50 Cent war bei The Breakfast Club zu Gast und wurde auf seinen Pitch beim Mets-Spiel angesprochen, Dr. Dres Deal mit Apple, die Auseinandersetzung zwischen T.I. und Floyd Mayweather, eine G-Unit Reunion sowie den Streit zwischen Solange und Jay-Z.

Nachdem er einen blamablen Wurf beim Baseball hingelegt hatte, sagte er nun ihm sei der Ball aus der Hand gerutscht. Auf die Frage, ob er besser schießen könne als werfen, antwortete er, er habe einen Schießplatz zu Hause.

Dass T.I. auf Mayweather losgegangen sei, konnte er wohl erst einmal gar nicht glauben. Es sei verrückt, sagte er. Seiner Ansicht nach, sei die Aktion aber auch lustig gewesen und man solle T.I. seinen Mut hoch anrechnen.

Die Möglichkeit einer G-Unit Reunion lässt er offen. Er schließt jedoch aus, dass The Game dabei sein würde. Ihm zufolge würde das nur weitere Probeleme verursachen. Er wolle sich aber vor allem erst einmal auf die Förderung neuer Talente konzentrieren und seine Firma zu einem Major-Label machen.

Zu Jay-Zs Reaktion auf den Angriff von Solange sagte er, obwohl viele darüber lachen würden, habe Jay richtig reagiert in dieser Situation. Unter diesen Umständen, hätte er selbst vielleicht anders reagiert.

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Die Sendung heißt nicht Good Morning America . Sie heißt The Breakfast Club.

Vielen Dank für deinen Hinweis! Das war ein Versehen. :)

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50 Cent fordert Fans auf, Trump zu wählen und spaltet das Internet

50 Cent fordert Fans auf, Trump zu wählen und spaltet das Internet

Von Alina Amin am 20.10.2020 - 13:00

50 Cent hat gestern auf Social Media angekündigt, dass er Donald Trump wählen wird. Hauptgrund dafür sei ein finanzielles Interesse. Der Rapper postete ein Foto von den ungefähren Zahlen, die sich aus Joe Bidens Steuerplänen ergeben. Der Höchstsatz beträgt dabei über 62 Prozent in Los Angeles und auch in New York City siedelt sich der Steuersatz für wohlhabende Bürger im gleichen Bereich an. Das ist Fiddy wohl eindeutig zu viel: "Are you out of ya f*cking mind?".

Zu hohe Steuersätze: 50 Cent will Trump wählen

Es geht konkret um Steuerzahler, deren jährliches Einkommen über 400.000 Dollar liegt. Für diese regelt Bidens Steuerplan den Satz noch mal neu – im Ergebnis mit einer Prozentzahl, die laut CNBC weit über dem aus Obamas Amtszeit liegt und der höchste seit 30 Jahren wäre. 50 versteht nicht, wie das sein kann. Den hohen Satz kann er offenbar nicht mit sich vereinbaren. Deshalb würde er nun Trump wählen und legt seinen Fans nahe, gleiches zu tun: "Vote for Trump". Er erklärt, dass ihm egal sei, dass der aktuelle US-Präsident Schwarze Menschen nicht mögen würde.

"Egoistisches Stück Sch*isse": Das Internet reagiert auf 50 Cents Trump Support

Unter dem Post ist Zuspruch von bekannten Republikanern wie Tomi Lahren oder Candace Owens zu finden. Erstere heißt den Rapper willkommen "auf dem Trump-Zug". Viele User zeigen sich enttäuscht. Ein Fan auf Twitter erklärt, dass der Rapper sich "f*cken gehen" kann, wenn er "seine persönlichen Interessen über die Gesundheit einer Nation stellt."

Es gibt aber auch einige, die mit der Argumentation des "Many Men"-Rappers symphatisieren. Eine Userin erläutert, dass es ihr egal sei, wie die sozialpolitische Einstellung eines Kandidaten ist. Wolle man ihr an die "Taschen", sei man bei ihr unten durch.

Ein Anderer erklärt, dass Themen wie der Steuersatz eben die Dinge seien, die Erwachsene Menschen wirklich interessieren.

Schließlich wird auch vermutet, dass 50 seine Aussagen nicht so ernst meint:

Es kommt etwas überraschend, dass für 50 der finanzielle Aspekt ein ausschlaggebender Punkt bei der Wahl ist. Der Rapper sei nämlich nach herber finanzieller Rückschläge laut eigener Aussage bankrott. Fif ist längst nicht der Einzige, der in den letzten Tagen mit Aussagen zu Trump auf sich aufmerksam gemacht hat. Erst kürzlich verteidigte Ice Cube sich für die Entscheidung, mit den Republikanern zusammen zu arbeiten:

Trump-Supporter? Ice Cube verteidigt seine politische Arbeit

Ende 2018 forderte Ice Cube mit einem Track " Arrest The President". Er meinte damit Donald Trump. Am vergangenen Dienstag meldete sich plötzlich die republikanische Wahlkampfmanagerin Katrina Pierson auf Twitter und bedankte sich bei dem Rap-Veteran für "seine Bereitschaft sich zu engagieren und mit der Administration von Donald Trump zusammenzuarbeiten, um den Platinum Plan zu entwickeln".


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