Moinsen!

Bin grad zufällig auf einen Bericht in der Süddeutschen Zeitung gestoßen. "Die rassistischen Vier". Es geht um das Thema Rassismus im Deutschen Hiphop!
Insbesondere um aggro Berlin und Fler!

Das tolle ist in dem Bericht ist Hiphop.de sogar erwähnt! Klasse oder?

Ist ein interesanter Bericht, ich hoffe mal das der ein oder andere von euch lust hat ihn mal durchzulesen!

Ich kopier ihn mal ins Board!
(Bitte nicht den ganzen Bericht zitieren!!!)

Die rassistischen Vier

„Salutiert, steht stramm, ich bin der Leader wie A“ oder "Das ist Schwarz-Rot-Gold, hart und stolz." Das ist HipHop von rechts: ein neues Musikgenre in Deutschland.
ALEX RÜHLE

Keine Frage: Fler ist ein erbärmlicher Typ. Proll, Heimkind, unsympathisch. Und die Berliner winken anscheinend längst schon wieder ab: Geh mir weg mit dem Assi.

Jedenfalls die Berliner aus Treptow, dem „Ghetto“, wie der Sozialarbeiter Olaf Keßler selbst sein Viertel im Gespräch nennt. Die Berliner aus Charlottenburg und Schöneberg reiben sich hingegen die Augen, wenn sie abends auf MTV das Video zu Flers Song „Neue Deutsche Welle“ sehen: Frakturschrift mit leicht verfremdetem Reichsadler, deutsche Fahnen überall, am Ende setzt sich ein Adler auf Flers Arm.

Diese deutschnationalen Insignien werden mit den üblichen Bildern und Szenen aus dem amerikanischen Gangsta-HipHop gesampelt: endzeitliche Abraumhalden, dampfergroße Zuhälterautos, Kapuzenpullis und eben Fler, der Macker, der einen anschaut wie ein hungriger Metzger und dazu singt: „Das ist Schwarz-Rot-Gold, hart und stolz. Man siehts mir nicht an, doch glaub mir, meine Mom ist deutsch.“

In Neon wird gejubelt, der deutsche HipHop habe endlich seine eigene street credibility erlangt.Fler und seine Kollegen Eko Fresh, Bushido und Sido schlössen an die Kultur des amerikanischen Battle-Rap an, die dem deutschen HipHop ja leider immer gefehlt habe. Statt gymnasialer Lyrik und „harmloser Liedchen“ finde jetzt endlich „die soziale Realität ungefiltert Eingang in die Songs“. Ganz ähnlich bewirbt sich Flers Label Aggro Berlin auch selbst: „Harte, direkte Texte, die die soziale Realität im Plattenbau-Ghetto widerspiegeln“. Deshalb zur Einstimmung, ungefiltert, soziale Realität aus dem Ghetto Berlin: „Salutiert, steht stramm, ich bin der Leader wie A“ (Bushido). – „Ihr seid Fake, ich scheiß’ auf eure Baggypants, ich erschieß’ die Kelly-Fans und bange im Mercedes Benz“ (Fler). – „Bis aufs Blut bin ich ein deutscher MC“ (Fler).

Rechts: auch nur ein Image?

Dennis Kraus vom HipHop-Magazin Backspin, das Fler in seiner Maiausgabe immerhin die Coverstory widmet, meint, es wäre falsch, „da von rechtem HipHop zu reden. Die Typen sind ja nicht rechts. Sondern unglaublich dumm.“ In der taz hieß es ganz ähnlich, Fler sei nicht rechts, sondern bescheuert. Und all das nationale Getue sei nichts als Branding und Image-Strategie. Ein Flirt mit dem Tabu. Fler solle eben als der böse deutsche Rapper vermarktet werden. Das Album „Neue Deutsche Welle“ wurde beworben mit dem Slogan: „Ab 1. Mai wird zurückgeschossen.“ Das Gerücht, dass Fler den Produzenten DJ Ilan ein „geldgeiles Judenschwein“ genannt habe, wurde nie dementiert. Und der Regisseur des Videos für „Neue Deutsche Welle“ hätte Fler am liebsten mit Skins durchs Bild marschieren lassen, „aber da hätte man uns in die falsche Ecke gedrängt.“ Ecke? Welche Ecke?

In seiner Langzeitstudie „Deutsche Zustände“ kommt der Konfliktforscher Wilhelm Heitmeyer in diesem Jahr zu dem Schluss, 60 Prozent der Deutschen seien fremdenfeindlich; 2002 waren es 55 Prozent. Der Anstieg ist laut Heitmeyer besonders ausgeprägt bei Personen, die sich selbst der politischen Mitte zuordnen.

Fler und Bushido würden sich sicher nicht der politischen Mitte zuordnen, aber sie geben sich empört, wenn man sie als Rassisten oder Nazis bezeichnet. Bu-shido sagt, er sei doch selbst Migrant. Und als der HipHopper, Autor und Lehrer Hannes Loh die Gruppe Mor angriff, weil in deren Texten „wack MCs“ in „Gasduschen“ und „Kinder ins KZ“ geschickt werden, schrieb Mor empört auf der eigenen Homepage: „Wir sind keine Nazis und haben auch nicht die Absicht, einem deutschnationalen Rap auf die Sprünge zu helfen. Und das sollten wir nicht vergessen: Es gibt keinen deutschnationalen HipHop!“ Die kategorische Schlussbehauptung findet man in den diversen Foren zum Thema HipHop immer wieder. HipHop gilt da immer als multikulturell und irgendwie links. Aber seit wann ist denn einer ästhetischen Form per se eine politische Aussage eingeschrieben?

