Wyclef Jean: Cro, New York, "Carnival III", Young Thug, Streaming uvm. (Interview) #waslos

Rooz hat eine echte Legende getroffen: Wyclef Jean hat sich vor wenigen Wochen mit Carnival III, dem ersten Studioalbum seit acht Jahren, zurückgemeldet und jetzt ist die Deluxe-Version erschienen, auf der unter anderem ein gewisser Cro zu hören ist (hier zum Stream und dem gemeinsamen Song).

Der Mann hinter Welt-Hits wie Maria Maria und einem der größten Hiphop-Alben aller Zeiten (Fugees - The Score) hat einen Tag mit Rooz verbracht, mit ihm die Automesse IFA besucht, ein lockeres Interview gegeben und spontan seine Skills als "Hiphop-Gitarrist" bewiesen.

#waslos heute ausnahmsweise mal auf Englisch, aber dafür bekommt ihr einen sympathischen Weltstar. #gangzeichen

Wyclef Jean - Carnival III: The Fall And Rise Of A Refugee (Deluxe Edition)

Der legendäre Wyclef Jean meldet sich stolze acht Jahre nach From the Hut, To the Projects, To the Mansion mit einem neuen Studioalbum zurück. Carnival III erscheint 10 Jahre nach Carnival II und 20 Jahre nach Carnival - wer kann sowas schon von einer eigenen LP-Reihe behaupten?

03.11.2017 - 17:03

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Über 300.000 Spotify-Zugangsdaten bei Hacking-Angriff gestohlen

Über 300.000 Spotify-Zugangsdaten bei Hacking-Angriff gestohlen

Von Michael Rubach am 25.11.2020 - 16:37

Mit Spotify-Accounts lässt sich im Streaming-Zeitalter so einiges anstellen – das weiß Kai, das weiß Kool Savas, das weiß die Musikindustrie. Die Zugangsdaten für 350.000 Profile wurden bereits im Sommer von Hacker*innen ergaunert. Das berichteten nun diverse Branchenmedien wie Chip oder Computer Bild. Übermäßige Hacking-Skills mussten die Täter*innen bei ihrem Datenraub allerdings wohl nicht auspacken.

Nach Hacking-Attacke: Geklaute Kontodaten liegen offen herum

Wie hat der Hack mutmaßlich funktioniert? Die Täter*innen sollen Zugangsdaten-Kombinationen, die bereits im Internet standen, einfach bei Spotify ausgetestet haben. Bei diesem Cyber-Angriff habe ihnen eine Datenbank mit über 380 Millionen Einträgen zur Verfügung gestanden. Mit der Probier-Methode kamen sie bei dem Streaming-Dienst schließlich auf 350.000 Treffer.

Dann legten die Hacker*innen die erbeuteten Daten offenbar in einer Cloud ab – offen, ungesichert und für alle einsehbar. Ob dieser Schritt Absicht war, ist nicht überliefert. Spotify wurde allerdings relativ zeitnah auf den Datendiebstahl hingewiesen und konnte die Passwörter der betroffenen Nutzer*innen zurücksetzen. Es bleibt empfehlenswert, sich mit mehr als einer Mail-Passwort-Kombination durchs Internet zu bewegen.

Wer übrigens als Artist bereit ist, auf einen Teil seiner Streaming-Einnahmen zu verzichten, kann diese wohl demnächst in Reichweite investieren.

Auf Spotify können Artists bald für Reichweite bezahlen


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