T.I. scheint nicht durchweg zufrieden zu sein mit der Geschichtsstunde von Q-Tip für Iggy Azalea. Auf Twitter gabs er jetzt einige Statements zu der Thematik ab.

Es hätte schon weitaus schlechtere weiße Rapper gegeben, welche die schwarze Kultur manipuliert und zu persönlichen Zwecken genutzt hätten. So sei eine defensive "Alle Weißen wollen unsere Kultur klauen"-Mentalität entstanden. T.I. denkt talentierte Rapper wie Iggy oder Eminem tragen viel mehr zur Entwicklung der Hiphop-Kultur bei, als sie zu klauen und ihr zu schaden. Sollte man ihnen das Rappen verbieten, so wäre man nur ein Haufen von Heuchlern - und das wäre ganz und gar nicht im Sinne von Hiphop. 

Klingt soweit gut nachvollziehbar. Allerdings nicht für Azealia Banks, die sich auf Twitter weniger konstruktiv mit T.I.s Stellungnahme auseinandersetzt. Sie würde jetzt verstehen, wie konditioniert und indoktriniert T.I. sei und daher jetzt aufhören ihn damit aufzuziehen. Er hätte ja gar keine Ahnung. 

Hier die Tweet-Chronik zum Nachlesen:

Eine kurze Umfrage zum Schluss

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Kommentare

Soso, im Jahre 2014 wird also allen Ernstes darüber diskutiert welche Hautfarbe jemanden zum Mitmachen in der Hiphopkultur authorisiert. Mir wird schlecht.
Aber meiner Meinung sind das nun die Auswüchse der, in Solziologenkreisen erfundenen, "Definitionsmacht". Diese besagt, das zu bestimmten Themen nur die diskrimienierte Gruppe etwas sagen darf. Die privilegierte bzw mächtige Gruppe hat dementsprechend nichts zu melden. Und die mächtige Gruppe kann man ja immer so schön verallgemeinern (und somit ausschließen - siehe Diskussion um Iggy Azalea) ala "Alle weißen sind gegenüber den Schwarzen privilegiert", oder "Jeder Mann ist gegenüber der Frau privilegiert"...
Ob nun jemand wie Eminem, welcher durchaus in problematischen Verhältnissen aufwachsen musste, privilegiert ist, will ich nicht beantworten. Kann ich auch nicht laut Definitionsmacht, da ich weiß und männlich bin ergo bei diesen Thema die Schnauze zu halten habe.

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Nicki Minaj widerspricht Drogengerüchten

Nicki Minaj widerspricht Drogengerüchten

Von Djamila Chastukhina am 15.05.2021 - 13:12

Nicki Minaj (jetzt auf Apple Music streamen) releaste ihr zwölf Jahre altes Mixtape „Beam Me Up Scotty“ am 14. Mai erstmals auf Streaming-Plattformen und ging zur Feier des Tages zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf Instagram live. Auch Drake schaltete sich dazu und die beiden erreichten fast eine Million Zuschauer*innen. Vielen davon ist jedoch etwas aufgefallen: Nicki Minaj hat während des Live-Videos ständig geschnieft.



Azealia Banks kritisiert angeblichen Drogenmissbrauch als Mutter

Eine Zuschauerin davon war Azealia Banks, die auch in der Vergangenheit oft durch Beef mit Nicki Minaj aufgefallen ist. Sie kritisierte Nickis angeblichen Drogenkonsum in ihrer Instagram-Story, indem sie sagte: „Wir haben gerade erst DMX durch Drogenmissbrauch verloren. Es ist nicht witzig.“ Im selben Satz machte sie sich auch über Nicki Minajs Oberweite lustig, bevor sie behauptete, ihr Kind solle ihr weggenommen werden.


Nicki Minaj widerspricht den Gerüchten

Am nächsten Tag ging Nicki live, um sich zu den Gerüchten und Vorwürfen zu äußern:

„If you wanna know my drug of choice, just listen to my music”

(Wenn ihr die Droge meiner Wahl wissen wollt, hört einfach meine Musik)

Sie betonte, dass sie sich niemals dafür schämen würde, welche Drogen sie nimmt und dass sie offen damit umgeht.

„I have never ever in my life, with my hand to Jesus Christ, […] sniffed coke. Ever!”

(„Ich habe noch nie in meinem Leben, Jesus sei mein Zeuge, Koks gezogen. Niemals!”)

Na wenn das mal keine Ansage ist. Der Grund für ihr Schniefen seien ihre niedrige Körpertemperatur und die Tatsache, dass sie vor ihrem Release ein paar Freudentränen verdrückt habe. Die Vorwürfe scheinen Nicki nichts ausgemacht zu haben, denn sie konzentriert sich weiter voll und ganz auf den Erfolg ihres re-releasten Mixtapes.


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