Die zwei Klassen des Rap

Hannes Loh und Murat Güngör haben in ihrem Buch „Fear of a Kanak Planet – HipHop zwischen Weltkultur und Nazi-Rap“ schon vor drei Jahren aufzuzeigen versucht, wie der HipHop im großen Stil von der rechten Szene gekapert worden ist. Der Sündenfall beginnt für die beiden mit dem Deutschrap der „Fantastischen Vier“. Bis dahin gab der HipHop den Jugendlichen mit migrantischem Hintergrund, wie man damals noch freundlich sagte, die Möglichkeit, über ihr Leben am Rande des deutschen Alltags zu erzählen. In Lohs Augen haben die vier Spaßrapper dieser Unterschicht den Stil geraubt, alle politischen Inhalte ausgeschüttet und dann aus ihrem beschaulichen schwäbischen Abiturientenleben erzählt. Seither gebe es im HipHop eine Zweiklassengesellschaft, die der deutschen Jugend aus dem Mittelstand und den „Oriental Rap“ für die Migranten aus den Ghettos. Die HipHop-Tradition des Battle, also des gegenseitigen Schmähens und Niedermachens, hat, seit es diese kategorische Unterscheidung gibt, an Härte eindeutig zugenommen. Schmäher und Niedermacher Fler bezeichnete einen anderen HipHopper namens Tomkat als „schwulen Zigeuner“ der sich „ganz krass mit seiner ganzen Sinti-Sippe in den Arsch ficken“ solle.

Als das rechte Musikmagazin Rocknord 2001 einen Artikel unter der Überschrift „HipHop wird schneller weiß als man denkt“ veröffentlichte, ging es in den völkischen Foren rund: „Der Nationalsozialismus basierte immer auf der Masse, und wenn die Masse halt nationalen HipHop anhört, warum nicht.“ –„Ich hasse Hip Hop wie die Pest, begrüße es aber, wenn es auch da zu richtigem Denken kommt.“

So und ähnlich lauteten die Einträge, die allesamt dieselbe Stoßrichtung hatten: Wenn HipHop angesagt ist, lasst ihn uns kapern. Keßler beobachtete ungefähr zur selben Zeit, dass viele Rechte den strengen Kleidercode der Skins ablegten und plötzlich in Baggy Pants und Sneakers herumliefen. „Die Jüngeren hatten das satt mit den Skins. Und im Battle-Rap hat man ihnen ja haargenau dieselben Inhalte serviert, bloß noch schick gereimt dazu.“

Hannes Loh zeigt in einem neueren Aufsatz anschaulich, wie das funktioniert mit dem Kapern. Die Gruppe Advanced Chemistry machte Anfang der Neunziger unter dem eingängigen Titel „Fremd im eigenen Land“ einen Song, der die Probleme von Migrantenkindern thematisierte.

Drei Jahre später coverten die HipHopper von Anti aus Schneeberg den Song und stülpten ihn um: Wir aus dem Osten fühlen uns fremd im eigenen Land, wir werden „wie Asylanten“ und „Ostnigger“ behandelt. Loh staunt selbst darüber, „wie selbstverständlich hier die HipHop-Erzählung von Unterdrückung und Ausgrenzung, die in erster Linie eine Erfahrung von Afroamerikanern war, mit einer deutschen Erzählung verknüpft wird“. Kürzlich klaute die Kieler Gruppe Mc Pain übrigens denselben Titel und machte daraus eine Art Montags-Demo-Song: „Türken werden immer reicher, Deutsche immer ärmer“, „Kommt noch so weit, dass ein Türke Kanzler wird.“

Die Rechten können sich die Hände reiben. Die Prolls von Aggro und anderen Labels sagen, mit Rechten hätten sie nichts zu tun. Aber gegen den mächtigen trickledown-Efekt ihrer Texte können sie nichts unternehmen. „Nigger“ gehört unter HipHop-Youngstern längst zum ganz normalen Wortschatz. Die role models der deutschen Rapszene machen es vor. Mor scheinen geradezu an Koprolalie zu leiden, so oft verwenden sie das N- Wort. Afrodeutsche MCs wie Samy Deluxe, Afrob oder Meli Worte werden als „primitive Neger“ bezeichnet, die in den Zoo gehören. Wer sich darüber wundert, dem wird entgegnet, das sei Battle-Rap, und da gehe es nunmal um immanente Tabubrüche. Auf der Internetseite www.hiphop.de bemerkt ein Leser zu Denana, der sich 2001 darüber aufregte, dass „viel zu viele Bitches Geld und Fame mit Niggerbonus scheffeln“: „Der Spruch ist keineswegs fremdenfeindlich. Was soll daran bitte rassistisch sein? Das Wort nigger?? Oder das Wort Bitch??? Das sind Wörter, wie sie im Rapalltag so langsam üblich sind.“

Auf Freigang ins Studio

Genau das ist das Problem: So langsam ist alles üblich. Im deutschen HipHop des neuen Jahrtausends ist Gewalt Trumpf und Schwulsein ist Tötungsgrund, es geht ums Angeben, Vernichten und Ficken. Wobei das oft in eins fällt: „Ein Schwanz in den Arsch, ein Schwanz in den Mund, ein Schwanz in die Fotze, jetzt wird richtig gebumst.“ Widerlich? Allerdings. Aber Bushidos Refrain aus dem Song „Gangbang“ ist noch gar nichts gegen die Texte der Gruppe „Frauenarzt“.

