Deutschrap-Classics: Wie die Beginner sich seit '98 durch die Materie fuchsen

Bei den meisten Konzerten gibt es diesen einen Song, auf den das ganze Publikum wartet. Alle können dazu abgehen und mitsingen – egal, wie alt die Nummer ist. Für solche Werke wurde der Begriff zeitlos erfunden. Idealerweise feiern auch die Künstler noch nach Dekaden im Business und unzählbaren Gigs ihre Klassiker.

Aber was braucht es für einen solchen wahren Klassiker? Beat, Flow und Lyrics müssen im Gesamtpaket einen packenden Vibe erzeugen. Der Song holt dich für drei bis fünf Minuten in seine ganz eigene Welt – das zeichnet auch häufig die ganz großen Alben aus.

Es kommt aber auch darauf an, wie gut er die Zeit überdauert. Die wenigsten Hits fallen vom Himmel in deine Playlist und sind Instant Classics. Obwohl die Interpreten selbst die Grundlage für die Hits legen, sind es die Fans, andere Rapper oder auch Journalisten, die aktiv dazu beitragen, einen Song unwiderruflich ins kollektive Gedächtnis der Szene zu meißeln.

Es war einmal...

So sicher wie Wölfe bei Vollmond jaulen, wussten die Beginner 1998 nicht, wie tief sie sich gerade in die Deutschrap-Materie fuchsten, als sie im November das Major-Debüt Bambule veröffentlichten. Darauf war auch Füchse zu hören – einer der größten Songs der deutschen Rap-Geschichte.

Sie wussten Bescheid jetzt: Ein Fuchs muss tun, was ein Fuchs tun muss. Das hieß in diesem konkreten Fall, einen der heißesten Newcomer zu featuren, ihn puren Flow fürs Intro spitten und Spannung aufbauen zu lassen, um dann mit dem Drop der danach omnipräsenten Bassline einen schlichtweg legendären Einstieg abzuliefern ("Auuuu ..."):

Heute nennen Jan Delay, Denyo und DJ Mad sich selbst "die Füchse von der Elbe". Mit genau solchen Zeilen tragen sie selbst dazu bei, Füchse am Leben zu halten. In diesem Artikel zeigen wir, wie der Song über die Jahre durch Zitate, Anspielungen oder sonstige Referenzen zu mehr geworden ist als dem, was er 1998 war.

In der Literatur- und Sprachwissenschaft spricht man von intertextuellen Referenzen, also Bezugnahmen innerhalb eines Textes auf einen bestimmten Vorgänger (Prätext) – durch das Sampling irgendwie schon immer ein fester Bestandteil der Hiphop-Kultur.

In Disstracks kann es ein sehr effektives Stilmittel sein, den Prätext ins Lächerliche zu ziehen ("Und du hast Recht – ich bin fast 30 Jahr' / aber wo ist jetzt der Diss? Ich peil's nicht ma'" #SavasVoice). Manchmal geht es einfach um die kunstvoll verpackte Referenz an sich, aber besonders häufig drücken Rapper durch die Bezugnahme Respekt für ihre Kollegen aus und positionieren sich durch diese Props innerhalb der Szene.

Durch die Referenzen sagen sie praktisch: "Ja, Mann! Geiler Track. Feier ich." – Und wer kann dich schon besser von guter Musik überzeugen, als der Typ, den du den ganzen Tag lang pumpst?

Knurrende Mägen und Reviermarkierungen

"Auuu, der Magen knurrt wie Sau / ich hau' ab aus meinem Bau / verschließ' die Tür, ziehe durchs Revier / markier' hier und da mal, dass ich da war"

Der legendäre Einstieg, von dem eben schon die Rede war, ist 2012 bei Marsimotos Indianer ein Thema gewesen und besonders deutlich im Titeltrack zu Genetikks Album D.N.A. von 2013 eingebaut:

"Howgh, der Magen knurrt wie Sau / hier jagt man noch selbst und schickt nicht seine Frau" – Marsimoto

