Klicks rule everything around me: K.R.E.A.M., get the hype, dollar, dollar bill y'all – So oder so ähnlich...

Wir alle, die wir uns tagtäglich in diesem Internet herumtreiben, wissen ja auch, dass hohe Aufrufzahlen für allerbesten Premium-Content stehen. Deshalb haben wir größte mathematische Strapazen auf uns genommen, um dir die erfolgreichsten Deutschrap-Videos aus dem ersten Quartal 2016 zu präsentieren (das eigentlich erst morgen endet).

Die jüngeren Clips werden dabei etwas benachteiligt, da unsere komplizierte Geheimformel ausschließlich auf YouTube Views basiert. Wenn wir allerdings die Klicks pro Tag als Kriterium auswählen würden, wäre es wiederum ungerecht für Videos vom Jahresanfang, da die Aufmerksamkeit mit der Zeit fällt.

Egal. Wenn uns jemand bis zum Ende des nächsten Quartals eine richtige nice Formel zur Berechnung der messbaren Relevanz eines Musikvideos liefern kann – irgendwas Schlaues mit Potenzen, Brüchen und Logarithmen vielleicht? – dann immer her damit! Hier siehst du jetzt die Top 25:

25. Kurdo - 9mm (prod. KD-Beatz & Niza) | 08. Januar - 1,1 Mio

(gerundet auf eine Nachkommastelle)

24. Kurdo - Star (prod. Abaz) | 18. Februar - 1,1 Mio

Gleich drei Videos von Kurdo haben kürzliche die Millionenmarke geknackt. Der gerade mal eine Woche alte Freetrack 600 Tausend landet nur wenige Views hinter 9mm, aber verpasst die Top 25.

Mit dem frischen Album Verbrecher aus der Wüste schaffte der Heidelberger im Februar auf Platz 2 der Albumcharts. In dieser Rangliste hier hast du übrigens nicht zum letzten Mal etwas von Kurdo zu sehen bekommen...

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30.03.2016 - 17:46

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Kommentare

1,3 mio für solche lappen videos Oo
nicht nur die videos sind schlecht dazu noch die rapper
wer gibt den dennen soviel geld ?

Bist du nur behindert, das sind klick zahlen, kein Geld.

aaaalso eigentlich bedeuten Klicks Geld aber naja...

wo ist bushido

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Logan Paul berichtet von Reeperbahn-Ausflug mit Gzuz

Logan Paul berichtet von Reeperbahn-Ausflug mit Gzuz

Von Till Hesterbrink am 05.10.2021 - 12:16

Wohl jeder dürfte mitbekommen haben, dass US-Superstar Logan Paul vor Kurzem in Deutschland war und in Hamburg mit Gzuz gechillt hat. In seinem "Impaulsive"-Podcast erzählt er nun, wie seine Erfahrung in Hamburg und mit der Reeperbahn war.

Logan Paul & Gzuz gemeinsam in Hamburg

In einem Vlog zeigte sich Logan Paul bereits mit Gzuz (jetzt auf Apple Music streamen) und wie die beiden die Reeperbahn besuchten. Nun spricht er in seinem Podcast darüber, wie er in Hamburg die Herbertstraße besucht hat. Dort stehen Prostituierte in den Fenstern der einzelnen Etablissements und werben aktiv um Kunden.

Ein Schild am Anfang der Straße nahe der Hamburger Reeperbahn untersagt den Zugang für unter 18-Jährige und Frauen. Gzuz habe den beiden erklärt, dass dies möglich sei, weil die Polizei die Verantwortung auf die dortigen Clubbesitzer abgeladen habe.

"Was mir Gzuz und seine Crew erzählt haben ist, dass die Polizei die Verantwortung in diesen Gebieten abgibt. Weil sie nicht da sein wollen. Die wollen keine Polizeiarbeit zu Fuß in dieser Gegend durchführen, aufgrund der Dinge, die dort passieren."

"From what I was told by Gzuz and his crew [...] was that the police offload the responsibilities in those areas. Because they don't want to be there. They don't want to be policing those zones on foot, because of what happens there."

Für den in Kalifornien lebenden Logan Paul offensichtlich ein Kulturschock. In seinem Heimatstaat ist Prostitution gänzlich illegal.

Weil sie in Hamburg mit einer Freundin unterwegs waren und sie nicht vor der Herbertstraße alleine stehen lassen wollten, hatten Logan und seine Entourage versucht, diese als Mann zu verkleiden. Das habe nur mäßig gut geklappt und einige der Prostituierten sollen die verkleidete Freundin beschimpft haben.

Den ganzen Podcast könnt ihr euch hier anschauen (ab 15:35 geht es um den Hamburg-Trip):


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