Die gern vorgebrachte These, das sei doch alles bloß Spaß und Triebabfuhr, siehe Egoshooter-Spiele, kann Keßler schnell entkräften. Er sagt, die Tracks würden häufig zur Legitimation für Gewalttaten herangezogen. „Die Jungen sitzen allein zuhause und hören vierzig Mal ,Ich fick dich in die Urinblase.’ Das ist das Einzige, was die an diesem Tag hören. Danach gehen die auf die Straße und stechen einen ab.“ Das Beängstigende, so Keßler, sei gewesen, dass zeitgleich mit dem Aufblühen von Aggro die Gewalt völlig entpersonalisiert worden sei. „Bis dahin wurdest Du als Stino (Stinknormaler) in Ruhe gelassen. Auf dem Höhepunkt von Aggro konntest Du wegen einer Kleinigkeit abgestochen werden. Jeder.“ Mittlerweile hat sich die Lage in Treptow beruhigt. „Die Harten sitzen alle im Gefängnis. “

Hannes Loh glaubt, dass der deutsche HipHop noch härter wird: Die Stars von Aggro-Berlin werden inzwischen von einigen Rappern selbst als Warmduscher und Schlappschwänze verspottet. Kalusha, der nicht nur street-, sondern sogar Knast-credibility für sich verbuchen kann – „Dieses Album wurde ganz besonders aufgenommen, da Kalusha gerade (mal wieder) im Gefängnis sitzt und nur 8 Stunden am Tag ins Tonstudio darf“ –, verspricht für die Zeit nach der Entlassung: „Ich prügel Sido zum Krüppel und häng ihn an’n Baum mit meinem Gürtel.“

Olaf Keßler glaubt hingegen, der Höhepunkt des Hartz-IV-HipHop sei vorüber, die Jugendlichen hätten die Nase voll von perspektivlosem Battle-Rap: „Wir haben hier jetzt plötzlich eine Punkband im Jugendheim. Und die Hauptschüler hören Adam Green. Hauptschüler! Adam Green!“Trotzdem hat Aggro ganze Arbeit geleistet: „Klar, Nigger sagt hier heute jeder.“

Das sind keine schönen Aussichten, wenn man bedenkt, dass Berlin-Treptow in Sachen HipHop während der vergangenen drei Jahre nationale Avantgarde war.

Antworten


Zitat von kriz:
hier und da weisst der text schwächen auf.

aber kernaussage, dass aggro stinkt, stimmt


Ganz meiner Meinung!

>>Das Ding ist das wenn ein Amerikaner, ein Iraner, ein Franzose, ein Türke oder ein Grieche seine Flagge in die Luft hält, weil er stolz ist auf sein Vaterland, dann ist das OK...<<

wer sagt denn, dass es bei nicht-deutschen ok ist? verstehst du nicht, dass es grundsätzlich um eine nationalismuskritik geht? wenn deutsche da vor allem bei deutschem nationalismus mit der kritik ansetzen, liegt das nahe, nicht nur örtlich.
wenn migranten einen nationalstolz ausserhalb der nation, auf die sie stolz sind, haben, ist das problem ein wenig anders, dennoch ein problem.

naja kapuzenpullis diussen is sicher unsachgemäß aber ich hasse ihn mehr und mehr. und wenn das nich rechts is isses auch sehr blöd und langweilig


Zitat von fu:


Zitat von Egor:


Zitat von DocX:
Bericht zur NDW

Hier ein Bericht von laut.de, der sich auch auf Teile der SZ bezieht.

Finde den Artikel um einiges besser, als den der SZ, da er meiner Meinung von einem geschrieben wurde, der sich mit der Materie etwas auseinandergesetzt hat und für mich auch subjektiv geschrieben klingt.


"...die taz dagegen wittert im Spiel mit rechtsradikalen Parolen und Posen reine PR-Strategie..."

Die haben es kapiert. Aggro Berlin geht über Leichen, um ihre CD's los zu werden. Der Artikel ist um einiges besser!


Stimmt. Als hätten sie bei Spector am Tisch gesessen ... ;)

Das Problem an Aggro ist definitiv: Alles nur Strategie, je mehr Tabus gebrochen werden desto besser. Das dabei ne Menge Kids ohne Hirn ganz bescheuert werden vom vielen "N*gger, F*tze ,Schw*nz, Knast, B*tches" Gesabbel ist irgendwie klar.

Bisher hat es noch kein Aggro Release hier bei Hiphop.de ins Magazin geschafft. Und das liegt daran, dass so ziemlich die ganze Redaktion keinen Bock auf Pseudonazirap aus Berlin hat. Ganz einfach.

Taste matters.


Klar, das liegt ja auch im Ermessen desjenigen, der sich dann das Ganze anhören darf. Die Frage ist halt auch, wie lange solch eine aggressive Vermarktung noch aufgeht und welche geschmackslose Dinge dann noch kommen werden!


Zitat von cosa:
>>Das Ding ist das wenn ein Amerikaner, ein Iraner, ein Franzose, ein Türke oder ein Grieche seine Flagge in die Luft hält, weil er stolz ist auf sein Vaterland, dann ist das OK...<<

wer sagt denn, dass es bei nicht-deutschen ok ist? verstehst du nicht, dass es grundsätzlich um eine nationalismuskritik geht? wenn deutsche da vor allem bei deutschem nationalismus mit der kritik ansetzen, liegt das nahe, nicht nur örtlich.
wenn migranten einen nationalstolz ausserhalb der nation, auf die sie stolz sind, haben, ist das problem ein wenig anders, dennoch ein problem.


