REDLIGHT TOUR Tag 2 - Nürnberg - BOSSHAFT UNTERWEGS #40

Pumpen ist out. In seinem neuen Tourblog zeigt Kollegah, was er von Flers kürzlich aufgestellter Behauptung hält. Offenbar nämlich nicht besonders viel, und so verbringt Kolle die ersten Minuten im neuen Clip erstmal mit Pumpen und lässt auch seine Fans am Training teilhaben. 

Bereits in Kollegahs letztem Tourblog war die Stichelei von Fler Thema

Nebenebi gibt's natürlich noch weitere Einblicke in Kolles Tourleben. 

20.03.2016 - 15:35

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Kommentare

JUCKT NICHT ,Fler hat recht wenn es um die Figur "Kollegah" geht .

Warum battlet Fler ihn dann nicht, wenn er so krass Hip-Hop ist?

Dieser ganze Beef ist eine persönliche schiene gefahren. Normal könnte man das auch mit Rap klären aber dann sollte man sich anschauen wer angefangen hat extrem persönlich und dreist zu werden.
Schließlich reden wir hier von Fler der wahrlich kein Backpacker ist und sich Beleidigungen gegen seine Familie nicht gefallen lässt.
Im großen und Ganzen geht es darum wer hat die ****eren eier

Jo, und wenn sich beide mit ****eren Eiern fühlen, dann sollte das mit einem Battle geklärt werden. Das wäre doch echt mal interessant. Eigentlich nicht unbedingt, aber dennoch sollte ein Battle stattfinden.

ich glaube du bist einfach nur eifersüchtig ... bestimmt bist du so ein kleiner ****er junge der jeden tag vorm pc sitzt und in solche foren stresst macht weil du keine freunde hast oder einfach kein leben ?

JUCKT NICHT, Kolle hat Recht wenn er auf sein Konto schaut.....

Das hat doch nix mit Geld zutun du Honk.
Rap ist die einzige Musikrichtung die das Verhalten und die Charakterisik des Künstlers widerspiegeln MUSS.
Denkst du wenn Kolle aufm Schiff über kilos Koks rappt dass er die dann auch Verschifft?
Ihr Idioten versteht nicht das er ein Schauspieler ist. Dieser kasper hat mit der Rapszene nichts am Hut auch wenn er double Time kann was sich bei ihm wie Hingerotzt anhört

Es hat schon was mit der Rapszene zu tun. Nur ist das eine ganz andere Art von Rap. Er überspannt den Bogen ja soweit, dass man nicht von fehlender Authentizität sprechen kann. Den Anspruch gibt es da nicht, weil den Leuten (den meisten zumindest) schon klar ist, dass er nicht "hektargroße Koksplantagen" hat. Es geht nicht um deepe Tracks und den Künstler (ihn) an sich, sondern einfach um witzige Wortspielchen. Das kann man mögen oder nicht, aber man kann nicht sagen, das hätte mit Rap nichts zu tun. Die ersten MCs hatten gar keine Aussagen. Das war nur Entertainment. Erst später kamen dann sozialkritische Sachen raus.

Im großen und ganzen sieht es so aus:

Kollegah der diverse Malwettbewerbe gewinnt, nebenbei Studiert und aus guten Verhältnissen kommt, rappt über Drogen N***** und tuht auf Drogenmafia.

Ich verstehe Fler Voll und Ganz wenn er sich darüber aufregt wie Fake der typ ist.
Ich brauche wohl nicht erklären das fler kein Studierender hobby zeichner ist.

JEDER DER KOLLE HÖRT IST GENAUSO EIN FAKE MITLÄUFER WIE KOLLE SELBST....rap sollte den leuten die Augen öffnen und sie nicht blenden!!!!

Er ist deswegen nicht fake, weil er gar nicht den Aspruch hat, real zu sein. Das sagt er doch selbst. Es ist doch jedem klar, dass er nicht schiffsweise Kokainberge besitzt und Aks im Wandschrank hat. Das ist eine Rolle, die er spielt. Da prallen halt zwei Welten aufeinander, weil Fler die Rolle nicht spielt, sondern versucht, reale Tracks zu machen. Aber beides hat doch seine Daseinsberechtigung, hat aber nichts miteinander zu tun. Bei Kollegah geht es um Wortspiele und Technik, bei Fler halt um Inhalt. Mehr ist es nicht.
Weißt du, die Veteranen aus dem Vietnamkrieg können doch den Schauspielern aus Platoon auch nicht vorwerfen, dass sie nicht real sind. Das sind Schauspieler und sie spielen ihre Rolle. Keiner hat je behauptet, dass sie im Krieg waren.

Ihr seid es die, die leider nicht kapieren, wann der liebe Herr Fler seine Promo-Keule auspackt um sein neues Album an den Mann zu bringen, und Ihr wie blind darauf an springt. Wenn Fler wenigstens ertragbares Zeug produzieren würde, wäre mir das ja auch egal. Aber der ****** stinkt.
Ich bin froh, dass das Thema mal so aufgeploppt ist. Das zeigt mir nur: Fler ist ein ****sohn - ach ja und ihr ja auch.

