Newcomer aufgepasst: Jetzt mit #Raptags zum Major Deal

Immer wieder erreichen uns Nachrichten von talentierten Newcomern, die keine Möglichkeit sehen, ihre Musik einem größeren Publikum vorzustellen, um so auf sich aufmerksam zu machen. Für solch ambitionierte Nachwuchsrapper kommt nun die Chance ihres Lebens!

Das Label Chapter ONE veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Musikvertrieb Spinnup den wohl krassesten Newcomer-Contest des Jahres. So hast du hier die Chance, einen Plattenvertrag bei Chapter ONE/Universal Music zu gewinnen - inklusive einem umfangreichem Marketingpaket sowie einer professionellen Albumproduktion. Gekürt wird der Gewinner durch zwei Publikumsvotings und die Stimmen der Jury.

Diese Jury, die sich zur Aufgabe gemacht hat den besten unentdeckten Rapper des Landes ausfindig zu machen, besteht aus Rooz Lee, Niko Hüls, Jumpa, Tamas, Patrick ThiedeRamin Bozorgzadeh und Yves Fernau

Teilnehmen kannst du auf www.RAPTAGS.de. Dort erhältst du auch alle weiteren Informationen zu diesem einzigartigen Wettbewerb. Alles Wissenswerte zu #Raptags erklärt dir Visa Vie, die den Wettbewerb moderieren wird, in folgendem Video:

Eine zusätzliche Chance, den Contest zu gewinnen, bietet dir die Deezer-Wildcard. Gerade hörst du in der #Raptags-Playlist bei Deezer noch den Track von Vorjahressieger Nanik. Sobald die ersten Bewerbungen bei #Raptags 2016 eintreffen, wirst du die Tracks aller Bewerber dort hören können. Der Bewerber mit den meisten Deezer-Likes kommt direkt ins Halbfinale!

Hiphop.de wünscht allen teilnehmenden Newcomern viel Erfolg.

Eine kurze Umfrage zum Schluss

Wir würden uns riesig freuen, wenn du uns ein paar Fragen beantworten könntest. Die Umfrage kann in 10 Minuten ausgefüllt werden und all deine Angaben werden uns anonym übertragen. Vielen Dank im Voraus!

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Dr. Dre feiert T-Pains epischen Rant über fehlende Innovation im Rap

Dr. Dre feiert T-Pains epischen Rant über fehlende Innovation im Rap

Von Michael Rubach am 15.07.2021 - 12:38

T-Pain ist in einem Twitch-Stream ein bisschen ausgerastet. Der Autotune-Pionier äußert dabei sein Unverständnis über all die gleichförmige Musik, die ihm so unterkommt. Schreiend erklärt er, dass ihm ständig Musik zugesandt werden würde, die es bereits gibt. Bei Dr. Dre scheint er damit einen Nerv zu treffen. Die nicht gerade für seine Social-Media-Tätigkeiten bekannte US-Legende meldet sich via Instagram.

T-Pain rastet aus: "Macht andere Musik!"

In seinem Stream verteilte T-Pain (jetzt auf Apple Music streamen) einige Ratschläge an jüngere Künstler*innen. Dabei fleht er regelrecht, doch bitte nicht mehr andere erfolgreiche Artists zu kopieren. Seiner Einschätzung nach würden sich Newcomer*innen einfach an den Stars orientieren, die momentan an der Spitze stehen und diese nachahmen.

"Hört auf damit! Macht was anderes! Ihr seid nicht originell! Macht originellen Shit! [...] Gott verdammt! Macht andere Musik!"

Einmal in Fahrt gekommen, führt T-Pain im Schreimodus ein paar Beispiele für Künstler an, die mit ihrem Sound momentan weit oben mitspielen. Die Sache mit den Lils im Künstlernamen hält er für durchgespielt. US-Rap hätte inzwischen "Lil everybody" zu bieten. Aus dieser Richtung habe man alles gehört. T-Pains Ausraster ist ein Schrei nach Innovation.

"Lil Uzi Vert tut es bereits. Lil Baby tut es bereits. DaBaby tut es bereits. Es sind buchstäblich zwei N**** mit Baby in ihrem Namen, die bereits all die Musik machen, die ihr machen wollt."

("Lil Uzi Vert is already doing it. Lil Baby is already doing it. DaBaby is already doing it. It’s literally two n-***as with Baby in their name that’s already doing all the music you want.")

Trotz seiner sichtbaren Verärgerung verdeutlicht T-Pain auch, dass er generell kein Problem mit der neuen Rapgeneration oder den aktuellen Rapsuperstars habe. "Ich sage nicht, dass diese Musikgeneration schlechter ist als jede andere." Die Zahlen, die ohne größeres musikalisches Risiko erreicht werden, seien ihm jedoch egal. Was ihn interessiert: Wenn jemand mit seiner "verdammten Musik etwas anderes macht".

Dr. Dre mit Shoutout an T-Pain: "Er hat Recht"

Dr. Dre ist T-Pains kleiner Anfall nicht entgangen und packte einen Clip seines Kollegen in seinen Instagram-Feed. Auf der Social-Media-Plattform hält sich der Hiphop-Mogul ansonsten eher bedeckt.

"Shoutout an T-Pain. Ich lache mich gerade kaputt, aber er hat Recht. Ich weiß und fühle genau, was er sagt."

In einem Gespräch im letzten Jahr erklärte Dr. Dre, was ihm eigentlich an der Social-Media-Welt nicht gefällt.

"Hätte es gehasst": Was Dr. Dre an Social Media auszusetzen hat

Dr. Dre und Jimmy Iovine sind zwei weise und überaus erfolgreiche Herren in der Unterhaltungsbranche. Ratschläge für den eigenen Weg zum Erfolg könnten von kaum kompetenteren Experten kommen. Für die britische Ausgabe der GQ haben die beiden Freunde und Geschäftspartner ein paar Tipps gegeben und dabei auch auf das heutige Social-Media-Zeitalter geblickt.


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