"Eyau, der Magen knurrt wie Sau / Ich rauch' und bin den Nächsten schon am bau'n / Verschließ' die Tür, ziehe durch's Revier / Markier' hier und da mal, dass ich da war" - Karuzo

Letztendlich weiß natürlich nur der Interpret selbst, ob er Bezug auf einen anderen Künstler nimmt. Etwa in Kontra Ks Song Adrenalin ist eine potenzielle Anspielung nicht ganz so offensichtlich wie bei den beiden Beispielen weiter oben. Dass die Worte "Revier" und "markieren" in unmittelbarem Zusammenhang direkt die Beginner-Assoziation triggern (dürfte der Berliner bei der Zeile auch auf dem Schirm gehabt haben), zeigt, wie groß der Pfotenabdruck ist, den die Hamburger hinterlassen haben:

"Wir reden in Farben, 'ne andere Sprache / markier'n das Revier, um zu zeigen, dass wir da sind"

Durch diese Spielereien holen die Interpreten den Zuhörer auf ihre kommunikative Ebene. Karuzo, Marsi, Kontra K und du – allesamt haben Füchse offenbar gehört und gefeiert. Der Moment, in dem du die Anspielung verstehst und merkst, dass du anscheinend dieselbe Mucke feierst wie deine Lieblingsrapper, lässt das Ganze irgendwie interaktiv werden. Du steckst mitten drin in diesem Hiphop. Ganz nebenbei hilft es auch dabei, sich mit bestimmten Rappern zu identifizieren.

Was getan werden muss ...

"Ein Fuchs muss tun, was ein Fuchs tun muss / Luxus und Ruhm und rulen bis zum Schluss" – Diese oder ähnliche Zeilen sind jedem Deutschrap-Hörer schon mal über den Weg gelaufen.

Erstens. Das Ganze wurde im Song Gute Menschen (OK Kids "Kommentar zu einer ekelhaft chauvinistischen Doppelmoral, die [sie] im letzten Jahr beim Umgang mit Themen wie Einwanderung, Homosexualität und der Beschäftigung mit der Deutschen Identität beobachtet haben") etwas modifiziert:

"Ein guter Mensch muss tun, was ein guter Mensch tun muss Luxus und Ruhm, rumlutschen bis zum Schluss"

Zweitens. Ein sehr aktuelles Beispiel kommt von Ahzumjot. Auf dessen sehr empfehlenswerten Free Release 16QT02: Tag Drei ist Prio einer der Songs, die am schnellsten hängen bleiben. Kurz vor Schluss des Tracks wird der Beat für wenige Sekunden extra aufs Minimum reduziert und das Zitat dadurch so prominent wie möglich platziert. Von Legitimation für Luxus her tiptop:

"Sag mir, wo ist das Problem? Was Luxus nutzt? / Ey, ein Fuchs muss tun, was ein Fuchs tun muss"

Drittens. Füchse haben Pflichten, "gute Menschen" haben Pflichten und auch diese Sportzigaretten, von denen immer alle rappen, müssen gewisse Kriterien erfüllen. Das erläutert Marsimoto in seiner Coverversion von Grüne Brille, einer anderen Deluxe-Delay-Kollabo, auf die sich ebenfalls schon zig Rapper in ihren Songs bezogen haben:

"Ein Joint muss tun, was ein Joint tun muss / Niemals aufhören zu glühen, einfach brennen bis zum Schluss"

Viertens. "Nehm' deine Ex aufs Zimmer, bring' sie n*ckt zum Bus / ein Sack muss tun, was ein Sack tun muss" – Die Säcke in International Sensation

Fünftens. Auf seinem Album Männlich hat Samy Deluxe 2014 die Zeile seines Homies Jan gesamplet:

"Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss / (Luxus und Ruhm und rulen bis zum Schluss)"

Sechstens. Bei RAF Camoras Indipendenza (2010) wird vielleicht beim ersten Hören nicht direkt der Umfang der Referenz deutlich. Er baut Eizi Eiz' Zeilen über Pfoten an Mikros, Tanzbeine und Ars*htreter gleich noch mit ein:

"Eine Hand am Mic, die and're dreht am Mix / 'Ne Hand am Lenkrad [?] die andre Hand am Sitz / [...] Ja mit Luxus lockt man mich zum purpurnen Fluss / Aber Fuchs muss tun, was ein Fuchs tun muss, Bruder"

Wie viele Rapper diese Line wirklich schon verwurstet haben, lässt sich nur schwer sagen. Das hier werden mit Sicherheit nicht alle sein.