Schlaft gut ihr dullis ;-)

Du weißt schon wie oft Fler seine Alben bringt. Ich bin kein Fan von Flers Musik aber ich hasse Kolle aus den oben genannten gründen. Es ist nicht immer Promo du dummer hund...achjaa Deine Mutter kriegt BIG **** von Steve...das wird dich jucken du Internetgangster

Bin weder Kolle noch Fler Fan aber ganz ehrlich wie hängengeblieben bist du kleines Kind eigentlich.? Lern erstmal dich richtig auszudrücken Punkt 1 punkt 2 lass doch jeden seine Musik hören die er mag...versteh dein Problem nicht ..

Wenn ich mir deine Kommentare so anschaue, merke ich, warum du Fler hörst. Nichts gegen Fler an sich, aber er hat typische Texte, um Leute zu verstrahlen. Das merkt man irgendwie auch an dir. Wahrscheinlich kannst du dich gut mit ihm identifizieren, aber du machst nichts aus deinem Leben. Denk mal am besten in ruhiger Minute darüber nach, waas du aus deinem Leben machen willst.

Geh mal schlafen, kleiner junge. "20 jahre alt und willst meine kunst bewerten." Zitat ende. Um 22uhr schon gute nacht wünschen?Träum was du affe,mutti hat das bett aufgeschüttel.

korrekt :D hahah

Ich hab kollegah im Rücken wie diese Fan-fotos.

IHR DULLIS

ich zieh zum mond und mach urlaub auf der erde....nur hohle ******** hier in den kommentaren haha....voll gut wie jeder hier die derbsten sprüche bringen will....hättet auch alle rapper werden sollen...;)

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Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Von Renée Diehl am 15.09.2021 - 13:31

Beef, parallele Album-Releases und Streaming-Duell: Zwischen Kanye West und Drake ging es in der letzten Zeit ordentlich rund. Dass die kurz aufeinanderfolgenden Releases von Kanyes "Donda" und Drakes "Certified Lover Boy" kein Zufall waren, war also von Anfang an offensichtlich. Nun aber meldet sich der Producer Todd Rundgren, der an "Donda" mitgearbeitet hatte, zu Wort – laut ihm hatte sich Kanye West durch Drake zum früheren Release seines Albums gezwungen gefühlt. 

Drake ist angeblich schuld an voreiligem "Donda"-Release

In seinem Interview mit "Ultimate Classic Rock" betont Produzent Todd Rundgren, dass das Timing des Donda-Releases kein Zufall war. Er selbst sei an den Aufnahmesessions für Kanyes zehntes Album beteiligt gewesen und behauptet, Drake habe "den ganzen Prozess angeführt". Kanyes Entscheidung, "Donda" zu veröffentlichen, sei so eine direkte Reaktion auf die Bekanntwerdung des Releasedatums von "CLB" gewesen: 

"Mein Engagement dauerte ein Jahr, und am Ende wurde mir klar, warum sie das Ganze so hastig eingetütet haben und offensichtlich rohes, unverarbeitetes Zeug veröffentlicht haben. Das liegt daran, dass Drake den gesamten Prozess anführte. Er [Kanye West, Anm. d. Red.] hatte zu viel Angst, dass Drake ihn übertrumpfen würde, also beeilte er sich und veröffentlichte das Album am Wochenende, bevor Drake sein Album herausbringen konnte. Und am Ende hat Drake trotzdem seinen Teil von Kuchen bekommen."

("My involvement went on for a year, and in the end I realized why they hurriedly wrapped the whole thing up and put out what is obviously really raw, unprocessed stuff. It’s because Drake was running the whole process. He was too afraid that Drake would one-up him, so he hurried up and released the album the weekend before Drake could get his out. And in the end, Drake ate his lunch anyway.") 

Drake hatte am 27. August das Releasedatum für "Certified Lover Boy" für den 3. September bekannt gegeben. Zwei Tage später droppte Kanye West (jetzt auf Apple Music streamen) "Donda" im Anschluss an seine Listening-Party in Chicago.

Rundgren nennt Kanye West einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten"

Insgesamt lässt Rundgren kaum ein gutes Haar an seiner Zusammenarbeit mit Kanye West. Die beiden hätten über ein Jahr an "Donda" zusammengearbeitet und niemals habe er gewusst, wieviel von seinem Input wirklich genutzt werden würde. Am Ende hätte er Material für rund drei Kanye-Alben auf seinem Rechner gehabt und dann aufgrund des geringen Feedbacks die Zusammenarbeit beendet:

"Als es im Juli auf die Zielgeraden [der Albumproduktion, Anm. d. Red] zuging, sagte ich nur: 'Das reicht mir. Ich habe keine Ahnung, ob davon etwas verwendet wird.' Man bekommt nicht viel Feedback von ihm."

("When it got into the homestretch in July, I just said, 'That’s enough for me. I have no idea whether any of this is being used.' You don’t get much feedback from him regarding what it is.")

In seinem Rant nennt er Kanye West außerdem einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten", denn niemand "würde ein solches Album machen, außer er hätte Geld zum aus dem Fenster werfen übrig". Was unsere Redakteurin Alina von "Donda" hielt, lest ihr übrigens hier:

Review: Kanye Wests "Donda" ist nicht so gut, wie alle sagen

"Donda" is here: Nachdem Kanye West seine Fans wochenlang mit immer absurder werdenden Listening-Partys gequält hat, ist das 10. Studioalbum des gebürtigen Chicagoers doch tatsächlich rausgekommen. Wer hätte es gedacht? Ich auf jeden Fall nicht. Denn Ye ( so heißt er doch jetzt, oder nicht?) ist ja seit jeher bekannt für messy Promo-Phasen.


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