City of Lies | Official Trailer [HD] | Global Road

Die Morde an 2Pac und The Notorious B.I.G. in den Jahren 1996 und 1997 bieten immer noch jede Menge Raum für Spekulationen – und damit besten Stoff für einen Kinofilm. In "City of Lies" spielt Johnny Depp den Polizisten Russell Poole, der 20 Jahre nach dem Mord an Biggie den Fall wieder aufrollt und versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Unterstützung erhält er dabei von dem Journalisten Jack, gespielt von Forest Whitaker. Schon bald entdecken die beiden ein Netz aus Korruption und Lügen und kommen einer Verschwörung auf die Spur. Ein erster Trailer zu "City of Lies" liefert bereits einen Einblick und lässt auf einen spannenden Film hoffen.

Regisseur Brad Furman nutzte als Grundlage für den Film das Buch "LAbyrinth" von Randall Sullivan, das sich eingängig mit den Ermittlungen anlässlich der Morde an 2Pac und Biggie beschäftigt und haupstächlich auf Interviews von Sullivan mit Russell Poole basiert.

Der US-Kinostart für "City of Lies" soll am 7. September sein. Einen Termin für den deutschen Markt gibt es bisher nicht.

5 Fragen, die die Leute ständig über 2Pac stellen - und die Antworten darauf

Seit ziemlich genau 21 Jahren ist 2Pac tot - das Interesse an der Rap-Legende ist allerdings nach wie vor ungebrochen. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass Fans die merkwürdigsten und interessantesten Fragen über ihr Idol im Internet stellen. Wir haben uns einfach mal die automatische Vervollständigung von Google zunutze gemacht, um herauszufinden, wonach die Leute am meisten suchen.

22.05.2018 - 13:28

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Kommentare

Jaja, der kühne Typ aus Privilegistan klärt die Morde an den tumben Farbigen auf. Gäääääähn, kooooootz! Wie oft denn noch???

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Capital Bra: Polizei ermittelt wegen Instagram-Story

Capital Bra: Polizei ermittelt wegen Instagram-Story

Von Till Hesterbrink am 17.10.2020 - 13:29

Capital Bra soll sich wohl aus Versehen selbst verpfiffen haben. In einer mittlerweilen gelöschten Instagram-Story filmte sich der erfolgreichste Rapper Deutschlands, wie er seinem Freund Samra zu Platz 1 in den Charts gratulierte. Die Straßenverkehrsordnung schien dabei lediglich Nebensache zu sein. Die Polizei Berlin gab bekannt, dass bereits Ermittlungen eingeleitet wurden.

Capital Bra: Doppelt so schnell wie erlaubt

Zu einem der wohl größten Hobbys von Deutschrappern gehörte in den letzten Jahren, sich während des Autofahrens zu filmen. Stories hinterm Lenker sind mittlerweile so sehr Hiphop wie Shishatabak, Friseurläden und die "letzten" Boxen bei Amazon zu bewerben. Auch Capital veröffentlichte letzte Woche ein Video aus seinem Auto. Anlass war die Nummer 1 Platzierung von Samras "Rohdiamant II" in den Deutschen Singelcharts.

Auch wenn Capi sich deutlich verantwortungsbewusster als die meisten seiner Kollegen zeigte, könnte ihn dieses Video nun teuer zu stehen kommen. Zwar ließ sich der Bra nur filmen, während er am Steuer saß, der Kameramann hielt leider aber auch auf den Tacho des Wagens. Dieser zeigte in der Spitze 100 km/h an, obwohl innerorts lediglich 50km/h erlaubt waren. Nun erklärte die Polizei Berlin, das Video liege dort bereits vor und man hätte begonnen, gegen Capital zu ermitteln.

Im schlechtesten Fall muss Capi seinen Führerschein abgeben. Bereits letztes Jahr war der Bratan für einige Zeit seinen Lappen los. Damals wurde ihm ebenfalls vorgeworfen, er wäre zu schnell gefahren. Gegenüber einem Boulevard-Blatt sagte der Bra damals:

"Wenn ich meinen Schein wiederhabe, werde ich ihn nie wieder loslassen."

JP Performance mit ähnlichem Fall

Jean Pierre Kraemer, der den meisten wohl als JP von den PS Profis oder JP Performance bekannt ist, befand sich kürzlich in einer ähnlichen Situation. Er hatte sich für ein YouTube-Video beim Fahren eines E-Porsches gefilmt. Dabei raste er laut seines Tachos mit 142km/h durch das bescheidene Lennestadt-Trockenbrück.

Eine geplante Anklage wegen eines illegalen Autorennens wurde zwar verworfen, doch seinen Führerschein musste JP für zwei Monate abgeben und ein Bußgeld in Höhe von 480 Euro zahlen.

Da der Tacho kein amtlich geeichtes Messgerät ist, kann auch Capital mit einem relativ hohen Toleranzabzug rechnen. Bei Jean Pierre Kraemer waren es 20 Prozent des gezeigten Wertes, die abgezogen wurden. Würde man diese auch von Capitals 100 km/h abziehen, wäre er bei 80 Stundenkilometern. Das würde nach aktuellem Bußgeldkatalog lediglich einen Monat Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg und ein Bußgeld von 100 Euro bedeuten. Möglicherweise kommt der Bratan also sogar noch mal glimpflich davon.


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