Weiter geht's mit zwei ganz eigenen Füchse-Versionen und einer kleinen Prise Wahnsinn ...

Eigentlich Wahnsinn

Seiner Zeit erklärte Samsemilia es für Wahnsinn, einen Song wie Füchse rauszubringen. Bald würden die Lieder der Anderen auch so klingen – garantiert. Ganz so dramatisch war es dann doch nicht.

Vielmehr war damit garantiert, dass ihre Zeilen bald zumindest so ähnlich klingen würden. Das haben wir dir hier ja schon gezeigt. Aber natürlich nicht gebitet, sondern als Hommage. Hier ist es wieder Marsi, dessen vermehrte Anspielungen auch Jan Delay aufgefallen sind ("Deshalb hängt mein Bild in Marsimotos Mamas Küche"):

"Es ist Wahnsinn, Lieder wie diese rauszubringen / Weil damit garantiert ist, dass die der Ander'n niemals so klingen"

Fettes Brot haben Samys Line außerdem in Die meisten meiner Freunde gesamplet.

Füchse 2013

Wenn hungrige Newcomer wie Credibil deinem Song nach 15 Jahren einen neuen Anstrich verpassen, spricht das dafür, dass der Begriff Klassiker hier nicht so falsch sein kann. 2013 veröffentlichte der Frankfurter sein Deutsches Demotape – eine einzige Hommage an die deutsche Rap-Geschichte, die bereits die lyrische Finesse des jungen Künstler erahnen ließ.

Selbstverständlich ist Füchse von dieser Platte gespickt mit Referenzen. M3 hat den Beat upgedatet und Credibil ähnlich wie die Beginner viel Tiermetaphorik. Er lebt "jeden Tag wie ein Fuchs" und ist im Wald auf der Jagd. Du weißt ja inzwischen, was Füchse so alles tun können:

"Und ich schreib es auf Papier damit du's dann pumpst /Denn ein Fuchs muss tun was ein Fuchs tun muss"

Außerdem geht es um die für Deutschrap symbolische Metamorphose von Füchsen zu Wölfen und letztendlich zu Pandas oder von Mücken zu Elefanten. Ach, und unter zu viel Zucker kollabierende Affen, wenn wir schon beim Thema sind.

Füchse 2015

Ähnlich explizit wie Credibil und M3 haben Zugezogen Maskulin, LGoony und Enaka (Beat) Tribut gezollt. Um auf die Sache mit den knurrenden Mägen zurückzukommen, hier die entsprechenden Zeilen aus dieser Nummer:

"Yo, mein Magen knurrt wie Sau / Nur wenn er grad' das Kobe-Rind verdaut" - Testo

"Yo, mein Magen knurrt wie Sau / Eine fahle Sonne wirft die letzten Strahlen in den Bau" - Grim104

Die Hook hat LGoony textlich 1:1 übernommen. Auch sonst strotzt die Version nur so vor Verweisen auf Füchse und andere Songs oder Themen aus dem Deutschrap-Kosmos.

Als Grundlage für Enakas zeitgemäße Version des Beats hat natürlich das Original gedient. So ist auch das einprägsame Piano-Sample, das ursprünglich aus You're My Only World (1974) von The Originals stammt, hier zu hören. Besonders am Anfang merkst du, wie es immer weiter verfremdet und letztendlich ein Teil der ganz eigenen 2015er-Version wird.

