Ali Bumayes Reaktion auf die Bushido-Ansage von Animus

Animus äußerte sich erst kürzlich dahingehend, dass Bushidos Sticheleien gegen ihn noch Konsequenzen haben würden.

Darauf reagiert Ali Bumaye jetzt im #waslos-Interview mit Rooz. Ali nervt es sowieso, dass Bushido so oft von anderen Rappern erwähnt wird.

Farid Bang sei damit gar nicht gemeint gewesen, auch wenn er keine Musik mehr mit Bushido machen wolle. Aber Animus:

"Oder so ein Animus, der erzählt, Bushido wird noch die Konsequenzen tragen. ****er, Bushido wird gar nichts tragen von diesem Jungen!"

"Verstehst Du? Gar nix. Er wird nicht ein Prozent von diesem Jungen irgendeine Konsequenz tragen."

"Dass ich diesen Jungen überhaupt gerade erwähne ist schon peinlich für mich, eigentlich. Weißt du, was ich meine? Aber es musste gerade raus."

Zu Bushidos Verhalten sagt Ali Bumaye:

"Ja, er hat Spaß gemacht. Er hat ihn nur auf die Schippe genommen. Da war gar nix Böses drin. Das war gar nicht so gemeint."

Die Stelle findest du im Video ungefähr ab Minute 27:

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Kommentare

Bist du auch Ali, du bist auch peinlich!

Wie Rooz der Lappen schon da sitzt, sobald Ali laut wird. Macht sich ja fast ins Hemd :'D. Werdet den doch mal los... Echt. Macht mal Umfrage oder so. Ich wette es gibt mehr Leute die den nicht leiden können als Leute die ihn mögen.

Rauchen und 200 Kilo Übergewicht, der wird sich selber los keine Angst

Ein absoluter Taugenichts der jetzt ernsthaft meint das er musikalisch etwas drauf hätte.. Auch nur ein Verbrecher der seinen "Erfolg" einer aktuell extrem schwachen Politik zu verdanken hat einschließlich seiner gesamten Sippe

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Bushido erteilt Zalando Berlin-Verbot

Bushido erteilt Zalando Berlin-Verbot

Von Paul Kruppa am 14.10.2021 - 12:53

Bushidos Beef-Historie mit Unternehmen ist ähnlich ausgeprägt wie die mit Rap-Kontrahenten. Nun kommt ein neuer Erzfeind hinzu – Zalando. Der deutsche Online-Versandhändler habe immer wieder Beträge von seinem Konto abgebucht, ohne dass er etwas bestellt hatte und auch der Kundenservice sei nicht so hilfreich gewesen, wie Bushido sich das gerne gewünscht hätte. Die Konsequenz: Berlin-Verbot.

Bushido unzufrieden mit Zalando Kundenservice

Über einhundert Mal soll Bushido (jetzt auf Apple Music streamen) im Laufe eines Jahres Abbuchungen von Zalando auf seinem Konto entdeckt haben. Als er seine Frau und Kinder irgendwann darauf ansprach, sie sollten doch nicht dauernd dort bestellen, erklärten sie, dass es nicht ihre Bestellungen seien.

Als Bushido sich daraufhin beim Zalando Kundenservice meldete, gab es dort wohl etliche Kommunikationsprobleme. Nach einigem herumfragen, rumraten und einem telefonischen Abstecher in die Zalando-Lounge, ließ sich ein Mitarbeiter dazu bewegen, ihm zu sagen, dass die ominösen Bestellungen nicht an seine Adresse und auch nicht auf seinen Namen geliefert wurden. Ihm sei geraten worden, zur Polizei zu gehen. Außerdem soll er den tatsächlich aberwitzigen Rat bekommen haben, doch einfach bei seiner Bank ein neues Konto zu eröffnen.

Trotz einer Anzeige und der Sperrung von Zalando-Transaktionen bei seiner Bank soll der Betrüger weiterhin versucht haben, über Bushidos Namen bei Zalando zu bestellen. Dort habe man es nämlich ungeachtet mehrfacher Bitten nicht hinbekommen, sein Konto zu sperren.

Wohl mit einem zwinkernden Auge macht Bushido aus genannten Gründen für Zalando Berlin zu.

„Zalando hat definitiv Berlin-Verbot, da lass ich auch erst mal die nächsten Wochen nicht mit mir drüber reden."

Auf den Kosten sitzen bleiben musste Bushdio trotzdem nicht, da seine Bank sich "super direkt und engagiert" ins Zeug gelegt habe und ihm die fünfstellige Summe zurückerstatten konnte.

Im Netz kursieren bereits Gerüchte, wer hinter dem Betrug stecken könnte.

Bushido klärt Streit mit dpd und Telekom

Im gleichen Ausschnitt erklärt Bushido außerdem, wie er seine öffentlich auf Twitter geführte Auseinandersetzung mit dpd lösen konnte. Die waren eigentlich zuständig dafür, ihm seinen neuen Rechner zu liefern. Allerdings kam die Lieferung erst nicht und dann gab es auch noch Unklarheiten darüber, ob das Paket nicht zugestellt werden konnte oder bei einem Nachbarn abgegeben worden sei.

Nachdem Bushdio sich über Twitter echauffiert hatte, zeigte sich der Kundenservice plötzlich besonders hilfreich und "40 Minuten später" habe er seine Pakete in der Hand gehabt.

Aber nicht nur mit dpd gab es ein erfreuliches Erlebnis. Der "Beef mit der Telekom ist auch offiziell beendet". Da habe er letztens super Erfahrungen gemacht und die Hotline des Mobilfunkanbieters hätte sich deutlich verbessert.

Mit welchen Unternehmen Bushido in der Vergangenheit Auseinandersetzungen hatte, könnt ihr hier nachlesen:

Nach Air Berlin, Telekom & der Post: Bushido ist mal wieder unzufrieden mit einer Firma

Von Alina Amin am 08.10.2021 - 14:00 Bushido hat in seinem Twitch-Stream angekündigt, eine Änderung an "Sonny Black 2" vorzunehmen - und zwar eine große. Der Berliner plant nämlich, den Track " King Sonny Black" von seinem kommenden Album zu streichen. Warum, ist nicht klar.


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