Visa Vie ganz privat, Jahresrückblick 2015, Treffen mit Gzuz & Radio (Interview) #waslos

Du errätst niemals, was Visa Vie macht, wenn sie alleine im Auto sitzt! Im Interview mit Rooz verrät sie unter anderem das und zeigt generell eine sehr persönliche Seite, die man sonst aus ihren Interviews vielleicht nicht kennt.

So macht Rooz beispielsweise auch einen Jahresrückblick mit ihr. Sie erzählt, was sie dieses Jahr gefeiert hat, was ihr weniger gut gefallen hat und vieles mehr. 

Natürlich quatschen die beiden auch über Visas Ausstieg als Moderatorin bei 16bars.de.

Dann sind die beiden beim Radio in Visas Show Irgendwas mit Rap und du bekommst einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen einer Show.

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Übrigens: Unterstützt werden wir dieses Jahr bei den Hiphop.de Awards 2015 von SNIPESROLANDDNGRS und PUSHER APPAREL. Deshalb kannst auch du gewinnen: Unter allen Voting-Teilnehmern verlosen wir Preise, die unsere Partner und NEW BLACK zur Verfügung gestellt haben!

Hier geht's zum Voting der Hiphop.de Awards 2015!

Was genau wir zu verschenken haben, erfährst du hier:

30.12.2015 - 16:44

Groove Attack powered by Hiphop.de

Groove Attack ist Streaming Partner von Hiphop.de

Kommentare

Visa mach dir keinen Kopf und lass die ganzen Hater & Internet Rambos links liegen...du bist ne total korrekte Süsse Person und egal wie dich manche Leute titulieren!...du bist Real,mach weiter so wie bisher :-*

nur zur info: sternburg ist das proll bier, hat das starke image (mit dem sie selber werben auf plakaten) von direkt ehrlich unterschicht

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Dardan lehnte als Newcomer Verträge bei "den größten Labels" ab

Dardan lehnte als Newcomer Verträge bei "den größten Labels" ab

Von Djamila Chastukhina am 14.06.2021 - 12:57

Dardan (jetzt auf Apple Music streamen) hat sich bereits 2016 durch den Hit "Wer macht Para?" mit Eno einen Namen gemacht. Seitdem sind die Klickzahlen immer weiter gestiegen und er ist immer bekannter geworden – und das obwohl er große Deals abgelehnt hat. Trotz vieler Angebote von Major Labels wollte er independent bleiben.

Mit Hypnotize Entertainment weiter in Richtung Selbstständigkeit

Der Anfang seines musikalischen Erfolgs brachte eine große Umstellung mit sich: Der damals 19-Jährige kündigte seinen Job in einer Bäckerei und brachte eine Woche später "Wer macht Para?" raus. Von da an ging alles ganz schnell. Als damaliger Newcomer erzählte Dardan in einem Interview mit Aria, dass der Einstieg in die Rapszene für ihn und sein Team wie ein Sprung ins kalte Wasser war. 

"Das war voll die Umstellung, ich hatte keine Ahnung vom Rapbiz, weil wir machen ja auch alles alleine, so. Aber jetzt haben wir alles gecheckt, wir haben die Leute, wir haben unsere Booking-Agentur. Wir machen jetzt unser Ding und es läuft. Ja, jetzt läuft's besser."

Und das tut es bis heute. Er wollte schon immer sein eigenes Ding durchziehen und muss heute als Gründer von Hypnotize Entertainment seine Tracks nicht mehr unter dem Namen eines anderen Labels releasen.

Dardan lehnte Verträge der "größten Labels" ab

In einem Interview mit Tim Gabel erzählt Dardan, dass er ohne sein Team womöglich direkt bei einem großen Label unterschrieben hätte. Seine Freunde haben ihm jedoch davon abgeraten und auf diese gehört zu haben, erweist sich bis heute wohl als eine der besten Entscheidungen in der Karriere des nun 23-Jähigen. Laut eigener Aussage haben seine Jungs ihm dabei geholfen, vor allem am Anfang seiner Karriere "keine Scheiße zu bauen".

"Sehr viele Anfragen kamen da, von den größten Labels damals. Ich weiß nicht, ohne [meine Partner] wär' ich halt safe irgendwo hingegangen. Ob's ein Xatar ist, ob's, was weiß ich, KMN ist, oder so, weißt du? Weil ich will einfach nur Rapper werden und ich will den Traum leben, weißt du wie ich meine? Ich wär' safe einfach irgendwo hingegangen. Und die Jungs wollten einfach nicht, dass ein Junge von hier wieder irgendwo hingeht und dass ich vielleicht komplett auseinandergenommen werde."

Womöglich hätte Dardan also bei bekannten Rappern wie Xatar oder der KMN Gang gesignt sein können, wenn die Dinge anders verlaufen wären. Vielleicht hätte seine Karriere damit sogar schneller Fahrt aufgenommen.

Heute weiß er aber für sich, dass er den richtigen Weg gegangen ist. Seit 2018 arbeitet er im Vertrieb mit URBAN von der Universal Music Group zusammen, jedoch ist er nach wie vor der Auffassung, dass man heutzutage kein großes Label braucht, um selbst groß zu werden. Er sieht sich selbst als besten Beweis dafür.


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