IMPERATOR TOUR - TAG 5&6 - Bremen&Kiel

Kollegah befindet sich weiterhin auf großer Imperator-Tour und nimmt uns in seinem neuen Tourblog gleich mit in zwei Städte: Sowohl in Bremen als auch in Kiel spielt Kolle vor begeisterten Fans.

Zuvor geht's aber noch zu einem Interview-Termin mit Kollege Ali As und Seyed sorgt für Diskussionen bei der Einlasskontrolle. Außerdem erfahren wir, mit welchen Problemen die Backup-Rapper so zu kämpfen haben.

Den vorherigen Tourblog kannst du dir hier ansehen: 

"Todesentspannt": Kollegahs nächster Tour-Blog ist da

Kollegah zeigt sich von all den Sticheleien und verbalen Attacken gegen ihn weiterhin unbeeindruckt: In seinem neuen Videoblog zur -Tour gibt es keinerlei Kommentare zu den Ansagen von zum Beispiel Ali Bumaye oder Arafat Abou-Chaker . Stattdessen präsentiert Kollegah sein Siegerlächeln schon vor dem Konzert in Hannover, und zwar laut eigener Aussage " todesentspannt".

26.03.2017 - 15:42

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Kollegah löst Polizei-Großeinsatz in Frankfurt aus

Kollegah löst Polizei-Großeinsatz in Frankfurt aus

Von Clark Senger am 09.11.2020 - 13:20

Am Samstag hat ein Videodreh von Kollegah und Asche im Frankfurter Bahnhofsviertel für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Die Aufnahmen für den Clip, der zum kommenden Kollaboalbum "Natural Born Killas" der beiden Rapper gehört, haben bei Passanten einen etwas zu authentischen Eindruck gemacht, wie man einer Pressenachricht der Frankfurter Polizei entnehmen kann. 

Videodreh von Kollegah & Asche wird für Raubüberfall gehalten

Im Video werden wohl Szenen eines Überfalls auf einen Juwelier zu sehen sein. Kein komplett unrealistisches Szenario im berüchtigten Bahnhofsviertel – erst im August kam es knapp fünf Autominuten entfernt zu einem spektakulären Einbruch. Zum Videodreh von Kollegah und Asche heißt es nun:

"Am Samstagnachmittag kam es in der Münchener Straße zu einem größeren Polizeieinsatz. Grund war ein vermeintlicher Raubüberfall auf einen Juwelier. Passanten meldeten der Polizei um 16:10 Uhr per Notruf, dass soeben zwei Personen mit Langwaffen das Juweliergeschäft überfallen." – Pressemitteilung der Polizei Frankfurt

Nachdem die Beamten die Situation unter Kontrolle gebracht hatten, habe man "[zur] Überraschung aller" festgestellt, dass es sich lediglich um einen Videodreh gehandelt hat. Attrappen von fünf Waffen seien sichergestellt worden. Eine Drehgenehmigung hat vorgelegen, aber die Polizei erklärt ihr Vorgehen wie folgt:

"Schließlich kam heraus, dass zwar eine Drehgenehmigung der Stadt Frankfurt für die Dreharbeiten vorlag, jedoch hatte der Produzent es versäumt, das örtliche Polizeirevier über sein äußerst öffentlichkeitswirksames Vorhaben zu unterrichten."

Als Konsequenz für das Führen von Anscheinswaffen erwartet die Betroffenen ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. In der Frankfurter Neuen Presse wird Kollegah zitiert, wie er den Vorfall eingeordnet haben soll. Er habe gesagt, dass "das ein neues Level an Realismus und Gangster-Rap" sei. So kann er der Sache doch noch etwas Positives abgewinnen.


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