Ich glaube du verstehst die Lage nicht. Ich weiß ja nicht wo du lebst und wie alt du du schon bist und ob den den Text da überhaupt gelesen hast... Stolz sein auf sein Land, ist doch kein Problem, wie bist du denn drauf? In dieser Welt ist es wunderschön wenn jemand noch stolz auf sein Land sein kann. Stolz zusein auf die kultur und das was man in diesem Land hat. Nur in Deutschland darf man nicht stolz sein in dem Sinne, dass man aufgrund unsere uns immer wieder einhohlenden Vergangenheit mit dieser verglichen wird. Mit dem was im Zweitenweltkrieg passiert ist.

Es hat nichts mit Rassismus, Rechtsradikalismus oder dergleichen zu tun wenn Fler in seinen Videos Deutschland Flaggen herum wedelt. Wenn er stolz ist in Deutschland etwas erreicht zuhaben. Mit Deutscher Musik, mit dieser sprache.

Ich bin stolz ein Hamburger zu sein. Ist das ein Problem? Digger für dich vielleicht aber wenn, dann hast du ein großes Problem...

Es gab mal nen MC,ich weiß nicht mehr wer(falls ihn jemand kennt kann er es mal posten), der hat den Track "Deutsch Rap" rausgebracht. Aufgrund der Texte wurde er auch gleich als rechtsradikal abgestmpelt. Obwohl der Text eher gegen Deutschland selber schießt, das Deutschland was eigenes machen soll, das wir nicht immer von anderem nachmachen, besonders im Rap. Das heißt nicht das man andere Kulturen nicht respektiert. Vorallem da das moderne Deutschland Wurzeln in jeder Kultur hat.

Es ist traurig das man über so ein Thema diskutieren muss. Deutschland hat auch heut einproblem mit rechtradikalen aberdas haben andere Länder heut zu tage auch. Siehe die USA, Uk, Afghanistan, Irak... doch dieses Problem sollte man nicht auf das ganze Land schieben.

Ich hab jtzt auch keinen bock mehr zuschreiben aber leute überlegt mal. Vorallem da die SZ unsere Kultur angreift. HipHop... gegen solche Medien sollte manangehen. Für Aufklärung sorgen und sich sowas nicht gefallen lassen. Dieser Bericht ist einfach nur lächerlich und gibt der ganzen Szene nen Tritt. Leute lesen das, hören auf MTV oder VIVA was von nem Text der was mit Deutschland zu tun hat und bla und denken sich gleich ihren Teil dazu...

Das ist alles einfach so derbe dreckig...

find den artikel nicht schlecht.
aber traurig.


Zitat von N4p:
bzw der link um den es darin geht
(Quelle: www.spiegel.de)

Der Titel ist Bombe, der Artikel der übliche Dünnschiss zum Thema Patrick mit der sich seit 25 Jahren beachtlich haltenden Ignoranz gegenüber HipHop an sich.
Der mir keine Geschlechtlichkeit aufzeigende asiastische Name des Autors lässt Schlimmes vermuten.

Viel interessanteres Specterinterview auf Konkurrenzseite, ich hoff ma, es stört keinen

Edit: ALTER, wie viele Kommentare sind das denn ?!?!?

Ich hab nichts gegen deutschen nationalstolz.ich bin selbst auch stolz auf mein land.die art und weise,auf die aggro berlin aber offensichtlich am rechten rand kratzt ist mir total zuwider.

die fdp hat vor der letzten bundestagswahl zurecht kurz vor der wahl noch nen haufen von stimmen verloren,weil möllemann vergleichbares getan hat.

das was mich an fler speziell aufregt ist,dass er diese art von promotion braucht,weil er sonst garnix verkaufen wü+rde.der typ hat die rapskills eines wildschweines und sein iq liegt noch weit darunter.

das so ein typ sich in der deutschen medienlandschaft durchsetzten kann sagt doch schon alles.

sorry falls ich mich da ein bissi reingesteigert hab,aber der typ regt mich auf.


Zitat von Sam1984:
Moinsen!


HAHAHA!!!

Wisst ihr wer NAZI-RAP erfunden hat, hier der Name

------>>>>Hannes Loh<<<<---------

der Spasti kann echt nach Hause gehen, ich habe gar nicht erst weitergelesen als ich DEN Namen gesehen habe....

Ich kann nur empfehlen es mir gleich zu tun, wenn ihr was seht wo HANNES LOH seine Finger im Spiel hat am besten "VERBRENNEN!"..

Ups, da könnte mir doch jetzt glatt einer nachsagen ich stehe auf Bücherverbrennungen :-p

Scheisse ich muss auch ein Nazi sein, verdammt!


Zitat von cosa:
>>Und Bushido ist irgendwie auch keine rassist, da er selbst ausländer ist<<

so ein blödsinn. wieso sollte ein ausländer denn nicht rassist sein?! denk doch mal nach, alta. wenn ein deutscher im ausland ist, kann er plötzlich kein rassist mehr sein? :o)

ansonsten denke ich schon, dass bushido rassist ist, da er sich schon abfällig gegenüber afrikanern geäußert hat, nur meinte, dass es bei b.tight was anderes wäre. rotzhohl dieser typ.

zuletzt noch: eure unqualifizierten hannes-disses sind arm. ihr plappert auch nur nach was ihr irgendwo mal gehört oder gelesen habt.


Hannes bist du das?????

