YG & Nipsey Hussle "FDT (Fuck Donald Trump)" (WSHH Exclusive - Official Music Video)

Größenwahnsinnige, populistische Politiker feiern in der "westlichen Welt" Hochkonjunktur. Ganz übel könnte es die USA bei der Präsidentschaftswahl 2016 treffen, wenn der nicht enden wollende Witz Donald Trump wirklich ins Weiße Haus einziehen sollte. Sehr wahrscheinlich ist das zum Glück nicht. Trotzdem macht sich immer mehr Widerstand bemerkbar, der sogar Menschen zusammenbringt, die sich normalerweise nicht leiden können.

YG und Nipsey Hussle, also ein Mitglied der Bloods und ein Mitglied der Crips (die zwei großen verfeindeten Gangs in L.A.), haben jetzt zusammen das Video zu FDT (F*ck Donald Trump) veröffentlicht. Der Dreh war bereits eine heikle Angelegenheit.

Die beiden haben hier zwar nicht zum ersten Mal zusammengearbeitet, aber der gemeinsame Track gegen Trump ist auch als Symbol zu verstehen: Zusammen ist man stärker. Im Intro erinnern sie an die Errungenschaften Obamas und schreiben, Trennung sei unser Feind in der modernen Welt – wie wahr!

Schon Snoop Dogg, T.I., Mac Miller und viele mehr haben sich teilweise mehr als deutlich gegen Trump positioniert – unterhaltsam und wichtig.

18.04.2016 - 20:07

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Kommentare

fck donald trump fck merkel und fck erdogan........!!!!!

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Update: Kanye West zieht offenbar doch nicht seine US-Präsidentschaftskandidatur zurück

Update: Kanye West zieht offenbar doch nicht seine US-Präsidentschaftskandidatur zurück

Von Michael Rubach am 18.07.2020 - 12:09

UPDATE vom 18. Juli:

Entgegen der Erklärung eines Wahlkampfmitarbeiters von Kanye West ("He's out") mischt der US-Rapper nun wohl doch im diesjährigen Präsidentschaftswahlkampf mit. So hat er die erforderlichen Unterlagen bei der Federal Election Commission eingereicht. Darüber hinaus ruft er via Twitter seine Fans momentan dazu auf, ihn bei der Anmeldeprozedur zu supporten. Im Vorfeld hatte Kanye in diversen Bundesstaaten verpasst, sich innerhalb der geltenden Frist zu registrieren.

Original-Meldung vom 15. Juli:

Kanye West hat seine Pläne dieses Jahr US-Präsident werden zu wollen, offenbar schon wieder begraben. Das geht aus einem Bericht des Magazins Intelligencer hervor. Ein Mitarbeiter aus Kanyes Wahl-Team erzählt dabei von seiner Arbeit für den Rapstar und erklärt die Kanye-Kampagne für vorzeitig beendet.

Kanye West kommt beim Volk (noch) nicht an

Die Berichterstattung über den mutmaßlichen Abbruch der Präsidentschaftsbemühungen schließt direkt an erste Umfrageergebnisse an. In den Erhebungen konnte Kanye West nur 2% der potenziellen Stimmen der Wähler und Wählerinnen hinter sich vereinen. Ironischerweise ginge seine Teilnahme an der Wahl laut der Umfrage auf Kosten von Donald Trump. Also dem Kandidaten, mit dem sich Kanye in der Vergangenheit bestens zu verstehen schien.

(null)

National Poll:Biden 48% (+8)Trump 40%Jorgensen (L) 1%Hawkins (G) 1%When @kanyewest included in the poll:Biden 48% (+9)Trump 39%West 2%Jorgensen (L) 2%Hawkins (G) 1%@RedfieldWilton (July 9)

Nach diesem Dämpfer ist Kanye offenbar direkt die Lust an der großen Politik vergangen. Wie das US-Magazin weiter unter Bezug auf ein Mitglied aus Kanyes Kampagnen-Team schreibt, soll sich Ye dazu entschlossen, die US-Wahl 2020 vollends sausen zu lassen. Kurz und knapp heißt es dort:

"Er ist raus."

Damit hielt Kanye seine politischen Ambitionen für ungefähr zwei Wochen aufrecht. Ein eher skurriles als durchdacht erscheinendes Wahl-Programm präsentierte er kürzlich noch in einem Interview mit dem Forbes-Magazin.

Das sind Kanye Wests Pläne als Präsident

Wie Kanye West vor einigen Tagen bekanntgegeben hat, will er seine Ankündigung aus 2015 in die Tat umsetzen und für das Amt des US-Präsidenten kandidieren. Anlässlich dazu hat er dem Forbes-Magazin ein Interview gegeben.

Ende letzter Woche soll Kanyes Team noch Unterschriften in Florida gesammelt haben, um den US-Star in dem Bundesstaat überhaupt wählbar zu machen. Zum Zeitpunkt der Bekanntgabe seiner Kandidatur hatte er diese Prozedur bereits in sechs Bundesstaaten versäumt. Nach Auskunft des zitierten Wahlkampfhelfers lief zumindest das Sammeln der Unterschriften hervorragend. Die Unterstützung sei "überwältigend" gewesen. Wie es sonst so war, für den Präsidentschaftskandidaten Kanye zu arbeiten?

"Ich kann nichts Gutes oder Schlechtes über Kanye sagen. Jeder hat seine persönlichen Motive, warum er Entscheidungen trifft. Für das Amt des Präsidenten zu kandidieren muss eines der schwersten Dinge sein, über die jemand auf dieser Ebene nachdenken kann."

("I have nothing good or bad to say about Kanye. Everyone has their personal decision about why they make decisions. Running for president has to be one of the hardest things for someone to actually contemplate at that level.")

Das muss allerdings nicht heißen, dass Kanye es nie wieder probieren wird. 2024 könnte er einen neuen Anlauf unternehmen. Kumpel Elon Musk hat gegenüber dem Portal Page Six schon mitgeteilt, dass er 2024 als geeigneteres Jahr für die Umsetzung von Kanyes politischen Plänen einstuft. In vier Jahren werden wir dann vermutlich wissen, ob Ye aus seinen ersten Erfahrungen auf diesem Gebiet die richtigen Schlüsse gezogen hat.

Erst vor ein paar Tagen trat Kanye zudem als Rapper in Erscheinung und droppte einen emotionalen Track, der seine verstorbenen Mutter "Donda" gewidmet ist.

Kanye West - Donda [Video]

In loving memory of my incredible mother on her birthday My mom reciting KRS1 lyrics This song is called DONDA pic.twitter.com/YWKhqYYu2E Der eventuell zukünftige US-Präsident zeigt sich von seiner emotionalen Seite: Um seiner 2007 verstorbenen Mutter Donda West ein Geburtstagsgeschenk zu machen, hat Kanye West weite Teile eines neuen Tracks auf Twitter veröffentlicht.


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