiet und erhält die entsprechenden Antworten.

Insbesondere das Vorgehen von Eminem oder auch Rakim wirkt einfach nur noch beeindruckend. Selbstverständlich wird neben der ganzen Fachsimpelei auch noch jede Menge gerappt. Ein absolutes Must-See!

Something from Nothing: The Art of Rap (2012) Part II

A documentary on rap music and its rise to global prominence. Directed by: Ice-T Andy Baybutt (co-director) Cast: Bun B, B-Real , Afrika Bambaataa, Busy Bee, Kool Boy, Joe Budden, Grandmaster Caz, Cashout Chris, Common, Anthony 'Treach' Criss, Ice Cube, Chuck D., Royce Da 59, Dana Dane, Mos Def, Feddie Demarco, Snoop Dogg, Dr. Dre, Eminem, Lord Finesse, Doug E.

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Eminem enthüllt Traum-Feature, Lieblingssong & unterschätztesten Rapper

Eminem enthüllt Traum-Feature, Lieblingssong & unterschätztesten Rapper

Von David Molke am 28.05.2020 - 16:22

Eminem verrät per Fragerunde seinen aktuellen Lieblingssong. Zusätzlich beantwortet er auch noch die Frage danach, wer seiner Meinung nach der meist-unterschätzeste Rapper aller Zeiten ist und mit wem er gern kollaborieren würde: Andre 3000. Außerdem spricht er auch noch darüber, welchen Song er von sich selbst am meisten feiert, wie er Texte schreibt und vieles mehr.

Eminem hält KXNG Crooked für den most underrated Rapper aller Zeiten

Eminem hat anlässlich des Jubiläums der Marshall Mathers LP eine Live-Fragerunde auf Instagram absolviert. Darin wurden diverse Fragen beantwortet, die teilweise recht erstaunliche Einblicke in das Leben des sonst eher etwas zurück gezogenen Rappers gewähren.

Am meisten unterschätzt? Eminem lässt sich nicht lange bitten, wenn es darum geht, welcher Rapper seiner Meinung nach am miesten unterschätzt wird. Für Eminem ist die Sache klar: Der most underrated Rapper aller Zeiten ist KXNG Crooked.

Was hört Eminem aktuell? Eminem gibt seiner Feature-Partnerin Young M.A ordentlich Props und nennt ihr neues Mixtape. "Red Flu" sei das Projekt, das er momentan wohl am meisten höre. Ihr könnt euch die Platte zum Beispiel hier geben.

Eminem wünscht sich ein Feature mit André 3000

Traum-Kollabo: Auf die Frage hin, mit wem Eminem gern einen gemeinsamen Song machen würde (und das nicht schon getan hat), antwortet er auch sehr eindeutig. Sein größter bisher unerfüllter Feature-Wunsch sei ein Kollabo-Track mit André 3000.

Eigener Lieblings-Song? Wenn es darum geht, welchen seiner eigenen Songs Eminem am besten findet, ist die Sache ebenfalls klar: Er nennt "Fack". Der Song sei ihm lieber als alle anderen und nicht weniger als ein "lyrisches Meisterwerk".

Eminem schreibt seine Texte immer noch mit Stift & Papier

Kein Handy: Nichts geht über einen richtigen Stift und Papier – zumindest scheint das die Devise zu sein, wenn Eminem seine Texte schreibt. Er setzt laut eigener Aussage immer noch auf diese traditionelle Art und Weise. Manchmal verbringe er den ganzen Tag so.

Lieblingssportart? Eminem interessiert sich auch für Sport, hat dort aber klare Favoriten. Er nennt Football und Boxen als seine all time favourite-Sportarten.


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