Wenn ja geh nach Hause, du hast kein Standing in der deutschen Rap-Szene!

Schreib weiter deine Scheiss Artikel und versuche dich zu profilieren!!

Ach du bist es gar nicht? Na dann schreibe doch einfach einen Fan-Brief an Hannes!

gott wie sich alles wieda aufregen! sehn mas doch mal so in 2 jahren spricht keina mehr von fler!


Zitat von Maverick:
macht euch das nicht angst, dass auf einmal die ganze Presse auf diesen Trend ,den es ja zweifelsfrei gibt, aufmerksam wird ?

weil es ist nunmal was wahres dran .. ich hab immer das gefühl die halbe comunity will das einfach nicht sehn .. oder nicht wahr haben .. man könnte ja etwas dagegen unternehmen müssen ..

also mir machst angst.. ich will keine Nazis auf meinen Jams ...


Ach komm auf unseren Konzerten sind immer mindestens die Hälfte Glatzen mit Deutschland-Fahnen!!!

@ alle

Jeder der meint das wäre ein guter Artikel, denkt nochmal drüber nach...

denn wenn jmd dabei sit der Nazi-Rap erfindet, obwohl es ihn nicht gibt und ein zweiter dabei sit der WEDER Navhforschungen anstellt, sich einen KOMMENTAR des Betroffenen holt und dann auch NOCH nichtmal Leute wie z.B. von hh.de oder mzee.com oder rap.de oder sonstwas fragt, wie es damit aussieht, kann das doch nicht ERNSTHAFT für einen guten Artikel halten oder????

Und den einen Vergleich vorher fand ich gut, vll sollte ich mal einen Artikel in der RP schreiben über Gothic, wird bestimmt supi!!! Da denke ich mir dann aus das das alles Satanisten sind oder was auch immer dann meine Lücke füllt die ich zu schliessen habe, damit der Platz auch wirklich verbraucht ist...

Neeneee, der Artikel ist der letzte Dreck so wie Hannes Loh und die gesamte Süddeutsche Zeitung!!!

Amen

İch höre immer wieder man bushido und fler und aggro nicht ernst nimmt und der artikel ist bäh und so weiter...

Fakt ist aber auf jeden fall mal das (laut bericht) das aggro label das "image" oder ich sag mal die "philosophie" des ach so multikulturellen hiphops in ein anderes licht führt.

Und irgendwie kommt als erstes von der deutschen rap-szene irgendwie nichts was diesen artikel und auch was aggro angeht irgendwie aufhebt.
Auch von seiten der user hier kamen irgendwie keine lösungsvorschläge - obwohl ihr (die meisten behaupten das mal) so real hiphop seit, und manche sind doch aktif - ich meine nicht das man jetzt anfangen soll diesen und jenen zu dissen - sondern das die qualität des deutschen eine andere ist oder sein sollte wie aggro es gerne auf ihre art hinstellen will.

Was den SZ bericht angeht - jede darstellung wird von einer gegendarstellung verfolgt - das aber nur wenn man das oben genannte irgendwie hinkriegen kann.

Im HipHop kriegt man keien respekt einfach so - man muss ihn sich holen - und genauso ist es auch in der gesellschaft - wenn du nicht willst das man dich belächelt weil du ein "hiphopper" bist , oder baggies trägst - dann ist das die aufgabe der szene oder von leuten die aktiv sind dies anhand von qualität unter beweis zu stellen.

Dann wird man vielleicht irgendwann andere berichte in der SZ lesen - die genau das wiederspiegeln was HipHop sein sollte - eine Musikrichtung mit eigenem Style - und nicht irgend ein instrument um seine parolen los zu werden.


Zitat von BEANZ:
Au Backe! Hier bellen doch ganz eindeutig die getroffenen Hunde. Wenn wir nämlich ehrlich sind, dann hat dieser Artikel lediglich die Fehler, die Nils schon angesprochen hat. Der Rest stimmt.
Dem Autor geht es nicht darum, wie etwas gemeint ist, sondern was damit erreicht wird oder werden kann. Jeder einigermaßen normal Denkende (ja, ich glaube, sogar die meisten hier können das, wenn sie sich nur anstrengen) muss doch raffen können, dass bestimmte Texte und Lines zu Gewalt und Respektlosigkeit auffordern und bei vielen Ihre Wirkung auch leider nicht verfehlen.

Ich weiß nicht, was es da zu motzen gibt. Aus gesellschaftspolitischer Sicht hat der Verfasser absolut recht, da hilft es auch nix, dass ihr euch über seine Unkenntnis über die exakten Zusammenhänge auskotzt.

Das Ansehen der Szene wird nicht durch solche Artikel sondern durch die genannten Texte in den Dreck gezogen.

Hate me now.


Nein das ansehen wird in den Deck gezogen, weil Leute wie Aggro nur an die Dollars denken und dafür alles machen

und es wird durch die in den Dreck gezogen die diesen Scheiss auch noch kaufen und die Konzerte besuchen.....

und hier sind wir wieder bei:

Alles über einen Kamm scheren

Denn in dem Artikel kommt nicht wirklich EIN EINZIGES GEGENBEISPIEL, das Rap-Musik auch anders ist, das es der Großteil der Gruppen nämlich NICHT so ist, wie die Berliner Honks!!! Will sagen, er ist polarisierend, beschränkt und gibt überhaupt keinen Einblick in die gesamte Szene!!!