Und? Hast du noch mehr Füchse-Referenzen auf dem Schirm? Zu welchem Song oder welcher Zeile würdest du gerne mehr solcher Artikel lesen? Mehr Deutschrap-Classics:

Deutschrap-Classics: Wie Savas zum "King of Rap" wurde

Was braucht es für einen echten Klassiker? Beat, Flow und Lyrics müssen stimmen und gelungenes Gesamtbild ergeben. Das reicht aber nicht. Ein Song kommt in den seltensten fällen raus und ist ein Instant Classic. Es kommt darauf an, dass er die Zeit überdauert - auf welche Weise auch immer.

"Stress ohne Grund" since '02: Wie eine Line Deutschrap geprägt hat

" Vorher war Deutschrap niedlich und nicht von der Straße! Egal wer von Euch heute kommt ich war vorher da!", schreibt Fler auf Facebook über CCN , das heute (21. Oktober 2015) vor 13 Jahren erschienen ist. Ok, vorher war sicherlich nicht alles niedlich, denn Savas hatte bereits LMS , Warum Rappst du?

Advanced Chemistry, das Comeback-Album der Beginner, erscheint am 26. August:

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Xatar mit großem Statement & Szenekritik nach Bericht über gekaufte Klicks & Streams

Xatar mit großem Statement & Szenekritik nach Bericht über gekaufte Klicks & Streams

Von Michael Rubach am 25.05.2019 - 12:54

Xatar hat mit einem Video-Statement auf einen Bericht über Klickkäufe und Fake-Streams geantwortet. Dabei kritisiert er auch den Umgang von etablierten Rappern wie Samy Deluxe und Fler mit der Berichterstattung. Vor allem Xatars Künstler Mero und Sero El Mero sowie das Label Groove Attack TraX wurden in der Doku "Der Rap Hack: Kauf Dich in die Charts! Wie Klickzahlen manipuliert werden" in die Nähe angeblicher Manipulationen gerückt.

Mero oder Sero El Mero im Visier: Xatar fehlen die Beweise

AON-Chef Xatar erklärt den Erfolg seiner Artists Mero und Sero El Mero mit einem natürlichen Hype. Es sei nie von ihm oder seitens des Labels in irgendeiner Weise manipuliert worden.

"Freunde, akzeptiert eine Sache: Mero hat alles rasiert, wird - so Gott will - weiter rasieren. Sero El Mero rasiert gerade alles und es wurde[n] noch nie von uns [...] Fake-Streams oder Fake-Views gekauft."

Für falsche Klicks, Streams oder Views liefere die Dokumentation zudem keine Beweise, sondern mache nur Andeutungen, die immer wieder auf Mero und Sero El Mero abzielen. Nach Rücksprache mit der GfK (verantwortlich für die Charts) habe sich laut Xatar herausgestellt, dass von den 100.000 in der Doku gekauften Streams nur 6.000 gewertet worden seien. Zur Einordnung: Als Error281 hatte sich Reporter Ilhan Coskun an einen Selbstversuch gewagt, um darzulegen, dass eine Chart-Manipulation mit genügend Kapital in der Hinterhand relativ einfach möglich wäre. Sein Vorhaben scheiterte jedoch. Xatar führt dazu aus, dass bei dem Track des Reporters bezüglich der Spotify-Streams eine "Auffälligkeit festgestellt wurde" – also Kontrollmechanismen gegriffen haben.

Die Doku suggeriert außerdem, dass Aufrufzahlen junger Künstler unrealistisch seien. 250.000 YouTube-Klicks nach einem Tag auf das Video "Ohne Sinn" von Sero El Mero rufen dort Erstaunen hervor. Da die Dokumentation nun selbst nach weniger als zwei Tagen 650.000 Aufrufe gesammelt hat [Stand: 25.05.2019), wirkt die getroffene Einordnung eher unzutreffend. Xatar hat das Ganze bereits scherzhaft verarbeitet:

Xatar über die Aufrufzahlen der Doku
Foto:

