Farid Bang x Kollegah ► JBG3 Blutdiamanten Der totale Beef ◄ [ Deutschrap Remix Mashup ]

Die Vorfreude steigt. Kollegah und Farid Bang werden wohl Ende 2017 mit einem Streifen namens Jung, Brutal, Gutaussehend auf deutschen Kinoleinwänden zu sehen sein. Die Zeichen um den dritten Teil der JBG-Reihe verdichten sich also weiter. Auch DJ Swat scheint es gar nicht mehr abwarten zu können, den Banger und den Boss wieder auf einem harten Punchline-Track vereint zu sehen.

Also legte er bis es offiziell so weit ist selbst Hand an und kreierte einen Mix aus Farids Song Der totale Beef vom dritten Teil seiner Asphalt Massaka-Trilogie und Kolles Blutdiamanten vom Zuhältertape 4. Unterlegt sind die Parts mit einem Beat von Soldier Beatz, der hart nach vorne geht und auch so oder so ähnlich auf einem JBG-Tape hätte auftauchen können.

Bei so einem Brett kommt doch wieder richtig JBG-Stimmung auf!

Termin bereits online: Kollegah und Farid Bang bald im Kino zu sehen!

Farid Bang und Kollegah scheinen im Rahmen ihrer Kollabo-Reihe Jung Brutal Gutaussehend im kommenden Jahr nicht nur das dritte Album zu veröffentlichen. Offenbar geht es jetzt auch ins Kino. Die Produktionsfirma Constantin Film veröffentlichte kürzlich eine Liste aller bislang für das Kalenderjahr 2017 geplanten Filme.

Für "JBG 3" gibt Kollegah ein äußerst ungewöhnliches Versprechen

Kollegah ist wieder mal zum Scherzen aufgelegt und schwadroniert auf Instagram über die Größe eines Pools, der jetzt erweitert werden soll.Einziges Problem dabei: Der Pool ist "nicht mit Wasser, sondern mit Deutschrappertränen aufgefüllt".

22.10.2016 - 12:55

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langsam wirds echt langweilig, immer das gleiche. war beim 1. mal lustig, danach nicht mehr

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Ssynic vs. Meidi: So lief das Re-Match

Ssynic vs. Meidi: So lief das Re-Match

Von Michael Rubach am 31.07.2020 - 13:47

Die Neuauflage des wohl umstrittensten Battle der jüngeren Deutschrapgeschichte ist gestern über die Bühne gegangen. Für jeweils 10.000 Euro Antrittsgage haben sich Meidi und Ssynic ein Re-Match geliefert. Farid Bang hatte die Aktion eingefädelt und das Battle zur Attraktion eines mehrstündigen Events im Düsseldorfer ISS Dome gemacht.

Meidi & Ssynic mit unterschiedlichen Herangehensweisen

Nach vier Stunden Live-Event stand das Battle auf dem Programm. Ohne üppige Vorrede kamen die Jungs zur Sache. Meidi ging in jeder seiner Runden aggressiv zu Werke. Mit scheinbar ordentlich Wut im Bauch startete er ins Battle und ließ ohne Rücksicht auf Verluste jede Menge asoziale Punchlines folgen. Das Ende von Meidis Parts mündete stets in Beleidigungen gegen Ssynic und seine Mutter – mitten in so eine Schimpftirade schlitterte schließlich irgendwann ein "Time".

Ssynic konzentrierte sich darauf, Revue passieren zu lassen, was seit dem Alpha Royale alles geschehen ist. Dabei setzt er den Fokus auf Realtalk und breitete Anekdoten aus, die sich nach dem Match im April 2019 ereignet haben sollen. Auch verweist er auf seine eigenen Erfolge als Künstler. Schließlich sei er es, der seinen Traum leben könne. Hin und wieder redete Meidi in seinen Vortrag hinein.

Farid Bang genießt die Show

Farid Bang schaute sich das Spektakel sichtlich amüsiert aus sicherer Entfernung an. Später sollte er davon sprechen, dass das Battle ein "magischer Moment" gewesen sei. Nach drei Runden lagen die Karten auf dem Tisch und mit ein bisschen Verzögerung erfolgte auch der Handshake zwischen den Kontrahenten. Es ist ja schließlich nur Battlerap. Nun lag es bei den Zuschauer*innen, einen Sieger zu küren.

Im Gegensatz zum Alpha Royale verzichtete die Neuauflage auf eine prominente Jury. Farid Bang hielt sich ebenso vollkommen raus. Per Telefon-Abstimmung galt es, über Sieger und Verlierer zu entscheiden. Meidi konnte es lange gar nicht glauben, dass keine zusätzlichen Experten herangezogen wurden. Rooz, der durch den gesamten Stream führte, verkündete schließlich ein paar Stunden später das amtliche Endergebnis. Meidi schaffte es, das Publikum auf seine Seite zu ziehen und setzte sich durch.

Damit bestätigte sich, was Ssynic bereits kurz vor der Bekanntgabe geahnt hatte. Er glaubte, dass sein Kontrahent aus Hannover an diesem Tag triumphieren würde.

"Ich würde auch sagen, er war auf jeden Fall vorne. Er hat solide durchgespittet, mehr Punchlines gehabt, sich weniger rausbringen lassen. Reicht."

Ohne die Atmosphäre, die durch das Vorhandensein einer Crowd entsteht, machte das Battle an manchen Stellen einen befremdlichen Eindruck. In einer leeren Location mag einfach nicht so recht Battle-Stimmung aufkommen – trotz einer erkennbaren Grundaggressivität von Meidi und Ssynic. Die Vibes im Nachhinein waren dafür umso versöhnlicher. Meidi bot Ssynic mehrmals den Dialog an, um diese umfangreiche Episode deutscher Battlerap-Geschichte noch einmal aufzuarbeiten.

Wir haben euch den Stream der kompletten Show hier eingebunden. Nach circa vier Stunden beginnt das Battle:


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