No Offense gegen Toony. Wer da die Wahrheit erzählt oder der krassere Typ ist, soll mir relativ egal sein. Was Separate da abgeliefert hat, ist aber einfach sehr überzeugend.

Die Punchlines sitzen. Seppo hat das komplette öffentliche Auftreten seines Gegners kreativ in seinem Text verarbeitet und dann noch einige persönlichere Details eingebaut, deren Wahrheitsgehalt an dieser Stelle nicht überprüft werden muss.

Betrachten wir den Disstrack ohne das Drumherum, ist es einfach ein guter Disstrack. Dieser Remix von den Loopkingz vom Montag mit den klassichen Disstrack-Chören im Hintergrund gefällt einigen sogar besser als das Original vom Sonntag, wenn man einigen Facebook-Kommis Glauben schenkt.

Als nächstes gibt's eine geniale Verarschung...

11.10.2015 - 21:07

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Kommentare

Das der Scheiss von denen noch so Suportet wird...so viele Kids die denen Folgen und dann das Kiffen so zu verherrlichen
Statt der Jugend was vernünftiges mit auf den Weg zu geben wird Stattdessen nur ******e gepostet und verherrlicht wie das Kiffen als wenn es nix anderes oder besseres geben tät oder das oder die ihr unachtsichliches Verhalten im Straßenverkehr unter Drogen
Das da kein Riegel vorgemacht wird oder denen der Lappen entzogen wird
Warum werden bei denen keine Drogentests oder Urinkontrollen im Beisein eines Arztes durchgeführt
Die sind doch eine totale Gefährdung für die Jugend und dem Straßenverkehr
Andere Künstler die es viel mehr verdient hätten ganz oben mit zu spielen über die wird nicht berichtet und über so kaputte die den ganzen Tag nichts anderes machen als Kiffen ******e bauen rumpöbeln Sachen beschädigen unter Drogenkonsum Auto fahren etc darüber wird in einer Tour berichtet und gepusht aber Leute oder Dinge die es viel mehr verdient hätten darüber wird nichts geschrieben oder drüber berichtet
Die verdienen Unmengen damit das sie der Jugend vorleben das Drogen Alkohol missbrauch etwas gutes sei und sich im Strassenverkehr wie die letzten ****** verhalten und verherrlichen den ****** als wenn es nichts besseres gäbe.
Und das unser Staat und unser Gesetz da so drüber hinweg sieht und nichts dagegen tut versteh ich nicht,stattdessen geht der normale vernünftige Otto Normalo für jede klitze Kleinigkeit sofort in den Knast
Und das die Jungs nichts in der Birne haben merkt man daran oder erkennt man sofort daran sobald die den Mund aufmachen entweicht nur 4 Schuljahr Abgang und anschließend nichts anderes gemacht außer Kiffen Klauen ******e bauen!

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Dwayne 'The Rock' Johnson feiert Rap-Debüt

Dwayne 'The Rock' Johnson feiert Rap-Debüt

Von Michael Rubach am 09.10.2021 - 11:18

Nachdem Dwayne 'The Rock' Johnson bereits äußerst erfolgreich vom Wrestlingring auf die Kinoleinwand gewechselt ist, hat er sich nun der nächsten Herausforderung gestellt. Auf dem Track "Face Off" von Tech N9ne feiert der 49-Jährige seine Premiere als Rapper.

The Rock rappt auf neuem Tech N9ne-Album

Tech N9ne hat ein neues Album draußen. Für "ASIN9NE" hat sich der Gründer von Strange Music ein Feature mit Dwayne Johnson klären können. Bevor der Superstar seinen ersten Rap-Part abliefert, sind noch Joey Cool and King Iso auf "Face Off" zu hören.

Warum Dwayne Johnson nicht bereits früher als Rapper in Erscheinung getreten ist, hat er gegenüber Variety verraten. Viele seiner Freunde seien Hiphop-Artist. Er habe von "großen Namen" der Szene schon ein paar Mal eine Feature-Anfrage bekommen. So ein Move müsse sich jedoch richtig anfühlen.

Das Feeling hat offenbar bei Tech N9ne (jetzt auf Apple Music streamen) gestimmt. Als der Rapper ihn anschrieb, habe der Schauspieler gewusst, dass es passen würde. Die Lines auf "Face Off" seien von ihm geschrieben worden. Bei der Struktur des Verses habe ihm dann Tech N9ne geholfen.

Um die 2000er schaute der heutige Hollywood-Star schon einmal auf dem Wyclef Jean-Song "It Doesn't Matter" vorbei. Allerdings vorrangig um seine gleichlautende Wrestling-Catchphrase zum Besten zu geben.

Für zukünftige musikalische Kollabos zeigt er sich offen. Dabei muss es sich offenbar nicht auf Rap beschränken.

"Ich hatte nie die Ambition, Hiphop-Artist oder Rapper zu werden […]. Aber ich habe hier eine Chance gesehen, einen Song zu erschaffen, der mich wirklich inspirierte und dazu motivierte, nach mehr zu streben und für mehr zu kämpfen. Ich habe Musik immer geliebt. Ich liebe Hiphop und Blues und Outlaw-Country-Musik."

("I never had the ambition to be a hip hop artist or a rapper [...]. But I did see an opportunity here to create a song that really inspired and motivated me to push for more and fight for more. I’ve always loved music. I love hip hop and blues and outlaw country music.")

Mit dem Feedback auf seinen ersten Ausflug ins Rapgeschäft scheint der ehemalige Wrestler sehr zufrieden zu sein.

Dwayne Johnsons berühmter Schauspielkollege Tom Hanks rappt nicht – dafür aber sein Sohn:

Chet Hanx: Tom Hanks' rappender Sohn ruft den "White Boy Summer" aus


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