Lego & Adidas: Der Ultraboost zum Selberbauen

Der beliebte Ultraboost von Adidas bekommt ein spielerisches Update. Als Teil der Partnerschaft mit Lego, droppt nun ein durch bunte Bausteine individualisierbarer Laufschuh. Perfekt für jeden, der sich beim Customizen seiner Sneaker nicht entscheiden kann: Der Schuh kommt mit 36 Legosteinen in Grün, Blau, Rot und Gelb, mit denen man die charakteristischen drei Streifen an den Seiten des Modells nach Belieben verändern kann.

Der erste Lego-Ultraboost: Zeit zum Spielen

Nachdem das Turnschuhmodell ZX 8000 aus der Kollaboration zwischen Adidas und Lego schon so gut ankam, folgt aus der Zusammenarbeit nun ein neuer Ultraboost. Der Sneaker selbst besteht aus dem recycelten High-Performance-Stoff “Primeblue“ im Materialmix mit Adidas “Primeknit“, das dem Schuh den charakteristischen Mesh-Look verpasst. Da man dem Sneaker mit den Legosteinen eine eigene Farbgebung verpassen kann, ist der Rest recht schlicht in Weiß-Silber gehalten. Farbliche Akzente setzen einzig der gelbe Innenstoff sowie der rote Ultraboost-Schriftzug an der Zwischensohle des Schuhs.

Die Ultraboost-Evolution

Die Ultraboost-Technologie war 2015 von Adidas eingeführt worden und zunächst als Weiterentwicklung des klassischen Laufschuhs gedacht. Da der Sneaker damals schon (ohne Lego-Elemente) gut ankam, wurde er auch schnell zum Fashion-It-Piece. Natürlich bleibt die Entscheidung, ob man den Ultraboost nun beim Sport oder im Alltag tragen möchte, jedem selbst überlassen. Mit dem Lego-Update allerdings ist der Schuh bei allen Aktivitäten ein Hingucker und bringt einem sicherlich den einen oder anderen Kommentar ein – Schwelgen in Kindheitserinnerungen inklusive. Erhältlich war das Modell übrigens auf der Adidas Website, wo er sofort ausverkauft war, sowie bei ausgewählten Retailern. 

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Für mehrere Milliarden: Reebok befreit sich von Adidas

Für mehrere Milliarden: Reebok befreit sich von Adidas

Von Alina Amin am 14.08.2021 - 15:04

Der deutsche Sportartikel-Gigant Adidas hat seine Tochterfirma Reebok ein für alle Mal verkauft. Vor einigen Monaten schon wurde publik, dass sich Adidas von seiner US-Tochter verabschieden würde. Nach einer wochenlangen Suche haben sie scheinbar einen Käufer gefunden. Nun soll die Authentic Brands Group bis zu 2,1 Milliarden Euro für die kleine Marke bezahlt haben.

Adidas verkauft Reebok für 2,1 Milliarden Euro

Der Verkauf scheint für Reebok nicht unbedingt eine schlechte Nachricht zu sein. Was sich schon Monate davor anbahnte, kann auf diverse Probleme zurückgeführt werden. Zum einen wären da der schlechte Umsatz, die sinkende Coolness oder auch die ausbaufähige Marketing-Strategie. Laut des Manager Magazins beklagte sich Reebok darüber, dass Adidas die eigene Marke entwickele und sich zu wenig um die Zweitmarke kümmere.

Was der Käufer nun mit der Streetwear-Brand vor hat, bleibt abzuwarten. James Salner, Chef der Authentic Brands Group, erklärt, es sei eine "Ehre, mit der Fortführung des Erbes von Reebok betraut zu werden". Außerdem wolle er den "Innovationsgeist" der Marke bewahren. Was das für die Mitarbeiter der Firma bedeute, scheint unklar.

Reebok kann auf eine Legacy in der amerikanischen Sport- und Streetwear-Branche zurückblicken – auch wenn viel davon nicht übrig geblieben ist. Kürzlich legte die Brand einen Fokus auf hochkarätige Collabs mit Stars wie Cardi B oder auch Hypy-Labels wie Vetements oder Gosha Rubchinskiy. An den Erfolg, den ein Yeezy beispielsweise verzeichnet, konnten sie damit aber nicht anknüpfen. 


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