Suge Knight behauptet: Ich weiß, welche zwei Personen hinter dem Mord an 2Pac stecken

2Pacs Tod ist auch nach fast 21 Jahren das vielleicht größte Mysterium der Rap-Geschichte. Zahlreiche Verschwörungstheorien und Recherchen haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten unterschiedliche Schuldige gefunden. Jetzt meldet sich mit Suge Knight erneut der Death Row-Manager zu Wort, der an dem Abend neben Pac im Auto saß.

Er behauptet, er selbst sei das Ziel des Anschlags gewesen und dahinter hätten seine Ex-Frau Sharitha und der Death Row-Sicherheitschef Reggie Wright Jr. gesteckt. Laut Source schreibe Knights Anwalt Thaddeus Culpepper dies in einer eidesstattlichen Erklärung und füge hinzu, dass sein Mandant angeblich auch Details über Wrights Beteiligung am Mord an The Notorious B.I.G. habe.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hatte er es immer abgelehnt, die Identität derjenigen zu verraten, die er für verantwortlich hielt. Die Source spekuliert, dass er nun aufgrund von Auffälligkeiten in der 2016er-Dokumentation Tupac Assassination: Battle For Compton seine Meinung geändert haben könnte.

Wie realistisch Suge Knights neue Geschichte ist, lässt sich schwer einordnen. Durch all die vermeintlichen Informationen in den letzten Jahren ist die Lage im Fall unübersichtlicher denn je. Zuletzt beanspruchte die Dokumentation Murder Rap: Inside the Biggie and Tupac Murders mit Puff Daddy den Schuldigen gefunden zu haben.

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Rapper in Russland von seiner Ehefrau zerstückelt

Rapper in Russland von seiner Ehefrau zerstückelt

Von Till Hesterbrink am 02.08.2020 - 16:26

Der ukrainische Rapper Andy Cartwright wurde vor zwei Tagen tot in seiner Wohnung aufgefunden, zerstückelt in unzählige Teile. Seine Frau hat die grauenhafte Tat bereits zugegeben, jedoch bestreitet sie, ihren Mann umgebracht zu haben. Nach ihren Angaben soll er an einer Überdosis gestorben sein und damit seine Fans von diesem wohl unwürdigen Tod nichts mitbekommen, habe sie bloß die Beweise vernichten wollen.

Andy Cartwright: Zerstückelt, gewaschen und gesalzen

Je mehr Details über die Tat ans Licht kommen, desto grauenhafter wirkt das sich abzeichnende Bild. Über insgesamt vier Tage soll Cartwrights Frau seine Leiche zerstückelt haben. Die einzelnen Körperteile lagerte sie jeweils im Kühlschrank oder versiegelte sie in Plastiktüten, während die Organe in der Waschmaschine gereinigt wurden. Die Extremitäten wurden scheinbar präzise abgetrennt und alles wurde gesalzen. Aus welchem Grund, ob zur Erhaltung oder möglicherweise sogar für den Konsum, ist bislang unklar.

Als wäre das alles nicht schrecklich genug, war nach Angaben der Polizei das zweijährige Kind der beiden die ganze Zeit in der besagten Wohnung anwesend. Die Ehefrau scheint jedoch nicht komplett im Alleingang gehandelt zu haben, denn auf einem der Unterarme soll scheinbar ein wohl männlicher Handabdruck gefunden worden sein. Dies legt nahe, dass eine dritte Person involviert gewesen sein könnte. Außerdem habe die Mutter der Ehefrau angeblich dabei geholfen, die Wohnung im Nachhinein zu säubern.

Die russische Polizei hat derweil eine Morduntersuchung gestartet. Die Ehefrau des Rappers behauptet, Andy Cartwright wäre an einer Überdosis gestorben. Wohl, um die damit einhergehende Scham zu vermeiden, wollte sie die Beweise vernichten. Sie soll sich im Laufe der Ermittlungen nun dem Test eines Lügendetektors unterziehen.

Aufgeflogen ist das ganze scheinbar, da sich die Ehefrau einem Anwalt anvertraut haben soll, damit dieser ihr beim Entsorgen der Leichen helfe. Stattdessen wandte sich der Anwalt jedoch umgehend an die Polizei.

Andy Cartwright: Ein russischer Battlerapper

Seine größten Erfolge feierte Cartwright bei "Versus Battle Russia", einem Format, in welchem zwei Kontrahenten im Live-Battle gegeneinander antreten. Dieses erfreut sich in Russland großer Beliebtheit, sodass der YouTube-Kanal aktuell knapp viereinhalb Millionen Abonnenten vorweisen kann.

Das meistgeklickte Battle von Andy Cartwright, der im echten Leben eigentlich Alexander Yushko hieß und aus der Ukraine kam, hat mehr als vier Millionen Aufrufe.


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