Und sorry Alter aber HANNES LOH? Das ist ne linke Bazille, die sind für mich genauso Scheisse wie die Rechten!!! Ich mache da gar keinen Unterschied nur weil die einen Stalin und Marks und die anderen Hitler feiern, das waren beides Verbrecher wie in jedem Geschichtsbuch nachzulesen ist..... und ich stelle mich da auf keine Seite.. ich hasse beide gleichermassen!

Und was den Artikel angeht, der riecht, nein stinkt geradezu nach Hannes Loh, auch wenn ein anderer seinen Namen darunter geschrieben hat... der Mann will wieder ein paar Artikel und Bücher verkaufen über einen Thema das es so nicht gibt und so auch nie geben wird, jemand der Nazi ist und rapt ist nicht der Hiphop-Community angehörig, oder siehste das anders???

Hannes hat nur gedacht; Cool time to make my move! und die SZ ist drauf reingefallen, so sehe ich das ;-)


Zitat von Simmel:


Zitat von cosa:
...

Hannes bist du das?????

Wenn ja geh nach Hause, du hast kein Standing in der deutschen Rap-Szene!

Schreib weiter deine Scheiss Artikel und versuche dich zu profilieren!!

Ach du bist es gar nicht? Na dann schreibe doch einfach einen Fan-Brief an Hannes!


simmel du bist ein knaller.


Zitat von MiEsAfLAsH:
İch höre immer wieder man bushido und fler und aggro nicht ernst nimmt und der artikel ist bäh und so weiter...


Lern deutsch, ist nicht erkennbar, was du willst.


Fakt ist aber auf jeden fall mal das (laut bericht) das aggro label das "image" oder ich sag mal die "philosophie" des ach so multikulturellen hiphops in ein anderes licht führt.


"Fakt ist" und "Laut Bericht" ist ein Widerspruch. Und ansonsten empfehle ich dir (und dem Rest) das Interview mit Specter unter dem von mir geposteten Link zu lesen, der Typ hat nämlich größtenteils recht.


Und irgendwie kommt als erstes von der deutschen rap-szene irgendwie nichts was diesen artikel und auch was aggro angeht irgendwie aufhebt.
Auch von seiten der user hier kamen irgendwie keine lösungsvorschläge - obwohl ihr (die meisten behaupten das mal) so real hiphop seit, und manche sind doch aktif - ich meine nicht das man jetzt anfangen soll diesen und jenen zu dissen - sondern das die qualität des deutschen eine andere ist oder sein sollte wie aggro es gerne auf ihre art hinstellen will.


Verdammt Scheiße, lern deutsch. Wir sollen uns Gegenentwürfe zum von Fler dargestellten "Bild des Deutschen" ausdenken oder was ?


Was den SZ bericht angeht - jede darstellung wird von einer gegendarstellung verfolgt - das aber nur wenn man das oben genannte irgendwie hinkriegen kann.


Gott wie anstrengend.


Im HipHop kriegt man keien respekt einfach so - man muss ihn sich holen - und genauso ist es auch in der gesellschaft - wenn du nicht willst das man dich belächelt weil du ein "hiphopper" bist , oder baggies trägst - dann ist das die aufgabe der szene oder von leuten die aktiv sind dies anhand von qualität unter
beweis zu stellen.


Ich würde ja wieder sagen, lern deutsch, aber ich fürchte langsam, du denkst einfach völlig wirr...

Und gerade Aggro steht für Qualität, ein Grund, das die soviel verkaufen, ist, dass in jedem Produkt viel Mühe steckt (Coverdesign, Anzeigen o.ä.).


Dann wird man vielleicht
irgendwann andere berichte in der SZ lesen - die genau das wiederspiegeln was HipHop sein sollte - eine Musikrichtung mit eigenem Style - und nicht irgend ein instrument um seine parolen los zu werden.

HipHop wird seit 25 Jahren mit einer bewundernswert konsequenten Ignoranz behandelt. Daran werden ganze Heerscharen 15jähriger Rapper mit Texten auf dem Level eines Aphroes oder Banjos nicht ändern können.

Abegesehen davon, sollte sich HipHop Mühe geben, der SZ zu gefallen ? Specter hat ja sooooo recht. Und Thomas Mann erst.

@prezident

vielleicht liegts ja an meinem deutsch aber...

du hast überhaupt nicht gepeilt was ich meine - aber das ist bei dir sowieso nicht schlimm...

und ja - ich habe meinen post auf den BERICHT in der SZ bezogen in dem es halt grösstenteil um fler und den reichsadler geht und um gewisse äusserungen

mit image des deutschen hiphop meine ich eben genau dieses - das es mehrere facetten im deutschen hiphop gibt diese aber aufgrund der tabu-brüche von aggro nicht ins gewicht fallen - und dabei ist es mir scheissegal wieviel sie verkaufen und wieviel geld sie in ihr cover-design stecken

und es geht mir nicht darum der SZ zu gefallen sondern darum , menschen klar machen zu können (egal welche zeitung sie lesen) das hiphop nicht aggro ist - und für mich kam das im bericht so rüber.

Ich hoffe das prezident mein deutsch versteht


Zitat von MiEsAfLAsH:
Ich hoffe das prezident mein deutsch versteht

Ich weiss ja nicht ob es am Deutsch liegt, aber ich raff´ immer noch nicht, worauf du hinauswillst.


mit image des deutschen hiphop meine ich eben genau dieses - das es mehrere facetten im deutschen hiphop gibt diese aber aufgrund der tabu-brüche von aggro nicht ins gewicht fallen - und dabei ist es mir scheissegal wieviel sie verkaufen und wieviel geld sie in ihr cover-design stecken


Was meinst du mit "ins Gewicht fallen" ?

