Toony Statement Hiphop.de Bashing Schwesta Ewa Diss

Toony hat ein Video veröffentlicht, in dem er erklärt, warum er Schwesta Ewa disst. Es sei nicht die Tatsache, dass sie in der Vergangenheit als Prostituierte gearbeitet hat, die ihn stört, sondern ihr Umgang damit.

Ewa glorifiziere ihre Vergangenheit und würde somit kleine Mädchen ermutigen, sich unpassend für ihr Alter zu verhalten und zu stylen. In manchen Texten rappe sie zwar davon, auf den geraden Weg zu wollen. Dass sie vor gut einem Monat ankündigte, ein eigenes Bordell eröffnen zu wollen, suggeriere jedoch, dass es normal sei, sich zu prostituieren, findet Toony.

Außerdem hat der Rapper das Gefühl, Ewas Attitüde würde dem Ansehen polnischstämmiger Mitbürger schaden.

Kritik gibt es von Toony außerdem an unserer Berichterstattung über den Disstrack. Ich hatte die fehlende Kreativität bemängelt. Während Prostitution wirklich kein Berufsfeld ist, das man promoten sollte, finde ich es noch fragwürdiger, ehemalige Prostituierte zu stigmatisieren – vor allem, wenn man dabei über Nationalität argumentiert. Ein Disstrack mit den Aussagen aus diesem Statement hätte sicher besser gepuncht. 

15.02.2016 - 13:36

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Kommentare

Er soll mal lieber erklären, woher der Hass auf Kanacken kommt ?

Was meinst du damit? Wo spricht er von, oder zeigt dir diesen sogenannten "Hass auf Kanacken"? Wenn Ewa deine Landsfrau wäre, würdest du dich auch schämen, wenn du nur einen Funken Anstand im Leib hast...

Außerdem wo war rooz im Separate Interview Parteiisch..er hat sich lediglich Separates Version angehört und gesagt das es keine feine Art ist Nachts um 3 bei der Frau eines Künstlers anzuschellen und Drohungen auszusprechen!
Kommst jetzt nur nicht darauf klar das jetzt in deiner Promo keiner groß Interviews mit dir machen will.Und das hat sicherlich nichts mit dem zutun wie du es darstellst das man dich als Nazi sieht sondern weil du dich an alles störst womit du rein garnichts am Hut haben solltest und du ständig den Allmächtigen spielst was nunmal nicht mit Rap oder Hip Hop zutun hat.Würdest du einfach mal still bleiben dich nicht immer an alles stören würdest und zudem gute Musik machen würdest würde man dich auch interviewen wollen.Aber dieser ganze Beef scheiss ist ausgelutscht bis zum geht nicht mehr.Überzeuge doch wenn mal mit geiler Mukke statt nur immer zu Pöbeln!Aber das geht anscheinend nicht

Ja ..aber nochmal....wenn interessiert die Meinung des Verfassers dieses Artikels? Und im dritten Absatz ist schon wieder eine Abwertung drin.

Toony ist der Rapper den die Rapszene verdient... So viele antisemitsiche, muslimische Faschisten wie es im Deutschrap gibt, so muss es halt mindestens einen nationalistischen, christlichen Spinner wie Toony geben.

So eine Heulsuse. Der Typ beleidigt Leute und will sich als heiliger Samariter verkaufen. Der hat weder Respekt vor seinen Kollegen und Kolleginnen, noch vor seinen Fans.

Deine oma auf crack. ik lieb dir. Hat gut getan dein text.

Ich hab noch nie ein Statement mit so vielen Paradoxen gesehen und gehört :D
Das beste von allem ist ja echt das Ende und der Anfang.
Erst wird Ewa "analysiert" und mit völlig unlogischen Argumenten abgetan und anschließend wird gesagt:
"Nehmt doch nicht alles auf die Goldwaage, Hauptsache ihr werdet entertaint"!
Einfach nur beschde :D

Ich denke mal eher die Wahrheit ist, dass Ewa ihn an seine Mutter erinnert

Kurwa

Dieser Typ ist ja geisteskrank. So wie der spricht hat der einen Verfolger und ist dazu noch ein feiner Rassist.

Was labert Torsten Legat da für ne ******e!?

Hört, hört HipHop.de

Toony kennt alle Wahrheiten, ist aber kein Moralapostel.
Toony will sich nicht erklären, macht aber am nächsten Tag ein Video.
Toony ist kein Rassist, kategorisiert in Landsmänner und Landsfrauen.
Toony kennt offenbar alle 9 - 11 jährigen Mädchen, was keineswegs befremdlich ist.
Alle 9 -11 jährigen Mädchen sind Ewa Fans. Toony ist ein Mädchen ( 9 - 11).

Was geht HipHop.de ? Ihr habt Rücken von Toony. Für eure objektive Kritik seit ihr richtige 31er.

Das bekloppteste was Toony macht ist seine Flüchtlings-Hetzte. Toony ist selber aus wirtschaftlichen Gründen aus einem Land ausgewandert in dem kein Krieg war. Jetzt wohnt er in Deutschland und beschwert sich über zuviel Ausländer und fordert kriminelle Flüchtlinge abzuschieben, obwohl er im Grunde selber ein krimineller Wirtschaftsflüchtling ist.