Screenshot: www.instagram.com/xatar
Xatar über die Aufrufzahlen der Doku

Xatar erklärt die Erfolge von Mero & Co mit einem Generationswechsel

Xatar sieht die enormen Streaming- und Aufrufzahlen als Teil eines Generationswechsels in der deutschen Rapszene. Künstler wie Mero, Sero El Mero oder Fero47 seien dafür verantwortlich, dass Deutschrap gerade einen eigenen Style entwickelt. Die übermäßige Orientierung am Ausland falle immer mehr weg. Orientalische Elemente verbunden mit Doubletime-Passagen und Melodien finden demnach vermehrt Anklang bei einer jungen Hörerschaft.

"Diese Generation [Mero, Sero El Mero & Co; Anm. d. Red.] hat dafür gesorgt, dass Deutschrap zum ersten Mal einen eigenen Style hat."

Fler, Samy Deluxe & mehr: Xatar sieht Missgunst

Neben den Machern der Doku stellt Xatar auch das Verhalten deutscher Rapper und von Leuten aus der Industrie in Frage. Auf dem Insta-Profil von Samy Deluxe ist aktuell noch ein Video zu sehen, wo er "Ich kauf mir heut' ein paar Spotify-Streams" in die Kamera rappt und das Ganze als eventuellen Plan betitelt, um "die Karriere anzukurbeln".

Xatar sieht in solchen Videos den Erfolg seiner jungen Künstler herabgewürdigt. Auch an Chefket, der sich unter Samys Video amüsiert zeigt, richtet Xatar ein paar Worte. Vor Kurzem hatten sich Chefket und Xatar noch im Rahmen der Debatte um einen abgesagten Chefket-Auftritt bei der Klimaschutz-Bewegung Fridays For Future solidarisiert.

Xatar kritisiert Samy Deluxe und Chefket
Foto:

Screenshot: www.instagram.com/xatar

Fler hat die viel besprochene Doku ebenfalls nicht unkommentiert gelassen. Er teilte das Video auf Twitter und deutet gegenwärtig auf Instagram mit einer Zitatkarte an, dass nun die "Wahrheit" rausgekommen sei.

#machkeinauge #corleone

17.1k Likes, 2,601 Comments - FLER (@fler) on Instagram: "#machkeinauge #corleone"

Bereits in einigen Interviews verwies Fler auf das Phänomen gekaufter Klicks und Streams. Xatar empfindet dieses Verhalten des Berliners als respektlos. Jan Delay habe sich gemäß Xatar ähnlich geäußert. Gleichzeitig möchte der AON-Gründer seine Ansagen in Richtung anderer deutscher Rapper nicht als Hate verstanden wissen.

Xatar wünscht sich Respekt & den Dialog

Es ist vor allem die mangelnde Wertschätzung, die Xatar anmahnt. Die Macher der Funk-Doku lädt er daher nach Köln ein, um über die Vorwürfe zu sprechen. Unter dem Hashtag #machkeinauge ermuntert er zudem die Fans seiner Künstler, unter den Profilen der Kritiker für die junge Generation einzustehen. Wer bei den letzten Posts von Fler, Jan Delay oder Samy Deluxe nachschaut, sieht, dass #machkeinauge dort in den Kommentaren äußerst präsent ist.

Auch Groove Attack hat bereits auf die Doku reagiert und ein schriftliches Statement veröffentlicht:

Groove Attack reagiert auf Bericht über angeblich gekaufte Klicks & Streams

Groove Attack reagiert mit einem Statement auf die Behauptungen aus einem Bericht, dass bei Groove Attack-Künstlern wie Mero angeblich Klicks und Streams manipuliert worden seien. Der Vertrieb weist die Anschuldigungen von sich und erklärt, keinerlei derartige Manipulationen unternommen zu haben.

Xatar Stellungnahme könnt ihr hier komplett sehen:

XATAR on Instagram: "Gönnen können"

46.9k Likes, 2,842 Comments - XATAR (@xatar) on Instagram: "Gönnen können"


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