Dass sich z.B. die komplette Medienlandschaft nicht über die hervorragenden Texte des letzten R.A.G.-Albums ausgelassen hat ?
Das überrascht dich doch wohl hoffentlich nicht allzu sehr
oder ?

Und was mit "Tabubrüche" ? Den ganzen Aggrostuff hab ich doch schon bei NWA, den Geto Boys und in Deutschland bei Savas gehört und diese ganze Nazidebatte ist eh nur lächerlich.


und es geht mir nicht darum der SZ zu gefallen sondern darum , menschen klar machen zu können (egal welche zeitung sie lesen) das hiphop nicht aggro ist - und für mich kam das im bericht so rüber.


HipHop ist aber aggressiv. Es gibt keinen Grund, daraus eine Wohlfahrtsbewegung zu machen, wie das Loh und Radio Multikulti und Konsorten gerne tun.

Und mal ernsthaft:
Im Artikel steht Battlerap wäre im Großen und Ganzen "Antisemitismus, Seximus und Homophobie in Reimform". Die wollen, glaube ich, nicht wirklich wissen, was HipHop ist.

Und @Chrizzo: Lies das Interview mit Specter, ich glaube nicht, daß es denen nur ums Geldmachen geht.


Zitat von PREZIDENT:

Ich weiss ja nicht ob es am Deutsch liegt, aber ich raff´ immer noch nicht, worauf du hinauswillst.


Das im deutsch-rap es im moment keiner schafft einiger massen qualitativ zu beweisen das hiphop eigentlich was anderes ist was im bericht steht (ausser dissen und punchen)- was im bericht steht hast du ja verstanden oder??

[/quote]

Was meinst du mit "ins Gewicht fallen" ?[/quote]

ins auge stechen - in hh sprache burnen - den hammerflow raushängen -


HipHop ist aber aggressiv. Es gibt keinen Grund, daraus eine Wohlfahrtsbewegung zu machen, wie das Loh und Radio Multikulti und Konsorten gerne tun.


aggressiv ist doch ok - und deepes auch - und wenns um liebe geht von mir aus auch - aber man muss doch nicht in jedem track jeden und alles figgen und bummsen und anspritzen...und jetzt noch den reichsadler aus m käfig holen - das kann doch nicht alles sein im hiphop was im moment produziert wird. Und eben darum sage ich das es kein "bewegung" oder nennen wir es "ruck" gibt der dies am mic unter beweis stellt.[/quote]


Und mal ernsthaft:
Im Artikel steht Battlerap wäre im Großen und Ganzen "Antisemitismus, Seximus und Homophobie in Reimform". Die wollen, glaube ich, nicht wirklich wissen, was HipHop ist.

das heisst dann wohl man kann es auch nicht ändern oder es gibt keine die das können - das ist mir zu banal gedacht.

schon jemand diesen kommentierenden telepolis artikel gelesen? http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20099/1.html

:yes:


Zitat von Crakkstuh:
crews wie blumentopf oder mainconcept wirds immer geben

ja leider.
leute, ihr müsst es einsehen:
West-Berliner scheißen euch ins Mic und ihr dummen Wessis kauft`st wie geschnitten brot...
sagt mir, wie die Aggro-Ärsche schmecken!


Zitat von Nomad:
schon jemand diesen kommentierenden telepolis artikel gelesen? http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20099/1.html

:yes:



Zitat aus der Einleitung:

Als Die rassistischen Vier outet und brandmarkt Alex Rühle die Hiphopper Fler, Bushido, Sido und Eko Fresh, die allesamt aus Berliner Problemvierteln stammen und ihre "virtuelle" Heimat beim dort ansässigen "Aggro"-Label haben.(...)


aehm ja. so sieht also schlechte recherche aus. wenigstens packen sie es in die einleitung, dass spart mir das lesen des restlichen artikels.


Zitat von Sam1984:
"Meine Stadt ist Multi Kulti ich häng mit Türken rum.." oder sowas in der Art!

genau und allein das abhängen mit anderen nationalitäten macht einen zum ultralinken! Dieses ARgument hab ich irgendwie noch nie verstanden! In meinem eigenen Umfeld durfte ich mir vor etlichen Jahren mal anhören ich sei kein Italiener - ich sei anders! Hallo? Da schreibt sich also so ein Schmock auf die FAhne er sei kein rechter weil er ja mit nem Ausländer abhängt, aber der Ausländer is ja nich so wie die anderen Ausländer? Verquere Welt!


Zitat von Juc-E:
wenn der redakteur bei hiphop.de recherchiert hat, dann liest er hier vielleicht nochmal rein,

der gute MAnn von der SZ hat doch genau dargelegt WAS er hier gelesen hat und im Gegensatz zu 99% der hier diskutierenden erinnere ich mich noch an die Denanadiskussion und diese Line war einfach "diskussionswürdig" weil meiner persönlichen Auffassung nach über das Ziel hinausgeschossen!


Zitat von stafa-records.smiddi:
Und Bushido ist irgendwie auch keine rassist, da er selbst ausländer ist !!!

mal was zum nachdenken
wenn ein grieche sagt "der verdammte albaner sollte vergast werden" - dann ist er kein rassist weil er...ausländer ist? wie war das doch gleich mit dem jeder ist ausländer - fast überall? Denk doch mal erstmal nach, bevor du so sachen postest - denn auch ausländer können rassisten sein!

ists jetzt nicht bezogen auf bushido - nur mal am rande...