Yo,

aber geht es nicht darum das HipHop auch ein Fenster zum Hof ist!! Beef, Battle gehört seit Stunde Zulu zum Rap dazu!! Man schreibt Tracks gegen Rappers um seine Meinung gegen andere Mcs mitzuteilen!! In einem Punkt hat er Recht, es ist leider der kommerzielle Erfolg der die Musik in den Schatten rückt und jeder versucht ein Stück vom Kuchen zu bekommen egal wie und jedes Mittel ist recht! Aber HipHop ist auch Toleranz und auch ein Sprachrohr für die Strasse und die die verloren sind!! Gibt euch nen ruck und und denkt mal auch daran das Konkurenz das Biz belebt!! Und egal aus welchem Teil der Welt man kommt mehr Peace und Rap statt rumzuweinen!!

Think before u move

Im HipHop war nie Platz für Hetzte gegen Minderheiten deswegen sollte Toony dem Flüchtlingshetzter und Islamhasser nirgends ein Forum geboten werden.

Solche Vorbilder wie ewa wollten "gute" Rapper nie sein.

Was auch immer man von Toony halten mag, er sorgt zumindest für Gesprächsstoff. Unter anderen Artikeln (egal welche Plattform) findet man selten so viele Kommentare.

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Nas disst 2Pac auf unveröffentlichtem Track
Nas

Nas disst 2Pac auf unveröffentlichtem Track

Von Till Hesterbrink am 27.07.2021 - 15:16

Zu Lebzeiten hatte 2Pac Stress mit der halben Ostküste der USA. Am prominentesten war wohl seine Auseinandersetzung mit The Notorious BIG. Aber auch gegen Mobb Deep und Nas teilte Tupac ordentlich aus. Nun ist ein nie veröffentlichter Diss von Nas gegen 2Pac aufgetaucht.

Unveröffentlichter 2Pac-Diss von Nas aufgetaucht

Vor Kurzem landete nun der Track "Real N*ggas" von Nas (jetzt auf Apple Music streamen) im Netz. Auf dem Song geht Nasir auf seinen Beef mit Pac ein und widmet der Legende offenbar einen ganzen Vers. Der Track scheint laut Complex aus der Zeit des "It Was Written"-Albums von Nas zu sein. Damit soll der Track in einer Zeit aufgenommen worden zu sein, in der 2Pac noch lebte. Wohl aufgrund seines frühzeitigen Todes erschien er jedoch nie offiziell.

Auch Jay-Z soll zu der Zeit einen Diss gegen Pac aufgenommen haben. Nach dessen Ableben erblickte der Song allerdings nie das Licht der Öffentlichkeit und soll auch niemals erscheinen. Ähnlich verhält es sich mit einem Kollabo-Album von Biggie und Fat Joe.

Album voller 2Pac-Disses? Fat Joe erinnert sich an Biggie-Kollabo

Von Michael Rubach am 18.07.2021 - 13:17 Rapper, Producer, DJ und Beatbox-Pionier Biz Markie ist am vergangenen Freitag im Alter von 57 Jahren verstorben. Über die Todesursache erfolgten zunächst keine Angaben. Der Musiker kämpfe zuletzt mit einer Diabeteserkrankung. Freunde, Wegbegleiter und berühmte Fans haben sich im Angesicht der traurigen Nachricht auf Social Media zu Wort gemeldet.

2Pac & Nas treffen aufeinander

Für "Untold Stories Of Hiphop" erzählte Snoop Dogg die Geschichte, wie Nas und 2Pac mal bei den MTV Awards aufeinandertrafen. Nas soll mit einigen Leuten unterwegs gewesen sein, die über das ganze verteilt waren. 2Pac hingegen soll mit der gesamten Death Row-Truppe da gewesen sein, inklusive Snoop. Der habe gesehen, wie Nas Entourage nach ihren Waffen griff, als die beiden Rapper aufeinander zukamen.

Nas soll dann auf 2Pac zugegangen sein und gesagt haben, dass er ein Fan sei. Pac hätte das nicht interessiert, er habe ihm vorgehalten, dass er ihn und die gesamte East Coast gedisst habe. Nas hätte nur gelächelt und gesagt, dass er Pac liebe und ihn umarmt. 2Pac sei daraufhin zu seiner Crew gegangen und habe erklärt, dass Nas und seine Leute einen Rückzieher gemacht hätten. Für Snoop sei aber eindeutig klar gewesen, Nas sei es gewesen, der 2Pac habe glimpflich davonkommen lassen.

Gegenüber Ebro erklärte Nas dann, er habe die Situation anders wahrgenommen. Es habe zwar Spannungen gegeben, aber das Gespräch zwischen den beiden sei sehr respektvoll gewesen. Am Ende habe man sich eigentlich sogar darauf geeinigt, den Beef in Vegas zu begraben. Doch dazu konnte es leider nie kommen.


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