Zitat von Bug:


Zitat von fu:
Bisher hat es noch kein Aggro Release hier bei Hiphop.de ins Magazin geschafft. Und das liegt daran, dass so ziemlich die ganze Redaktion keinen Bock auf Pseudonazirap aus Berlin hat. Ganz einfach.

Taste matters.


Savas hat sein eigenes Board und was der früher so vom stapel gelassen hat...


du willst jetzt aber nicht aggro mit savas/wbm vergleichen oder?


Zitat von snc212:


Zitat von Simmel:


Zitat von cosa:
...

Hannes bist du das?????

Wenn ja geh nach Hause, du hast kein Standing in der deutschen Rap-Szene!

Schreib weiter deine Scheiss Artikel und versuche dich zu profilieren!!

Ach du bist es gar nicht? Na dann schreibe doch einfach einen Fan-Brief an Hannes!


simmel du bist ein knaller.


So sorry SNC konnte mir den Kommentar einfach nicht verkneifen, dieser Hannes treibt mich einfach zur Weissglut

:B|:


Zitat von Corleone:


Zitat von stafa-records.smiddi:
Und Bushido ist irgendwie auch keine rassist, da er selbst ausländer ist !!!

mal was zum nachdenken
wenn ein grieche sagt "der verdammte albaner sollte vergast werden" - dann ist er kein rassist weil er...ausländer ist? wie war das doch gleich mit dem jeder ist ausländer - fast überall? Denk doch mal erstmal nach, bevor du so sachen postest - denn auch ausländer können rassisten sein!

ists jetzt nicht bezogen auf bushido - nur mal am rande...


Das ist doch überhaupt nicht vergleichbar! Hat Fler gesagt, dass er jemanden vergasen möchte? Nein! Es geht einfach darum, dass es typisch deutsch ist, jemanden zu verurteilen, nur weil er im Video mit deutschen Flaggen rumläuft. Ich kenne genug Videos aus Amerika, die so ähnlich sind und da würde selten jemanden vorgeworfen, er wäre Nazi.

Wenn beispielsweise ein Türke sagt, er wäre stolz, ein Türke zu sein, dann wird es so hingenommen.

Wenn ein Deutscher sagt, er wäre stolz, ein Deutscher zu sein, dann wird er als Nazi beschimpft.

Wie lange soll es denn bitte so gehen? Ich weiß, welche Verbrechen die Deutschen in der Vergangenheit begangen haben. Weißt du, welche Verbrechen die Amerikaner begangen haben? Und die schämen sich noch nicht mal dafür. Es ist gut, dass wir uns schämen, nur sollte man stolz sein (bzw. es so hinnehmen), woher man kommt!

Und nochmal : Fler ist ein Vollpfosten!

Der Artikel hier ist recht lesenswert.


Zitat von milan8888:
Der Artikel hier ist recht lesenswert.

boah, ist fler daemlich.

ich meine, nicht, dass wir es alle noch nicht wussten, aber so offensichtlich hat er es ja selten zur schau getragen.


Zitat von Egor:


Zitat von Corleone:


Zitat von stafa-records.smiddi:
Und Bushido ist irgendwie auch keine rassist, da er selbst ausländer ist !!!

mal was zum nachdenken
wenn ein grieche sagt "der verdammte albaner sollte vergast werden" - dann ist er kein rassist weil er...ausländer ist? wie war das doch gleich mit dem jeder ist ausländer - fast überall? Denk doch mal erstmal nach, bevor du so sachen postest - denn auch ausländer können rassisten sein!

ists jetzt nicht bezogen auf bushido - nur mal am rande...


Das ist doch überhaupt nicht vergleichbar! Hat Fler gesagt, dass er jemanden vergasen möchte? Nein! Es geht einfach darum, dass es typisch deutsch ist, jemanden zu verurteilen, nur weil er im Video mit deutschen Flaggen rumläuft. Ich kenne genug Videos aus Amerika, die so ähnlich sind und da würde selten jemanden vorgeworfen, er wäre Nazi.

Wenn beispielsweise ein Türke sagt, er wäre stolz, ein Türke zu sein, dann wird es so hingenommen.

Wenn ein Deutscher sagt, er wäre stolz, ein Deutscher zu sein, dann wird er als Nazi beschimpft.

Wie lange soll es denn bitte so gehen? Ich weiß, welche Verbrechen die Deutschen in der Vergangenheit begangen haben. Weißt du, welche Verbrechen die Amerikaner begangen haben? Und die schämen sich noch nicht mal dafür. Es ist gut, dass wir uns schämen, nur sollte man stolz sein (bzw. es so hinnehmen), woher man kommt!

Und nochmal : Fler ist ein Vollpfosten!


zu allererst geht es um die behauptung "ausländer können keine rassisten sein" - das können sie und wer darüber allen ernstes diskutieren möchte, der soll sich doch mal mit der aktuellen weltgeschichte auseinandersetzen. Nimm doch nur mal das ganze Kurden/Türken-Ding (ist jetzt mal nur als Beispiel und ich könnte unzählige solcher Beispiele aufzählen) - das ist ein Rassismus und Glaubending...

Das mit "ich bin stolz ein deutscher zu sein" seh ich etwas differenzierter. Wenn mir ein Deutscher sagt er ist stolz darauf deutscher zu sein, dann ist das cool - wenn mir ein Deutscher sagt er ist stolz deutscher zu sein und nen (Reichs-)Adler auf dem Arm hat...öhm...dann denk ich halt anders drüber!

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